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CareerBuilder Umfrage: Jede fünfte Romanze unter Kollegen führt zu einer Ehe

(PM) Frankfurt, 10.02.2012 - Love is in the air – und das auch im Büro. 35% der Arbeitnehmer geben an, wenigsten einmal in ihrem bisherigen Berufsleben mit einem Kollegen oder einer Kollegin ausgegangen zu sein. 6% haben dies sogar schon zweimal getan. Und bei 20% der Befragten führte eine Büro-Romanze sogar vor den Traualtar. Das ergab eine mit 100 Teilnehmern zwar nicht repräsentative, aber mit Hinblick auf den Valentinstag nicht minder interessante aktuelle Umfrage, die Consumer Analysis Limited im Auftrag von CareerBuilder in Deutschland im Januar 2012 durchgeführt hat.

Wie viele verabreden sich mit ihrem Chef?

Die Mehrheit der Beziehungen bahnt sich zwischen Arbeitnehmern auf vergleichbaren Karrierestufen an. Dennoch geben 26% derjenigen, die schon einmal ein Date mit einem Kollegen hatten, an, dass dieser Kollege in der Firmenhierarchie höher gestellt war. Immerhin 17% hatten ein Date mit ihrem Chef.

Wo fangen Büro-Romanzen an?

Am häufigsten bahnen sich diese Romanzen bei geselligen Anlässen außerhalb des Büros an. Einfach durch die Zusammenarbeit (46%), zufälliges Treffen außerhalb der Arbeitszeit (14%), bei einer Firmenveranstaltung (11%), gefolgt von Arbeiten spät nachts, beim Lunch oder auf einer Dienstreise – so die häufigsten Antworten auf die Frage nach dem Ausgangspunkt von Beziehungen unter Kollegen.

Sollten diese Beziehungen lieber geheim gehalten werden?

Angestellte, die eine Büro-Romanze hatten, gingen in der Mehrheit am Arbeitsplatz nicht besonders offen mit dieser Situation um. 31% geben sogar an, dass sie ihre Affäre geheim halten mussten.

Liebe unter Mitarbeitern: Was darf der Arbeitgeber regeln?

Aus amerikanischen Filmen und Fernsehserien kennt man diese Problematik: Eine firmeninterne Regelung verbietet Dating unter Kollegen. Das ist kein Hollywood-Märchen, sondern in den USA tatsächlich Realität. Doch während in anderen Ländern wie z.B. in den USA in zahlreichen Unternehmen Richtlinien, die Beziehungen unter Kollegen untersagen, Gang und Gäbe sind, ist es in Deutschland arbeitsrechtlich nicht zulässig, sich dergestalt in das Privatleben von Arbeitnehmern einzumischen. Amors Pfeil darf also auch am Arbeitsplatz seine Wirkung entfalten. Arbeitnehmer sollten dabei allerdings bedenken, dass die Trennung von Privat- und Berufsleben sowie eine professionelles Verhalten im Arbeitsumfeld bei aller Romantik nicht auf der Strecke bleiben dürfen.

Über die Umfrage

An der Umfrage haben 100 Arbeitnehmer zwischen 18 und 70 teilgenommen. Diese wurden in ausführlichen Online-Interviews über ihre aktuelle Arbeitssituation sowie ihre Erfahrungen am Arbeitsplatz befragt. Dabei wurde mit neuesten Umfragemethoden und sorgfältig ausgewählten Panels und einem repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt gearbeitet, um zuverlässige Ergebnisse zu erhalten. Mit Timing-Checks wurden die Teilnehmer herausgefiltert, die vor dem Antworten nicht eine angemessene Bedenkzeit eingehalten haben. Ebenso gelöscht wurden inkonsistente oder ungültige Antworten. Feldzeit der Befragung war Januar 2012. Die Prozentzahlen sind gerundete Werte und ergeben deshalb möglicherweise nicht eine Summe von 100%.
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