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Pressemitteilung

Risiko Aktien versus Dividenden

Die 30 Dax-Unternehmen sind Deutschlands stärkste Aktiengesellschaften, die langfristig nicht an Wert verlieren werden. Doch stimmt diese alte Börsenweisheit überhaupt noch?
(PM) Münster, 12.11.2015 - Katastrophenmeldungen an den Börsen reihen sich aneinander und der Dax steigt ohne große Einbrüche weiter. Wie kann das sein? Wieso reagieren die Anleger nicht mit Rückzug aus Aktien und Fonds?

Ob VW, E.on, RWE, Siemens oder Deutsche Bank, gerade die Aktien von den deutschen Dax Unternehmen sind stark betroffen von milliardenschweren Skandalen und Verlusten, doch der Index DAX entwickelt sich auf 11.000 Punkte und wächst voraussichtlich gegen jede Vernunft weiter. Siemens erhöht die Dividende, das stützt natürlich den Kurs. Was ist da los. Werden Anleger wieder in den Risikomarkt gelockt? Mündelsichere Anlagen gibt es im DAX nicht mehr: Witwen und Waisenpapiere werden zum Risiko!

Aktiendividenden werden benutzt, um Anleger zu ködern oder sie werden sogar völlig gestrichen. Viele Aktien rauschen im freien Fall auf Minusrekorde, doch Großaktionäre und Banken finden keine Alternativen zu schnellen Aktiengeschäften. Bei schlechten Nachrichten werden die Aktienpakte quasi zeitgleich in andere Aktienunternehmen verschoben. So bleibt das Kapital am Aktienmarkt trotz aller Warnungen einzelner Werte. Der Markt ist damit überzogen zu hoch bewertet, zu schnell und volatil geworden, viel schneller als vor einigen Jahren noch. Heute ist es wichtig, in Bruchteilen von Sekunden zu handeln. Das machen Computersysteme mit Algorithmen fast in Perfektion. Daher reagiert der Markt nahezu zeitgleich mit Informationen aus der Finanzpolitik.

Privatanleger erhalten alle wichtigen Informationen nur einige Minuten zu spät, um noch zeitnah zu reagieren. Auch Stiftungen sind langfristig aufgestellt und vertrauen daher auf ein besonderes Management, welches das Stiftungsvermögen quasi in vollem Umfang erhalten soll. Auch das ist mit Zinsen heute nicht möglich, daher werden auch Aktiengeschäfte und Fonds erlaubt. So wird aktive Vermögensverwaltung zu einem unübersehbaren Risiko für "per Gesetz mündelsicher angelegte Stiftungsgelder"!

Genossenschaft ist das Zauberwort für krisensichere Dividenden weit oberhalb der jährlichen Inflation. Eine gezielte Unabhängigkeit von Banken und Aktien bringt den Mitgliedern allenthalben krisensichere Gewinne aus Dividenden, wie sie auch Stiftungen für das Stiftungsvermögen per Gesetz einfordern sollten. "Das ist quasi mündelsicher", so Tim Zenke von Zenke-Privatier, "allen einzelnen Kapitalanlegern und Stiftungen sei dazu geraten, selbstbestimmt auf Recht und Basis einer Genossenschaft zu handeln, anstatt sich den unkalkulierbar hohen Risiken der Märkte zu unterwerfen. Diesen Kampf machen die Großen unter sich aus, da bleiben Privatanleger fast immer auf der Strecke", fügt Herr Zenke hinzu. "Abschließend seien bislang meist alle Risiken und Verluste anhand von Kleingedrucktem auf Kleinanleger der Finanzbranche abgewälzt worden", betont Zenke nachdrücklich.

Krisensicheres Anlegen ohne Fallstricke wird mit Zenke-Privatier erst möglich. Hier sichern sich Mitglieder transparent und fair genossenschaftliche Dividenden von durchschnittlich +6% netto. Seit Bestehen hat es tatsächlich noch keinen einzigen Verlustmonat für Mitglieder gegeben. Mehr Informationen und übersichtliche Grafiken unter www.zenke-privatier.de
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Zenke-Privatier, Freiberufler
Herr M.A. Tim Zenke
Helweger Esch 45
48157 Münster
+049-178-3999499
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ZENKE-PRIVATIER ist seit 2009 Vertriebspartner der Karriere AG Potsdam mit dem Ziel, genossenschaftliches Sparen zu fördern. Zenke-Privatier in Münster gehört damit zu den führenden genossenschaftlichen Vorsorgebetreuern in ganz ...
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