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Ist Gold als Altersvorsorge krisensicher? Privatier hinterfragt die Sicherheit von Gold

„Gold ist seit Jahrhunderten wertbeständig und krisensicher“ lautet ein gängiges Verkaufsargument für physisches Gold - doch dies gilt nicht in allen Zeiten. Gold glänzte historisch betrachtet oft nicht beim Staatsbankrott!
(PM) Münster/Potsdam, 30.03.2015 - Als Altersvorsorge nutzt auch Gold wenig, lehrt die Geschichte: Es gibt seit je her Goldverbote in Zeiten von großen Staatskrisen: „Goldverbot“ bedeutet ein privates, und in manchen Fällen sogar ein geschäftliches, Handels- und Besitzverbot für physisches Gold und für Gold-Zertifikate. Besitzverbote sind ausgeübte Eingriffsrechte eines Staates. Privates, physisches Gold ist in Krisen nicht sicher vor Fremdzugriff! Es wird in Krisen gesetzlich angeordnet, das Gold gegen die verfallende Papiergeldwährung bei einem Minimalkurs einzutauschen. Das bedeutet Altersvorsorge in Gold = Pustekuchen. In Deutschland gab es zuletzt ein scharfes Goldbesitzverbot bei drakonischen Strafen für Handel und Privatbesitz ab 1933. Strafverfolgung und Enteignung drohten. Für welche Situation wird Gold zurückgelegt - für Altersvorsorge in Krisen etwa? Gerade hier wirkt Gold also definitiv nicht als Sicherheit! Tipp: Mehr historische Infos gibt es zusammengefasst in Wikipedia Stichwort „Goldverbot“.

In Kriegs-, Staats- und Währungskrisen diente das konfiszierte Gold bislang dazu, lebenswichtige Importe oder Kriegsvorbereitungen zu finanzieren. Unabhängig von der Regierungsform als Demokratie, Diktatur oder im Sozialismus. Das bedeutet, ein Pleite-Staat kann auf privates Gold evtl. ganz legitim zur Staatssanierung zugreifen.
Unabhängig vom Goldstandard der Währung kann Gold konfisziert- und der Besitz per Regierungsbeschluss verboten werden. Staatskrisensicher ist Gold damit offenkundig nicht. Das Versprechen der Goldverkäufer von Wertstabilität ist dann haltlos! Der Käufer wird im Punkt Sicherheit und Werterhalt beim Staatsbankrott klar getäuscht!

„Auch Gold glänzt nur im Licht, im Tresor leuchtet es nicht!“ klingt Tim Zenke 2015 zutreffend metaphorisch an. Wem nutzt all das Gold, wenn es verboten wird, damit zu Handeln? Zudem fragt sich Tim Zenke, der Gründer von Zenke-Privatier, für seine Mitglieder: “Wenn Gold heute so wertstabil und sicher ist, wie die Verkäufer es behaupten, warum verkaufen sie Gold?“ Das erklärt sich schnell; denn bei den üblichen 7-15% Provision, oft mit Tauschgebühr oder Depotkosten, lohnt sich das Investment nämlich besonders für den Verkäufer.

Altersvorsorge in Gold?

Da der Goldwert nur auf einem Tauschkurs beruht, und selbst keine Wertsteigerung in Form von Zins oder Dividende erfährt, bietet Gold keine gute Altersvorsorge. Also was tun? Für eine sinnvolle Altersvorsorge bieten sich Produkte mit konstantem Wertzuwachs in Euro an, weiß der Privatier-Experte aus Münster anzubieten. So lange es ein gelebtes Vertrauen in den Euro gibt, so lange wird der Euro auch gebraucht werden, um damit einzukaufen. Privatiers brauchen einen verdienten Ruhestand mit gutem Wissen und Gewissen ohne Verlustängste. Fazit: Gold ist aufgrund fehlender Zahlungsfunktion und bei weit überschätzter Sicherheit für einen sorgenfreien Ruhestand wohl kaum geeignet. Es gilt für die Altersvorsorge: Geld wird auch zukünftig gebraucht werden. Kein Privatier ohne Geld.
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Herr M.A. Tim Zenke
Helweger Esch 45
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ZENKE-PRIVATIER ist seit 2009 Vertriebspartner der Karriere AG Potsdam mit dem Ziel, genossenschaftliches Sparen zu fördern. Zenke-Privatier in Münster gehört damit zu den führenden genossenschaftlichen Vorsorgebetreuern in ganz ...
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