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Wo steht Deutschland beim Kampf gegen Geldwäsche?

Innovations, ein führender deutscher Anbieter von Anti-Geldwäsche-Lösungen, stellt dar, wie Banken ihre Bemühungen verstärken können, um kriminellen Geldwäsche-Aktivitäten vorzubeugen.
(PM) Immenstaad, 18.03.2010 - Innovations, ein führender deutscher Anbieter von Anti-Geldwäsche-Lösungen, stellt dar, welche Maßnahmen deutsche Banken im Kampf gegen Geldwäsche bereits unternommen haben und wie sie ihre Bemühungen verstärken können, um kriminellen Geldwäsche-Aktivitäten vorzubeugen.

Auch wenn der kürzlich veröffentlichte Bericht der OECD-Finanzermittlungsgruppe (FATF) darstellt, dass Deutschland beim Kampf gegen Geldwäsche international zurückliegt, gibt es laut Innovations bereits zahlreiche Banken, die entsprechende Maßnahmen eingeleitet haben. „Hier kommt es gezielt darauf an, die Kunden ganzheitlich zu prüfen – und alle Risiken zu beobachten. Die Hauptkritikpunkte gegenüber den Banken liegen in der mangelnden Überwachung der Low-Risk-Kunden in Bezug auf Customer Due Diligence und Transaktionsüberwachungen. Mit unseren Lösungen helfen wir Banken, sich erfolgreich gegen Geldwäsche zu positionieren“, sagt Thomas Schmid, Mitglied der Geschäftsführung der Innovations Software Technology GmbH.

Zahlreiche Banken haben schon eine Software-Lösung implementiert, die sämtliche Transaktionen prüft, die Risiken gewichtet und ungewöhnliche Transaktionen aufdeckt. Dies allein ist jedoch nicht ausreichend. Gemäß den Customer Due Diligence Vorschriften sind sie dazu verpflichtet, Informationen zu ihren Kunden einzuholen, diese im KYC (Know Your Customer) – Profil zu erfassen und die gemachten Angaben zu überprüfen. Die KfW IPEX und DVB Bank agieren hier beispielsweise schon vorbildlich und nutzen Anti-Geldwäsche-Lösungen auf internationaler Ebene: Sie haben erkannt, dass Compliance-Lösungen nicht nur ein Kostenfaktor sind, sondern eine effiziente Abklärung schaffen, die Geld und Zeit spart.

„Eigenentwicklungen oder manuelle Lösungen sind oftmals nicht ausreichend und sicher genug, um Geldwäsche zu verhindern“, sagt Thomas Schmid. „Der OECD-Bericht kritisiert, dass die Transaktionen von Low-Risk-Kunden nicht hinreichend überwacht werden. Oft verzichten Banken auf diese genaue Überprüfung, um Ressourcen zu sparen“, führt der Experte weiter aus.

Mit der Compliance Suite von Innovations können Banken Abhilfe schaffen. Sie überprüft alle Transaktionen eines Instituts – auch die von Low-Risk-Kunden. Dabei sind die Regeln und Limits dem Risiko entsprechend definiert. Dank der Simulationsfähigkeit der Software kann die Trefferanzahl individuell gesteuert werden. Dies ermöglicht die Konzentration auf die wirklich relevanten Treffer.

Außerdem widmet die Compliance Suite den Ländern mit hohem Geldwäsche-Risiko besondere Aufmerksamkeit: Entsprechend dem risikobasierten Ansatz wird im KYC-Profil erfasst, ob Kunden über Verbindungen in diese Länder verfügen. Ist dies der Fall, erhalten sie automatisch eine höhere Risikoklassifizierung. Das fünfstufige Klassifizierungssystem schlüsselt die Risiken übersichtlich in geringes bis erhöhtes Risiko einschließlich politisch exponierter Personen auf.

„Auch wenn Deutschland nicht alle Anforderungen der FATF-Geldwäsche-Experten erfüllt, sind wir auf gutem Wege. Jetzt gilt es, effiziente Maßnahmen zu ergreifen“, schließt Thomas Schmid.

Mehr Informationen zu Innovations finden Sie unter www.innovations.de
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Die Innovations Software Technology GmbH ist ein führender deutscher Anbieter von Kreditrisikomanagement-, Anti-Geldwäsche-, CRM- und weiteren Lösungen für den Finanzsektor. Zudem gehören Business Rules Management-Plattformen ...
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