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Pressemitteilung

Gold ist nicht krisensicher: Dividenden überzeugen gegenüber Gold

Für eine sichere Altersvorsorge ist Gold nicht geeignet. Zenke-Privatier erklärt weshalb dies so ist.
(PM) Münster/Potsdam, 02.04.2015 - Gold hat viele Nachteile. Zenke-Privatier hat für die Mitglieder in der spezialisierten Genossenschaft längst die windigen Verkaufsargumente für Gold durchleuchtet und quasi mündelsicheren Dividenden gegenübergestellt:

Gold gilt bei Goldhändlern als absolut krisensicher. Es werde seit Jahrtausenden von der Menschheit geschätzt, und es habe dabei auch Kriege, Depressionen und mehrere Währungsreformen überstanden. Es kann nicht beliebig vermehrt werden, wie die EZB es mit dem Euro macht. Gold sei so beständig im Wert, dass man sich für dieselbe Menge Goldes heute noch gleichartiges Gut - wie bspw. einen Anzug - davon kaufen könne.

Das mag wohl alles ganz richtig sein und stimmen. Nur, Gold ist ein Geldparkplatz, der vielleicht jahrzehntelang horrende Parkgebühren kostet. Weder für eine Volkswirtschaft noch für Privatanleger oder Stiftungen, die sichere Renditen zum Überleben benötigen. Zenke-Privatier sieht es für seine Mitglieder daher mal ganz anders: Mündelsichere Anlagen sind einfach besser für den Ruhestand als Gold geeignet.

Gold ist zu teuer

Goldhändler legen oftmals Aufschläge und Gebühren fest, die bei An- und beim Verkauf des Goldes schnell 7-15% des tatsächlichen Wertes ausmachen können. Das wird die Geldanlage "Gold" zu einer teuren Angelegenheit machen. Gerade für die gerne verkauften 1g-mini-Barren, Kleinstmünzen und Mindermengen (1 bis 5 Gramm) sind die anfallenden Aufschläge besonders hoch. Quatsch?

Die Tester von Verbraucherzentralen stellten jüngst fest, fünf 1g-Gramm-Barren kosten bei Goldverkäufern zusammen wesentlich mehr als ein einzelner 5g-Gramm-Barren mit Aufschlag. Dieser Mini-Ankauf lohnt sich aufgrund der horrenden Aufschläge nicht! Das ist ein Beweis für teure Verkaufsmaschen der provisionsorientierten Goldhändler. Kaufen in Mindermenge wird teuer!

Ein Währungsrisiko bleibt bei Gold bestehen, denn Gold wird in US-Dollar gehandelt. Die Entwicklung US-Dollar zum Euro wird ein wichtiger Faktor für Verkaufsgewinne.

Gold an sich ist bekanntlich nicht produktiv: Es erarbeitet keine Gewinne wie Aktiendividenden oder Zinsen auf verliehenes Geld. Gewinne erzielt Gold nur, wenn der Goldkurs steigt und ein kostengünstiger Verkauf realisiert wird. Jetzt wird es spannend: Der Kursgewinn muss erst alle anfallende Kosten decken. Die Kosten für ein Bankschließfach, für alle anfallenden Gebühren bei Kauf und Verkauf + Kursdifferenzen in US-Dollar muss das Verkaufsangebot übersteigen, bevor man wirklich einen Gewinn macht.

Gold historisch betrachtet

Anleger müssen also immer hoffen, dass die Nachfrage nach Gold und damit der Kurs in der Zukunft steigt. Zwischen 1987 und 1999 halbierte sich der "normale" Goldkurs auf 250 $. Nach einer Erholung im Jahr 2008 sank der Goldkurs rasch um rund 30 Prozent bis zur nächsten Krise. Infolge der Finanzkrise hat der Goldkurs seit 2009 dagegen wieder wahnsinnig stark zugelegt. Gold reagiert auf Krisen! Das liegt an der gängigen Verkaufspraxis mit Verlustängsten, Anleger mit falschem Sicherheitsversprechen in überteuerte Goldinvestments zu treiben. Im Sommer 2011 lag der Goldkurs bereits bei 1.900 US-Dollar je Unze. Hurra, wer jetzt verkaufte,… doch viele kauften gegen jeden Verstand in 2011 viel Gold hinzu.! Bis 2015 sinkt der Goldpreis dann aktuell wieder auf 1.100 US-Dollar. Wieder 30% Minus mit so sicherem Gold? Dem Goldhändler, ist das egal, der bekommt seine Provisionen, egal bei welchem Goldkurs er für Kunden Gold handelt.

Krisensicher ist Gold nicht

Staatliche Goldbesitzverbote können zudem in Staatskrisen die Anlage völlig ad absurdum führen! 1933 wird Goldbesitz bei Strafe verboten! Futsch ist die Wertanlage. Statt dessen gibt es Inflationsgeld als Ausgleich. Punkt.
Es gilt, Staat und Goldhändler gewinnen immer!

Ausgebeutet wie im Goldrausch

Im Goldrausch sind diejenigen reich geworden, die den Goldgräbern Material und Nahrungsmittel teuer verkauft haben. Nicht die Goldgräber selbst. Das bedeutet heute nichts anderes als dass Gold-Produkte, mit denen Verbraucher in Gold investieren können, oft absichtlich mit übertrieben hohen Kosten belastet sind, um lukrative Vertriebswege zu schaffen.
Der Verkäufer im Goldhandel hat durch Angstmache, Stichworte: "Hyperinflation" und "Nachkriegszeit", Umsatz gemacht. Er gibt unhaltbare Versprechen: Gold sei in Krisen sicher - dabei geht es ihm um die Verkaufsprovisionen. Zenke-Privatier hat seit 2009 längst umgedacht. Kein Cent darf in einer Altersvorsorge verloren gehen. Quasi mündelsichere Dividenden überzeugen daher mit höherer Sicherheit als Gold.
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Herr M.A. Tim Zenke
Helweger Esch 45
48157 Münster
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ZENKE-PRIVATIER ist seit 2009 Vertriebspartner der Karriere AG Potsdam mit dem Ziel, genossenschaftliches Sparen zu fördern. Zenke-Privatier in Münster gehört damit zu den führenden genossenschaftlichen Vorsorgebetreuern in ganz ...
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