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Offshore Forex Finanzlizenzen auf Vanuatu ziehen Finanzgesellschaften verstärkt an

Offshore Finanzgesellschaften aus Belize, Panama, den BVI oder St. Vincent & The Grenadines leiden – nicht am Bestandskundenmangel, sondern am Verlust der Reputation ihrer Sitzländer
(PM) Kuala Lumpur, 22.04.2016 - Die Veröffentlichung der Panama Papers geht auch am internationalen Forexmarkt nicht spurlos vorüber. Belize und Panama Finanzgesellschaften siedeln sich in neuen Gefilden an – nicht aus Geld- sondern Imagemangel.

Offshore Finanzgesellschaften aus Belize, Panama, den BVI oder St. Vincent & The Grenadines leiden – nicht am Bestandskundenmangel, sondern am Verlust der Reputation ihrer Sitzländer. Die zunehmend schwieriger sich gestaltende Neukundenakquise durch bewusste Überreaktion und Panikmache in Medien und von Seiten europäischer Mitbewerber machen es traditionellen und akkurat im Forex arbeitenden Offshore Gesellschaften nicht einfach.

Zu diesem Ergebnis kommt der marktführende Lizenzhändler für Offshore Finanzgesellschaften, BL Enceladus Ltd mit Sitz in Malaysia, der seit gut 15 Jahren Finanzgesellschaften und Produktgeber mit Offshorelösungen versorgt.

Länder, die bis dato nicht im Fokus der Firmengründer für Finanzlizenzen standen, freut es umso mehr. Das kleine Vanuatu im Pazifik zum Beispiel erweiterte Anfang des Jahres seine sogenannte Securities Dealers License. Diese erlaubt es, Forexhandelsdienstleistungen aufsichtsrechtlich genehmigt auszuführen und den Handel in Devisen, Edelmetallen, Rohstoffen oder den traditionellen CFDs und Futurehandel auf Indexwerte oder sonstige Wertpapiere für den Kunden auszuführen.

„Während Lizenzbeantragungen in Belize oder St. Vincent and The Grenadines mit immer höheren Mindestdeposits und bürokratischen Anforderungen Interessierte abprellen, gehen andere Staaten genau den umgekehrten Weg“, erläutert Torben Rasmussen, Prokurist von BL.

„Sauber, effektiv und vor allem kostenschonend weltweit Forexdienstleistungen anzubieten, hat Hochkonjunktur – ob mit oder ohne ein Joint-Venture z.B. regulierter europäischer Brokeragepartner, die über die grenzüberschreitenden Genehmigungen, u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügen – die Mehrzahl der Kunden von BL nutzen die Vanuatu Lizenzen nicht, um selbst die FX Konten zu führen, sondern um steuerbewusst, Handelsmandate für Kunden auf deren Konten ausüben zu können, die Kommissionen, Spreads und pip-Aufschläge selbst zu definieren oder einen eigenen Profit Share / Gewinnbeteiligungen nach eigenen Vorstellungen dem Kunden anzubieten“, so Rasmussen.

Die freie Entfaltungsmöglichkeit, selbst den Handel reguliert anzubieten oder ihn „nur“ als weltweit tätiger Professional Securities Dealer, obliegt jedem einzelnen Lizenzinhaber.

„Vanuatu Gesellschaften besitzen zudem die Möglichkeit, eigene Obligationen oder Festzinsprodukte zu emittieren und diese dann dem risikoscheueren Klientel anbieten zu können. Die Refinanzierung bzw. die Erwirtschaftung der vertraglich festgelegten Zinserträge obliegt dann wiederrum dem Lizenzinhaber“, so BL.

Die preisliche Paketgestaltung und Vorabkostenbelastungen für den Erwerb einer Securities Dealers License in Vanuatu ist zudem ein weiterer, wichtiger und positiver Aspekt für expandierende oder aufstrebende Finanzdienstleistungsunternehmen. Während in Belize oder SVG oder auch Panama oft Mindestdeposits bis 250.000 USD bei den zuständigen Behörden nachgewiesen werden müssen, ist dieses in Vanuatu mit gerade einmal 2.000 USD realisierbar. Das BL Komplettpaket aus Firmengründung, Office Services, Bankkontoeinrichtungen, Lizenzbeantragung, Business Plan und AML Manual Erstellungen ist für knapp 30.000 USD erhältlich. Die Lizenz, die FX Dienstleistungen weltweit auszuführen, ist mit enthalten.

Unter dem deutschsprachigen Portal www.offshore-finanzlizenzen.com können sich interessierte Firmengründer und Finanzdienstleister über die promoteten und momentan sehr beliebten Lizenzen aus Vanuatu (Securities Dealers License) und Neuseeland (FSP Financial Services Provider) umfassend über das Leistungsspektrum und die Konditionen informieren. Zudem bietet das neue Chatsystem auch die Direktmöglichkeit, mit einem Gründungsexperten direkt sprechen oder einen Rückruf ordern zu können. Unter +41 43 501 2942 steht zudem ein deutschsprachiger Telefon-Support für Kunden und Nichtklienten des Gründungshauses zur Verfügung.
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Banking Licenses ist der Offshore Firmengründer und Lizenzautorisierer für das Finanzgewerbe. Offshore Fonds, Vermögensverwaltungen, emoney-Lizenzen oder auch Privatbankgründungen in St Vincent und Dominica sowie Panama.
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