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Pressemitteilung

Deutsch lernen und einen Job bekommen: BERA kooperiert mit spanischem Spracheninstitut

(PM) Bad Mergentheim, 20.09.2012 - Seit Kurzem profitieren spanische Fach- und Führungskräfte, die den beruflichen Schritt nach Deutschland wagen, von einer ganz besonderen Kooperation: Die BERA GmbH arbeitet mit dem VEITH Institut Madrid zusammen und vermittelt den Absolventen der Sprachschule eine Arbeitsstelle in Deutschland.

Für spanisches Fachpersonal, wie beispielsweise Ärzte, könnte die Beschäftigung in Deutschland eine lohnenswerte Alternative zu den düsteren Perspektiven auf dem spanischen Arbeitsmarkt sein. Denn viele Fachkräfte leiden unter den Spitzenwerten der spanischen Arbeitslosenquote und suchen deshalb nach anderen Wegen, um in Lohn und Brot zu kommen.

Damit sich die Ärzte optimal auf ihren Einsatz in Deutschland vorbereiten können, bietet das VEITH Institut in Madrid einen Deutschkurs an. Durch die Kooperation mit der BERA GmbH profitieren die Bewerber von einem kompetenten Ansprechpartner in Deutschland.

Die BERA Gesundheit, Medizin & Forschung verfügt über Kontakte zu verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und renommierten Unternehmen der Region, vermittelt kompetentes Fachpersonal und garantiert vielfältige Einsatzmöglichkeiten und beste Karrierechancen.

Die BERA freut sich dank der Partnerschaft über qualifizierte Bewerber, die der deutschen Sprache bereits auf dem Niveau B2 (Deutsch auf Mittelstufenniveau) und der medizinischen Fachsprache mächtig sind, bevor sie nach Deutschland kommen.

Denn um in Deutschland eine Approbation zu erhalten, müssen Ärzte zunächst eine Sprachkenntnisprüfung ablegen. „Vor allem in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Forschung sind Deutschkenntnisse zwingend erforderlich. Der Patient möchte schließlich wissen, was ihm fehlt“, erläutert BERA Geschäftsführer Bernd Rath. Diagnosen, medizinische Behandlungen und Behandlungsalternativen müssen die Ärzte differenziert erklären und den komplizierten Fachjargon verständlich vermitteln können. Nur so könne sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient bilden. „Wer dann als Arzt kein Deutsch spricht, wird keine Stelle finden können“, so Rath.

In der Hälfte der Zeit Deutsch lernen

Das in Madrid ansässige Fortbildungszentrum für Sprache und Unternehmenskultur VEITH Institut unter der Leitung des gebürtigen Tauberbischofsheimers Dr. Daniel Veith kann seinen Schülern durch die Kooperation ein einmaliges Full-Service-Paket bieten. Durch ein speziell vom Geschäftsführer entwickeltes Sprachlehrprogramm lernen die Absolventen die deutsche Sprache in der Hälfte der Zeit, die andere Programme veranschlagen. „Dadurch, dass wir unseren Sprachkurs speziell auf spanischsprechende Kursteilnehmer abgestimmt haben, können die Sprachenschüler innerhalb von vier bis zwölf Monaten Deutsch lernen.“, erklärt Veith sein außergewöhnliches Programm. Darüber hinaus integriert der Sprachkurs auch die medizinische Fachsprache und vermittelt interkulturelle Kompetenz. So ist der Arzt für den Einsatz in Deutschland vorbereitet und kann sich in die Sorgen, Ängste und Probleme seiner Patienten einfühlen.
Nach bestandener Prüfung erhalten sie das VEITH Zertifikat, mit dem sie sich in Deutschland zum Sprachtest des Regierungspräsidiums anmelden können. Erst nach dieser Sprachkenntnisprüfung erhalten die Ärzte ihre Approbation für eine Tätigkeit in Deutschland. Die BERA will ihnen dann geeignete Stellen vermittelten. „Wir haben bereits einige Bewerbungen aus Spanien erhalten und freuen uns, dass gesundheitsmedizinische Einrichtungen in unserer Region an den spanischen Fachkräften interessiert sind“, so Thomas Rapp, Leiter der BERA Gesundheit, Medizin & Forschung.
Damit auch die Zusammenarbeit zwischen den Bewerbern und der BERA reibungslos abläuft, wird bei der BERA ab Oktober eine Projektassistentin tätig sein, die spanische Muttersprachlerin ist. So stellt die BERA sicher, dass sie die Fachkräfte optimal betreuen kann.

Neben der Vorbereitung von Ärzten und Krankenpflegepersonal bereitet das VEITH Institut auch Absolventen anderer Fachrichtungen für eine Stellenvermittlung in Deutschland vor. Die deutschen Firmen sind vor allem an Ingenieuren interessiert.

Modell mit Zukunft

Die ersten Teilnehmer werden ihren Abschluss beim VEITH Institut voraussichtlich im Oktober machen. Dann bietet das Sprachenzentrum den nächsten Kurs in der Kooperation mit der BERA an. Anmeldungen liegen bereits vor. „Wir sind sicher, dass die Zusammenarbeit zu einem Erfolgsmodell wird“, zeigt sich Rapp optimistisch. Nach zehn erfolgreichen Vermittlungen wird BERA ein Stipendium im Wert von 2.000 Euro ausloben, auf das sich die spanischen Fach- und Führungskräfte bewerben können.
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