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Pressemitteilung

Dividenden besser als Zinsen - richtig Privatier werden

Nie waren Sparer mit so wenig Ertrag zufrieden wie heute. Warum wird eigentlich noch Geld zur Bank getragen? Alternativen wie Dividenden sind gefragt wie nie.
(PM) Münster/Potsdam, 01.02.2015 - Kommt doch der schlechte Ruf des Sparens von den Banken selbst: „So, 3 %, mehr ist nicht drin“, so der Tenor vieler Beratungsgespräche, „alles über 3% ist eine Risikoanlage und ist unseriös, 6% gibt es heute nicht mehr, hört man vielerorts.“

Solche Aussagen sind ein ganz bewusst eingesetztes, psychologisches Machwerk der Verkaufsstrategen.
Ziel ist es, Kunden mit vermeintlich super Angeboten an schlechte Konditionen zu binden. Das gute Bauchgefühl zu geben, den besten Sparplan bekommen zu haben, das ist die geplante Masche im Netz, die leider immer noch funktioniert! Kunden fallen immer wieder im großen Stil darauf herein. Vergleichsportale verdienen sich daran eine goldene Nase. Ob Riesterrente vergleichen, die besten Tagesgeldkonten oder Banksparpläne. Banken können ihren Kunden scheinbar nichts mehr Solides anbieten. Sie helfen beim Minussparen durch Inflation und Kosten. Die abgesicherte Alternative: Es gibt quasi mündelsichere Dividenden aus Genossenschaften, auch für Stiftungen und Erben sehr interessant, wenn das Vormundschaftsgericht diese nach Prüfung zulässt.

Wieso vertrauen die Deutschen immer stoisch den Banken?

„Sparen lohnt sich, ist die richtige Mitteilung; aber nicht bei Banken!“ rät Tim Zenke von Zenke-Privatier. Mit einem Dividendenrechner auf der Homepage www.zenke-privatier.de zeigt Zenke deutlich, dass es doch noch gute Möglichkeiten des Sparens gibt: Sparen als Mitglied in einer Genossenschaft. Denn abgesichert sparen kann man nicht nur bei Banken, was vielen Mitbürgern scheinbar gar nicht bekannt ist. Hier sollte verstärkt Aufklärung von Verbraucherberatungen geschehen. Was die so genannten Geldexperten nicht kennen, das kann eben auch nicht angeboten werden: faire Konditionen ohne bürokratisches Kleingedrucktes. Es braucht einen bestmöglichen Quotienten zwischen Risiko und Rendite in aller Transparenz. „Diesen gibt es“, beteuert Zenke nachdrücklich, „in der spezialisierten Genossenschaft über Zenke-Privatier.“

Es lohnt sich der Test am Dividendenrechner auf www.zenke-privatier.de. “ Im Durchschnitt der letzten Jahre gibt es 7,64% p.a. netto ohne Kreditausfallrisiko über Zenke-Privatier. Es handelt sich dabei nicht wie üblich um ein Verkaufsportal mit Vergleichsrechner. Es sind bereits erreichte Ist-Zahlen der Genossenschaft.

Rhetorisch, dass ihr Bankberater dies als unseriös betitelt: Falschaussage, denn Genossenschaften werden nachweislich, transparent für Mitglieder, sehr stark in allen wirtschaftlichen Belangen überprüft. Eine rechtssichere Satzung und das alt bewährte Genossenschaftsgesetz (GenG) regeln alle wirtschaftlichen Vorgänge sehr genau. Die Steuern für alle Anteile werden für Mitglieder bei der Genossenschaft in Potsdam abgeführt. „Die Ergebnisse, die in den jährlichen Bilanzen erscheinen, die stimmen auch zu 100%“, versichert Tim Zenke. Zur Kontrolle gibt es einen Gutachter im staatlichen Prüfungsverband, einen sehr aktiven Aufsichtsrat und die vielen prüfenden Augen der Mitglieder. Der Experte für Genossenschaftsdividenden fügt hinzu: „Es gibt wie zu erwarten seit Bestehen für Mitglieder - auch nachweislich in Krisenjahren - keinerlei Verluste“. Er nenne das quasi mündelsicher und empfehle 15-20% Anteile für jedes Portfolio als Diversifizierung in Dividenden anstatt in Zinsen zu sparen. „Keine Provisionen und laufende Kosten. Einzig eine einmalige Beitrittsgebühr zu Beginn wird von der Genossenschaft erhoben, um die Verwaltungskosten für eine ggf. lebenslang zugehörige Mitgliedschaft zu decken,“ beteuert Tim Zenke.

Keine Steuern, wenig Bürokratie und hohe Renditen sogar in Krisenzeiten: Vorteile der Genossenschaftsdividenden über Zenke-Privatier

Stiftungen, Familien und Unternehmer sind gut beraten, sich hier quasi nach einer mündelsicheren Anlage umzuschauen. Sie sollten nicht weiter den teuren Banken vertrauen. „Denen sind längst die Ideen für mündelsichere Anlagen ausgegangen,“ weiß Tim Zenke aus Erfahrung zu berichten, „und es wird wieder erschreckend zu viel auf den waghalsigen Aktienmarkt und auf Fonds gesetzt werden.“ Auch Immobilien mit allen Risiken und Kosten sind im Rennen. Insgesamt Provisionsprodukte. Immer die gleichen Fehler!

Dieser Gefahr muss zukünftig besonders begegnet werden. „15-20% des Portfolios gehören sicher in Anteile der Genossenschaft,“ weiß Tim Zenke. Die Genossenschaft ist seit Bestehen ohne Verluste krisensicher aufgestellt, und sie bringt auch in Krisenjahren nachweislich überdurchschnittlich hohe Renditen. Den Dividendenrechner gibt es kostenfrei auf www.zenke-privatier.de für Interessenten.
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Herr M.A. Tim Zenke
Helweger Esch 45
48157 Münster
+049-178-3999499
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ÜBER ZENKE-PRIVATIER

ZENKE-PRIVATIER ist seit 2009 Vertriebspartner der Karriere AG Potsdam mit dem Ziel, genossenschaftliches Sparen zu fördern. Zenke-Privatier in Münster gehört damit zu den führenden genossenschaftlichen Vorsorgebetreuern in ganz ...
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