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Spielplattform Panfu gibt Einblick in die kreative Welt der Kinder im Internet

Vom Arztbesuch bis zur Unterwasserschule: Kinder spielen nach Möglichkeit ihre Lebenswirklichkeit in Online-Rollenspielen nach ++ Spielewelt Panfu bietet den virtuellen Rahmen, die kreativen Handlungen gestalten die Kinder selbst
(PM) Berlin , 14.04.2011 - Viele Eltern lassen ihre Kinder täglich im Internet surfen, wissen aber oft nicht genau, was der Nachwuchs dort eigentlich treibt. Was aber machen die Kids wirklich in einer virtuellen Welt? Mit welchen Themen beschäftigen sie sich, welche Spiele werden von ihnen bevorzugt? Europas größte Kinder-Online-Plattform Panfu - www.panfu.de - gibt erstmals Einblicke in die spannenden Aktivitäten der Kinder auf ihrer Spielplattform.

"Anders als vielleicht von vielen Eltern oder Pädagogen angenommen, spielen die Kinder auf unserer Plattform all das, was sie auch zu Hause im heimischen Kinderzimmer mit ihren Freunden spielen würden. Der einzige Unterschied ist, dass sie es online mit ihren Panfu-Freunden tun.", verrät Verena Delius, Geschäftsführerin der Young Internet GmbH, dem Anbieter von Panfu.

Ein Klassiker, der sehr weit verbreitet ist unter den Kindern bei Panfu, ist zum Beispiel das Familienspiel. Neben Mutter und Vater, schlüpfen die Kleinen sehr gern in die Rolle des Kindes. Damit es realistischer ist, verwenden die Kids dabei ein besonderes Panfu-Feature: die Schrumpfmaschine. Dank dieser ist ihr Panda-Avatar entsprechend kleiner und wirkt kindlicher. Gerade die Mutter-Vater-Kind-Spiele fangen oft im Panfu-Krankenhaus an, in dem die Kinder entweder eine Geburt nachstellen oder Kinder von dort adoptieren. Der Fantasie der Kinder sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wenn beim Familienspiel noch ein Hund fehlt, verkleidet sich beispielsweise ein geschrumpfter Panda mit einem Hundekostüm aus dem virtuellen Panfu-Katalog und ergänzt die Familie um das Haustier.

Interessant ist auch, dass die kleinen Panda-Kinder nach ihrer Geburt zur Unterwasserschule auf Panfu gehen. Dort spielen die Kinder ihren Alltag in der Schule nach. Meist übernimmt ein Kind den Part des Lehrers, die anderen Kinder sind die Schüler. Wer nun annimmt, in der Panfu-Schule gehe es zu wie in einem Taubenschlag, irrt sich gewaltig: Oft sind die Panda-Lehrer wirklich streng, doch lassen sich die kleinen Schüler das gern gefallen, sitzen brav auf ihren Plätzen und befolgen die Anweisungen des Lehrers.

Verena Delius: "Es ist wirklich großartig zu beobachten, wie einfallsreich und fantasievoll die Kinder sind und mit welcher Ernsthaftigkeit sie gleichzeitig unser Leben nachspielen. Alle Spiele laufen rein über das geschriebene Rollenspiel im moderierten Chat. Wir stellen mit unserer Welt im Prinzip den groben Rahmen zur Verfügung, den die Kinder für ihre Spiele nutzen. Diese können im Krankenhaus oder der Unterwasserschule stattfinden oder an Plätzen wie dem Panfu Restaurant "Chez Bruno", der Eisdiele oder dem Schönheitssalon."
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