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Pressemitteilung

Wenn soziale Netzwerke asozial werden

Shitstorms, Cybermobbing und Verbraucherverdummung - die dunklen Seiten des Internets bedrohen Unternehmen und Privatpersonen. Wie diese Masche funktioniert und wie man sich dagegen schützt, beschreibt Michael Brückner in seinem aktuellen Whitepaper.
(PM) Ingelheim, 28.03.2014 - Shitstorms, Cybermobbing, Rufmord - immer häufiger zeigen die so genannten Sozialen Netzwerke ihre asozialen Seiten. Längst gibt es spezialisierte Agenturen, die im Auftrag ihrer Kunden einen Shitstorm lostreten, um die Öffentlichkeit zu beeinflussen oder einen Wettbewerber ins schlechte Licht zu rücken. Wenn dann das Ziel solcher Attacken unprofessionell reagiert (was leider allzu oft vorkommt), entsteht für die betreffende Person, das Unternehmen oder die Institution ein erheblicher Reputationsschaden.

Noch gravierender sind die Folgen von kriminellem Cybermobbing. Manche Opfer sehen am Ende keinen anderen Ausweg mehr als den Suizid. Betroffen sind dabei in erster Linie Jugendliche. Eine aktuelle Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler schon Opfer von Cybermobbing-Attacken war. Fast 60 Prozent der befragten Lehrkräfte gaben an, einmal oder mehrfach mit Fällen von Cybermobbing unter ihren Schülern konfrontiert worden zu sein. Über 90 Prozent äußerten im Rahmen der Interviews für diese Studie die Überzeugung, dass sich die Gewalt unter Jugendlichen durch die neuen Medien verändert habe. Vor allem die Anonymität führe verstärkt zu enthemmtem Verhalten. Trotzdem: Bis heute ist Mobbing im Internet kein eigener Straftatbestand.

Und auch in den Internetforen und Bewertungsportalen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Ganze Agenturen verdienen ihr Geld damit, bestellte Bewertungen (negative oder positive) ins Netz zu stellen. So werden zum Beispiel eher zweitklassige Hotels „schön geschrieben“ und missliebige Autoren in den Bewertungsportalen der Online-Buchhändler systematisch mit schlechten Noten madig gemacht. Die Betroffenen beauftragen dann ihrerseits oft „Rezensenten“, die mit fünf Sternen benoten, um das Gesamtbild zu verbessern.

In seinem aktuellen Whitepaper beschreibt der Ingelheimer Wirtschaftsjournalist und Kommunikationsberater Michael Brückner die Hintergründe, erläutert die perfiden Strategien und gibt Tipps, wie man sich wehren kann. Der Autor wendet sich an Privatpersonen und an Unternehmen - denn die Fälscher und Rufmörder im Internet bedrohen alle. Das E-Book (Von Shitstorms, Cybermobbing und Verbraucher-Verdummung) ist gegen eine Schutzgebühr von 3,99 Euro in allen Internet-Buchhandlungen erhältlich (ISBN 9783844289503).
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Das Redaktionsbüro Michael Brückner wurde im Jahr 1995 von dem Wirtschaftsjournalisten und Kommunikationsberater Michael Brückner gegründet und hat seinen Sitz in Ingelheim und Lindau.
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