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Pressemitteilung

Glück und Wohlbehagen durch Vermögen in Genossenschaft

Gemeinnützige Stiftungen und Privatiers wissen, geteiltes Glück macht glücklicher! Soziale Sicherheit schafft in Europa mehr Glücksmomente als Aktienvermögen.
(PM) Münster/Potsdam, 15.03.2015 - Tim Zenke ist sicherlich kein biblischer Glücksbote des Himmels. Dafür steht er zu sehr mit beiden Beinen auf dem Boden, doch mit funktionalen Ideen beglückt und begeistert der bekannte Experte täglich mehr Privatiers weltweit. Ob geniales Kunstdesign oder als Mitgliederbetreuer für quasi mündelsicheres Finanzdesign. Tim Zenke schafft mit seiner Idee "Zenke-Privatier" neue Maßstäbe für menschliches Wohlbehagen. Genius, Ziel und Förderzweck sind wichtige Bestandteile, Glück schaffen und teilen zu können. „Ohne sich zu lösen und ohne selbstbestimmtes Handeln funktioniert so etwas nicht,“ weiß Tim Zenke, „Reichtum ist nicht Glück! Auch wenn viele Glück und Wohlbehagen mit Reichtum verbinden. Glück muss man annehmen und weitergeben können - Glück ist also zu erlernen wie soziale Kompetenz,“ meint der Experte. Als Beispiel nennt er ein „Recht auf Glück“ im Himalaya Staat Bhutan, wo Glück in staatlichen Schulen auch erfolgreich unterrichtet wird. Tatsächlich scheinen die Menschen hier vergleichsweise sehr glücklich zu sein.

Glück ist hier in Europa mehr ein Gefühl der sozialen Sicherheit, in der Summe ein Glücksgefühl, welches sich durch soliden Reichtum absichern und wieder teilen läßt.

Gemeinschaft und ein Stück vom Glück in Sozialgemeinschaften zu teilen, macht uns also glücklich? „Ja, Familien sind glücklicher, wenn gemeinschaftliches Glück, z.B. durch finanziellen Erfolg fair geteilt wird, und Arbeit für die Gemeinschaft auch voll anerkannt wird,“ meint der Experte. Glück entsteht quasi auf dem Weg von der Befreiung störender - hin zu nachhaltig Freude spendenden - Faktoren. Dafür braucht man Mut. Was besonders nervt und stört, muss für eine solch geniale Glückseligkeit verschwinden. Zenke kennt es: finanzielle Engpässe, Unsicherheiten und schlechtes Gefühl bei unnütz teuren Finanzberatungen. Fast alle Anleger haben schlechte Erfahrungen gemacht. Sogar höchsten Risikoklassen ist man in Beratergesprächen auf den Leim gegangen. Stiftungen und Privatiers bekommen so kaum Renditen; tolerieren aber unwillig zwanghaft höhere Risiken bei hohen Gebühren. Berater leben davon gut und ungeniert. Da kommt das schlechte Gefühl her. Das darf nicht sein! Ein Wechsel zu einer genialen, neuen Strategie muss her:

Sich von solchen Finanzberatern zu trennen, das bringt ehrliches Glück ein gutes Stück näher

Selbstbestimmt mit gutem Wissen und Gewissen einer genialen Idee zu folgen und Neues zu wagen, ist ein schneller Ausweg. Trennung vom alten, ist immer eine harte Zäsur. Doch nur so ersparen sich clevere Sparer hohe Kosten und die Unsicherheit einer wiederkehrenden Falschberatung. Etwas Mut zu Veränderung, dann kommt das Glück ganz von alleine. Zenke-Privatier verschafft spürbares Glück mit dem Zusammenschluß in einer starken und fairen Genossenschaft. Ein ehrlicher Förderzweck, konstant hohe Sicherheit und krisensichere Dividenden - ganz fair - anstatt dürftiger mini Zinsen. Tim Zenke ist Mitgliederbetreuer, er ist kein Verkäufer, auch kein Berater.

Dieser Wandel tut gut. Wer sich von Banken und Fonds jetzt früh genug löst und selbstbestimmt positiv handelt, der findet sein persönliches Glück sicherlich bei Zenke-Privatier. Jetzt handeln, bevor der weit überzeichnete Dax30 herkömmliche Finanzprodukte mit Aktien, Fonds & Co voll ins Unglück zieht: Erst abkassieren, dann Volkspleite?

„Meine Mitglieder sind glücklich,“ weiß Tim Zenke, „denn das Wissen gemeinschaftlich abgesichert zu sein und bislang nie Verluste gehabt zu haben, das schafft soziales Wohlbehagen und Glücksmomente.“ Positive Gefühle, die gerne geteilt werden. Einige Stiftungen und zusätzliche private Mitglieder unterstützen Projekte in Deutschland und Indien, sie helfen Kindern und Familien in Not und sind sehr stolz darauf, auch mal finanziell nebenan aushelfen zu können. „Immer wieder zu sehen, wie Hilfe zielsicher ankommt, ich glaube, das ist ein wirkliches Glück!“, so Zenke.

Zusammenfassend gibt es sicherlich Glück und Wohlbehagen durch finanzielle Sicherheit, doch Glück ist nicht gleich Reichtum. Dazu bedarf es durch Wiederanlage des Vermögens in einen starken Förderzweck, richtig zu handeln.
Es heißt also Glück zu teilen, um glücklich zu werden! Echtes Glück ist ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit! Reich und glücklich zu werden, heißt Mut zu Neuem zu entwickeln und selbstbestimmt zu handeln. Das meint der Begriff „Genius“ in diesem Fall. Studien belegen: vom Alten loszulassen macht glücklicher! Neues Denken schafft Wohlsinn im Übermaß: Dann kann man vom Glück noch viel abgeben.

Tim Zenke (www.zenke-privatier.de) beteuert hierzu: „Eine Genossenschaft ist keine Mogelpackung. Genossenschaft ist eine besonders insolvenz- und krisensichere Gesellschaftsform. Genossenschaft ist faire Gemeinschaft. Fair kommt eben weiter, wenn allgemeine Finanzberatung versagt. Also, mitmachen und Reichtum schaffen, investieren und mit Freude teilen, dann kommt das persönliche Glück hier von ganz alleine!“
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Zenke-Privatier, Freiberufler
Herr M.A. Tim Zenke
Helweger Esch 45
48157 Münster
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ZENKE-PRIVATIER ist seit 2009 Vertriebspartner der Karriere AG Potsdam mit dem Ziel, genossenschaftliches Sparen zu fördern. Zenke-Privatier in Münster gehört damit zu den führenden genossenschaftlichen Vorsorgebetreuern in ganz ...
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