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Pressemitteilung

Vanuatu gibt neue Offshore Finanzlizenz heraus - Forexdienste & Produktgeber profitieren gleichermaßen

(PM) Kuala Lumpur, 12.03.2016 - Die alteingesessenen Offshoreparadiese bekommen Konkurrenz. Die Rechnung des Inselstaates Vanuatu geht auf. Am 01.11.2015 gab der Inselstaat Vanuatu im Südpazifik die Ankündigung heraus, den bestehenden und alteingesessenen Offshoreparadiesen Panama, den Bahamas, Belize und den Seychellen verstärkt Wettbewerb um die Gunst institutioneller Investoren aus dem Finanzgewerbe machen zu wollen.

Am 01.01.2016 war es soweit. Die neue „Securities Dealers License“ basierend auf dem “Securities Dealers License Act No. 70 / 2016” (ehemals Investment Act) erlaubt es, regulierte Tätigkeiten im Bereich Portfolioverwaltung, Asset Management, Aktienverkauf, Wertpapierverbriefung und Kreditgeschäfte mit Dritten und für Dritte tätigen zu dürfen.

Eine Erweiterung zum ehemaligen „Investment Act“ ist zudem die Erlaubnis zur Durchführung von Devisenhandelstransaktionen (Forex), Commodity-Geschäften (u.a. Futures auf Agrarrohstoffe wie Weizen, Mais, Soja, Kaffee, Kakao etc.) und der Handel in Spot Metals (Edelmetallen wie Gold, Silber und Kupfer). Somit bietet Vanuatu als einziges Land weltweit eine Kombinationslizenz aus Einlagen- und Kreditgeschäft, Aktien- und Wertpapierhande sowie dem immer weiter wachsenden Forexmarkt an.

Die Vanuatu Financial Services Commission (VFSC), die als Lizenzerteiler unter der Aufsicht des Finanzministeriums steht, begründete den Schritt mit einer „Notwendigkeit der Vereinfachung der regulierungspflichtigen Geschäfte im Sinne aller Beteiligten“ sowie dem „mehr zunehmenden Konkurrenzdruck anderer Offshore-Steuerparadiese“, die zwar Marktanteile verlieren, aber „immer noch einen hohen Grad an Innovation“ besitzen.

BL Holding Group Ltd (BL), die als Marktführer für den Lizenzhandel auf dem deutschen und englischsprachigen Markt fungiert, nahm als bislang einziger Professional Service Provider die Offshore Lizenz aus Vanuatu ins Portfolio auf. Der Lizenzdealer spricht von der „umfassendsten Offshore Finanzlizenz, die es in dieser Ausgestaltung je gab“.

Torben Rasmussen, Executive Officer des in Kuala Lumpur vertretenen Firmengründers und Lizenzdealers, erläuterte: „Mit dieser neuen Möglichkeit können europäische Finanzprovider wie Asset Manager, Portfolioverwalter, Aktienhändler und –verkäufer oder auch Herausgeber eigener Finanzprodukte nun erstmals von einer umfassenden Lizenz profitieren - ohne die oft notwendige Aufsplittung mehrerer Geschäftsbereiche auf unterschiedliche Firmen in verschiedenen Ländern“ erdulden zu müssen. Neben einer erheblichen Kostenersparnis würden Käufer einer derartigen Finanzlizenz „alles aus einer Hand geliefert bekommen“.

BL entschied sich zudem die immer stärker regulierte und weniger lukrativ erscheinende Neuseeland Financial Service Provider License (FSPL) sowie die kostenintensive Singapore-Lizenz mit sofortiger Wirkung durch den Ersatz aus Vanuatu aus dem Portfolio zu entfernen.

„Vor allem die Beantragungszeiten, das einfache Procedere durch unsere Anwälte und den Notar vor Ort lassen eine Lizenzerteilung im Regelfall binnen 2 bis 4 Wochen als konkurrenzlos erscheinen“, so Rasmussen. Des Weiteren stechen die Gründungs- und Lizenzierungskosten sämtliche vergleichbare Lizenzen aus Belize, St. Vincent oder den Seychellen um Meilen aus“.

„Die Komplettlizenz für den Bereich Einlage- und Kreditgeschäft, Schuldverschreibungs- und Wertpapierhandelsgenehmigung, Aktienverkaufserlaubnis und der Forex Autorisierung ist im Komplettpaket für gerade einmal 25.500 USD bis 29.500 USD erhältlich – verglichen mit 100.000 USD in Belize und bis zu 500.000 USD in St. Vincent & The Grenadines (je nach Lizenzausgestaltung). Darin inbegriffen sind u.a. die Kosten für die Lizenzerteilung, die Mindesteinlage (Deposit) beim Ministerium, die Firmengründung vor Ort, die Bereitstellung des Resident Agents auf Vanuatu sowie die notwendige Korrespondenzbankkontoeröffnung in Übersee oder auch gern auf Wunsch in Europa“, so Rasmussen abschließend.

Die Folgekosten betrügen inklusive der Pauschalsteuer, die zu entrichten ist, zwischen „1.500 und 2.500 USD pro Jahr“.

Seit Beginn des Jahres wurden nach BL-Angaben bereits 8 Lizenzen erteilt, davon 5 vermittelt über den Lizenzhändler selbst.

Die Detailbeschreibung der Offshore Finanz Lizenz kann unter www.banking-licenses.com in Deutsch sowie Englisch eingesehen werden. Die Rubrik „Finanzprovider Lizenzen“ gibt zudem die Möglichkeit, sich kostenfrei einen Rückruf zu buchen. Zudem steht das Unternehmen mit seinem deutsch- und englischsprachigen Beratungssupport via skype (bankinglicenses) an 5 Werktagen die Woche von 10.00 bis 22.00 Uhr durchgehend Interessenten zur Verfügung. Die Hotline +60392121728 wird in Englisch und Deutsch beantwortet.
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Banking Licenses ist der Offshore Firmengründer und Lizenzautorisierer für das Finanzgewerbe. Offshore Fonds, Vermögensverwaltungen, emoney-Lizenzen oder auch Privatbankgründungen in St Vincent und Dominica sowie Panama.
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