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Pressemitteilung

Schwangerschaftsübelkeit und Folsäuretabletten: Gute Wahl muss nicht groß sein

70 Prozent der Schwangeren leiden unter Übelkeit. Die Schwangerschaftsübelkeit erschwert teilweise auch den Verzehr von Schwangerschaftspräparaten. Mammut Pharma bietet wichtige Nährstoffe für Schwangere nun extra in einer kleinen Tablette.
(PM) Berlin, 19.10.2010 - 70 bis 80 Prozent aller Schwangeren leiden darunter. Morgens ist es besonders schlimm: Übelkeit in der Schwangerschaft. So verbreitet das Phänomen ist, so unterschiedlich sind die Ausprägungen: Übelkeit, Schluckbeschwerden, Erbrechen – wie gravierend das Unwohlsein ist, ist von Frau zu Frau und von Schwangerschaft zu Schwangerschaft unterschiedlich. Auch der Zeitraum der Schwangerschaftsbeschwerden variiert: Während einige Schwangere nur wenige Wochen betroffen sind, leiden andere schwangere Frauen viele Monate, in wenigen Fällen leiden die Schwangeren bis zur Geburt unter heftiger Übelkeit. Als extreme – und eher seltene – Form der Schwangerschaftsübelkeit ist zudem die Hyperemesis gravidarum bekannt. Frauen mit Hyperemesis gravidarum leiden unter ständigem heftigen Erbrechen, das nicht mit der „normalen“ Übelkeit zu vergleichen ist und gegebenenfalls durch den Frauenarzt medikamentös behandelt werden sollte.

So unterschiedlich die Ausprägungen der Schwangerschaftsübelkeit, so unterschiedliche Ursachen werden dafür angeführt: Ein hoher Spiegel des Schwangerschaftshormons human Choriongonadotropin (hCG) wird beispielsweise für die im ersten Schwangerschaftstrimester auftretende Übelkeit verantwortlich gemacht. hCG ist ein Hormon, das ca. ab der 114. Stunde nach der Befruchtung während der Schwangerschaft in der Plazenta gebildet wird und für den Erhalt der Schwangerschaft sorgt. Die Menge an hCG steigt dabei bis etwa zur zehnten oder 14. Schwangerschaftswoche stetig an. Danach sinkt der Spiegel, auch die Schwangerschaftsübelkeit lässt in den meisten Fällen ab diesem Zeitpunkt nach.

Auch die Menge des weiblichen Sexualhormons Östrogen steigt während der Schwangerschaft rapide und wird ebenfalls als mögliche Ursache für die Übelkeit in der Schwangerschaft genannt. Das viele Östrogen lässt den Geruchssinn von Schwangeren empfindlicher werden, sodass schon feine Gerüche Ablehnung, Ekel und Übelkeit hervorrufen können. Außerdem entsteht in der Schwangerschaft überschüssige Magensäure. Auch sie ist Grund für Schwangerschaftsübelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft. Außerdem wird ein Mangel an Vitamin B 6 als Ursache für Schwangerschaftsübelkeit angeführt.

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die die Übelkeit mindern:

- In vielen Fällen hilft es, Kaffee, Zigarettenrauch, Parfüme und andere starke Gerüche sowie fette, säuerliche oder stark gewürzte Speisen zu meiden.
- Langsames Aufstehen und regelmäßige, über den gesamten Tag verteilte kleine Mahlzeiten sind ebenfalls empfehlenswert.
- Als Geheimtipps bei Schwangerschaftsübelkeit gelten zudem Ingwer und der Geruch von frischer Zitrone.

Als kleinen Trost für alle Schwangeren, die unter Schwangerschaftsübelkeit leiden,weist der Bundesverband der Frauenärzte e.V. auf seiner Internetseite auf Folgendes hin: Die Übelkeit in der Schwangerschaft zeige erstens, dass sich die Schwangerschaft fortentwickelt, und zweitens hätten Frauen mit Schwangerschaftsübelkeit statistisch gesehen seltener Fehlgeburten.

Ein weiteres Problem für viele Schwangere ist, dass sie ihren Folsäure-, Jod- und Vitamin-D-Bedarf nicht durch ihre Ernährung oder den Aufenthalt im Freien (Vitamin D) decken. Aus diesen Grund entscheiden sich viele Schwangere dafür, Folsäure, Jod und Vitamin D in Tablettenform zu substituieren. Doch wegen der Größe von vielen Tabletten haben die schwangeren Frauen – insbesondere wenn sie zu der Mehrheit gehören, die unter Schwangerschaftsübelkeit leidet – Probleme, die Schwangerschaftsprodukte zu schlucken.

Hier setzt Mammut Pharma an. Der Hersteller von Apothekenprodukten hat sich auf die Entwicklung von Mutter- und Kleinkindmedizin spezialisiert. Laut Mammut Pharma werden alle Produkte am eigenen Anspruch gemessen, nicht nur 100-prozentige Qualität aus Deutschland zu produzieren, sondern vor allem Produkte zu entwickeln, die praktisch für Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere, Stillende, Babys und Kleinkinder sind. Die drei Schwangerschaftsprodukte von Mammut Pharma beinhalten daher speziell die Nährstoffe Folsäure, Jod und Vitamin D, mit denen laut Nationaler Verzehrstudie II Frauen in Deutschland unterversorgt sind. Speziell für die Bedürfnisse von Schwangeren sind die Vitamine und Mineralstoffe in einer kleinen Tablette komprimiert.

Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren und Stillenden bietet Mammut Pharma nun ein neues Versorgungskonzept:
- Mammut Folsäure prenatal – Nr. 1 für Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere bis zum Ende des dritten Monats und
- Mammut Folsäure – Nr. 2 für Schwangere ab dem vierten Monat und bis zum Ende der Stillzeit
enthalten jeweils Folsäure, die wichtigen B-Vitamine (B6, B12), Zink, Vitamin D und 150 μg Jod.

Für Frauen mit Schilddrüsenproblemen gibt es zusätzlich ein Produkt ohne Jod:
- Mammut Folsäure – ohne Jod bietet ihnen eine jodfreie Versorgung mit Folsäure, den wichtigen B-Vitaminen, Zink und Vitamin D in der Zeit vom Kinderwunsch bis zum Ende der Stillzeit.
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