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Gute Nachrichten für die Wuppertaler Kinderpflegerinnen

Karl Kühme: „Übergangsfrist zur Weiterqualifizierung dieser Kräfte wird um zwei Jahre verlängert“
(PM) Wuppertal, 05.09.2009 - Es gibt gute Nachrichten für die Ergänzungskräfte in Tageseinrichtungen für Kinder in Nordrhein-Westfalen. „Auch die Wuppertaler Kinderpflegerinnen, die noch Nachholbedarf bei der Qualifizierung haben, können nun aufatmen. Insbesondere wurde die Übergangsfrist zur Weiterqualifizierung dieser Kräfte um zwei Jahre, nämlich bis zum 31. Juli 2013, verlängert und eine Härtefallregelung für Einzelfälle getroffen“, erläutert der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Karl Kühme (CDU).

„Damit sind die Sorgen der kommunalen und freien Träger mit Blick auf diese Zielgruppe vom Tisch. Daher sollten wir die positiven Ergebnisse der ‚Neuen Vereinbarung über die Beschäftigung und Qualifizierung von Ergänzungseinrichtungen in Tageseinrichtung für Kinder’ auch breit kommunizieren, damit sich weder die Träger noch die betroffenen Kinderpflegerinnen unnötige Sorgen machen. Unser Dank gilt dem zuständigen Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Armin Laschet (CDU), der diese Vereinbarung mit den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den kirchlichen Büros NRW herbeigeführt hat“, sagt Kühme zu der Lösung, über die das LVR-Dezernat Schulen und Jugend bereits in einem Rundschreiben die Stadt- und Kreisverwaltungen sowie die Jugendämter informiert hat. „Wichtig ist mir, dass diese gute Botschaft so schnell wie möglich bei der Basis ankommt“, betont Kühme.

Laut Kühme stärke das Kinderbildungsgesetz KiBiz die frühkindliche Bildung. Daher sei im KiBiz auch das Fachkräfteprinzip verankert und in der Personalvereinbarung konkretisiert. „Auch die neue Vereinbarung, die unter Federführung von Minister Laschet erzielt wurde, hält an dem Fachkräfteprinzip als Eckpfeiler bei der Umsetzung des KiBiz fest. Gleichzeitig wird aber auch der Stellenwert der Ergänzungskräfte in der pädagogischen Arbeit betont. Die Träger der Einrichtungen werden aufgefordert, den Ergänzungskräften eine Weiterqualifizierung zu ermöglichen und dies im Rahmen ihrer Personalplanungen und Personalentwicklungen zu berücksichtigen. Ich bin mit diesem Verhandlungsergebnis sehr zufrieden, denn es ist gut für unsere Wuppertaler Kinder und ihre Betreuerinnen“, sagt Kühme.
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