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Pressemitteilung

Voll-Bankgründungen mit Infrastruktur ab sofort im Komplettgründungspaket von BL

(PM) Kuala Lumpur, 18.05.2016 - Die Autorisierung von Offshore Banklizenzen hatte in 2015 Hochkonjunktur, kam jedoch nach den Panama Papers faktisch zum Erliegen. Der führende weltweite Lizenzhändler für Genehmigungen des Finanzgewerbes, die BL Holding Group, nimmt ab sofort die Gründungs- und Lizenzkaufofferte der Seychellen (goo.gl/hvFrXu) mit in das regulierte Angebotssortiment mit auf.

Bislang galten ausnahmslos die British Virgin Islands, Belize, St. Vincent and The Grenadines sowie Dominica als Top-Adressen für Gründungen, die zu erschwinglichen Konditionen von statten gingen.

Doch mit der Veröffentlichung der sogenannten Panama Papers zogen diese Länder die Konsequenzen und legten bis zu den Feststellungen der entsprechenden Untersuchungskommissionen alle Neulizenzanträge quasi auf Eis.

Torben Rasmussen, Prokurist, bestätigte das „die Seychellen an Attraktivität und vor allem Schnelligkeit anderen Offshorestandorten um Nichts nachstehen – im Gegenteil – neben Kostenvorteilen bringt eine Banklizenzen Autorisierung auch gegenüber den konkurrierenden anderen Offshoredestinationen weitreichende Vorteile mit sich“.

Die Minimumkapitalmindesteinlage, die nachgewiesen werden muss, ist nochmals von 500,000 Euro auf nun ca. 333,000 Euro gesenkt worden (SCR 5,000,000); u.a. durch ein Verbot des risikobehafteten Kreditgeschäfts. Auch sind ab sofort nicht mehr drei sondern nur noch zwei Direktoren plus der bekannte Compliance Officer erforderlich. Außerdem wurde die Gründungszeit bis zur Endlizenzierung von 12 auf ca. 4-6 Monate ab Einreichung des Autorisierungsantrages verkürzt. Einer neuen gesetzlichen Verpflichtung zufolge muss die Central Bank nun auf Unterlagen und etwaige Korrigierungs- und Änderungsvorschläge nun binnen 21 Tagen beantworten. Während Karibikinseln nach wie vor 1,0 bis 5,0 Mio US$ an Mindesteinlagen abverlangen, gehen die Seychellen genau den umgekehrten Weg. Man verspricht sich, so BL, „eine bessere und flexibler arbeitende Kapitaldecke der Bankunternehmen, die nicht durch zusätzliche Gelder durch die hohen Mindesteinlagen blockiert wird“.

Die Lizenz ermöglicht die Herausgabe eigener Depositprodukte mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen, die Auflegung von eigenen Investment & Private Equity Funds, die Herausgabe von Bankreferenzen und Certificates of Good Standings, Bankbürgschaften, die Ausgabe von Kreditkarten, Girokontenführung, Sparkontenauferlegung, Tagesgeldkonten, Asset- und Portfoliomanagement, Forextätigkeiten über eine separate externe Lizenz, Versicherungsbrokerageleistungen sowie das Financial Engineering (Private Banking und Wealth Management in Kombinationsprodukten). Zusätzliche Einlagesicherungsmöglichkeiten bieten internationale Konzerne wie AIG oder Lloyds mit entsprechenden Policen für institutionelle Kunden an und können auch für die Seychellen Vollbanklizenzen zur Anwendung kommen.

Abgerundet wird das neue Paket durch die Anbindung der Seychellen Offshore Banklizenz an das SWIFT Netzwerk, die Beauftragung von Ernst & Young als Wirtschafts- und Abschlussprüfer sowie die Implementierung einer Forex Devisenhandelslizenz auf Vanuatu, die zum Zwecke der Steuerminimierung auf den Seychellen zum Einsatz kommt. Banken werden als Domestic Companies auf den Seychellen mit 35% versteuert – was sich jedoch „durch den Einsatz weiterer out-sourcing Module“ laut Rasmussen auf fast Null minimieren lässt.

Die komplette Aufsetzung der Lizenz inklusive der Erstellungen von allen notwendigen Unterlagen nach den neusten OECD Standards fließen in das Komplettangebot von BL genauso mit ein, wie der Erwerb der Vollsoftwarelösung von NexorOne, die Kunden und Bank Onlinebankingfunktionen, Kontenverwaltungen, Compliancechecks und ein perfektes Transaktionsmanagement in Zusammenarbeit mit den Korrespondenzbanken ermöglichen.

Allein der Unterlagenerstellungsservice von BL nimmt vier Personalien in Anspruch, die nach dem Recht und Gesetz der Seychellen in Einklang mit den internationalen Abkommen den Business Plan, Rules of Procedure, Data Protection Policy , die Complaints Handling System Rules sowie die Operations and Compliance Manuals umfassen.

Die Komplettsetupkosten inklusive Beratungs- und Lizenzbegleitungshonorare und Mindestkapitaleinlagen werden nur Bruchteile der Gesamtinvestitionen wie zum Beispiel auf St. Vincent & The Grenadines oder Dominica in Anspruch nehmen, was besonders für europäische Vermögensverwaltungen, Fondsmanager oder auch Financial Planner interessant sein dürfte.

Die deutschsprachige Plattformwebsite www.offshore-finanzlizenzen.com erhält ab sofort alle relevanten Informationen zur neuen Produktlinie neben den bekannten Forexerlaubnissen, Neuseelandlizenzen oder den e-Geld Payment Provider Genehmigungen aus Panama oder Georgien.
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Banking Licenses ist der Offshore Firmengründer und Lizenzautorisierer für das Finanzgewerbe. Offshore Fonds, Vermögensverwaltungen, emoney-Lizenzen oder auch Privatbankgründungen in St Vincent und Dominica sowie Panama.
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