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Pressemitteilung

Professioneller Personenschutz privater Sicherheitsunternehmen

Mystisch und geheimnisumwittert, so ist er, der Beruf des Personenschützers. Kaum ein anderes Berufsbild wird so falsch verstanden und eingeschätzt, wie das des „Bodyguards“.
(PM) Ludwigsburg, 08.02.2012 - Ein „Bodyguard“ muss schießen und kämpfen können, so ist es jedenfalls im TV, in Berichten und Kinofilmen verbreitet. Geht es im wirklichen Leben und Wirken eines Personenschützers um Action? Was zeichnet seine Tätigkeit aus? Welche Wurzeln hat der Beruf, wie ist diese Berufung entstanden?

Der deutsche Weg zum Personenschutz begann mit der Wahl von Konrad Adenauer am 15. September 1949 zum Bundeskanzler. Die damalige Grundkonstellation der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland sorgte für gewaltigen politischen Zündstoff.

Aufgrund der gestiegnen Gefährdung des Bundeskanzlers Adenauer nahm am 07. Mai 1951 die Sicherungsgruppe Bonn beim Bundeskriminalamt (BKA) ihre Arbeit auf. Die Sicherungsgruppe Bonn bestand anfangs aus 26 Kriminalbeamten und einem Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Einheit wurde in der Folge auf 30 Kriminalbeamte aufgestockt.

Durch die Entführung eines deutschen Botschafters in Guatemala, der am 05.04.1970 von den Entführern erschossen wurde, erhielt die, dem BKA unterstellte, Sicherungsgruppe Bonn weitere Befugnisse.

Heute ist Personenschutz auch in der Privatwirtschaft als Wirtschaftsfaktor nicht mehr weg zu denken. Sehr viele Sicherheitsunternehmen schreiben sich Personenschutz auf ihre Fahnen. Doch nur wenige führen auch professionellen Personenschutz durch.

Der ausschlaggebende Punkt hierfür ist die Ausbildung der „privaten“ Personenschützer. Hierzu ein Beispiel über die Voraussetzungen von Bewerbern für deutschen staatlichen Personenschutz:

- Grundausbildung bei der Polizei
- Hochschulabschluss für die Zulassung zum gehobenen Kriminal- bzw. Polizeidienst
- Berufserfahrung als Ermittler bei der Schutz- oder Kriminalpolizei
- Personenschutzlehrgang der Länder oder des Bundes

Sowohl die Auswahl der Personenschutzkräfte, wie die Dauer der Ausbildung und die nicht unerheblichen finanziellen Mittel während der Ausbildung in diese Kräfte, ist der Grund für die Professionalität staatlicher Personenschutzeinheiten.

Nun stellt sich die Frage, ob die Privatwirtschaft überhaupt in der Lage ist professionelle Personenschützer auszubilden und zu stellen. Sehr wenige Unternehmen verfügen über Ausbilder für den professionellen Personenschutz, da nur sehr wenige Ausbilder wirklich kompetent und umfassend diesen Beruf vermitteln können.

Aus diesem Grund entwickelten die Personenschutzexperten der MentalLeis Dienstleistungen GmbH ein einzigartiges modulares Personenschutztraining. Die einzelnen Ausbildungs- und Qualifizierungsmodule sind:

- Rechtliche Aspekte
- Kommunikation
- Deeskalation
- Motivation
- Observationstaktiken und –techniken
- Personenschutztaktiken und -techniken
- Attentatsanalysen
- Konterstrategien
- Brandbekämpfung
- Rettungsassistenz
- Festnahme- und Festlegetechniken
- Selbstverteidigung
- Verteidigungsschießen
- Praktische Übungen

Die Trainer der MentalLeis Dienstleistungen GmbH erhielten ihre staatliche Sicherheitsausbildung bei deutschen Sondereinheiten (Mobile Einsatzkommandos, Spezialeinsatzkommandos und Personenschutzeinheiten) des Bundes, bzw. der Länder und waren langjährig im nationalen und internationalen Bereich eingesetzt. Darüber hinaus arbeiteten sie langjährig im Bereich des Ermittlungsdienstes der deutschen Kriminalpolizei. Somit sie in der Lage, Sicherheitsdienstleister sowohl in der Praxis, wie auch Theorie optimal auf Ihre Tätigkeit als Personenschützer/in mit besonderen Qualifikationen vorzubereiten.

Ganz offensichtlich befasst sich der reale Alltag des Personenschützers eben nicht mit Kämpfen und Schießen, sondern eher mit einer klaren taktischen Vorgehensweise und optimaler Einsatzvorbereitung.

Dies zeigen auch die nicht erfolgten Schusswaffeneinsätze von staatlichen Personenschutzorganisationen. So haben z.B. die Personenschutzkräfte des deutschen BKA seit vielen Jahren keinen einzigen Einsatz mit Schusswaffengebrauch gehabt. Dies trifft ebenfalls für den Secret Service und viele andere hochprofessionelle Personenschutzdienste zu.

Selbstverständlich führen die Personenschutzteams der MentalLeis Dienstleistungen GmbH sämtliche Schutzmaßnahmen äußerst diskret und in Absprache mit den Klienten durch. Bei den eingesetzten Mitarbeitern der Personenschutzteams handelt es sich um frühere Mitglieder von staatlichen Sondereinheiten. Die waffenrechtlichen Erlaubnisse (Waffenschein/Waffentrageerlaubnis) für Deutschland, die Schweiz und Österreich liegen vor. Weitere Länder auf Anfrage.
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