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News, 18.11.2011
Personalbeschaffung
Social Networks gewinnen beim Recruiting an Bedeutung
Das Internet erlangt als Personalbeschaffungsplattform immer höheren Stellenwert. Meist genutztes Instrument beim Online-Recruiting sind Online-Stellenbörsen. Jeder dritte Arbeitgeber sucht nach neuen Mitarbeitern daneben mittlerweile auch in Social Networks.
Immer mehr Firmen in Deutschland veröffentlichen Stellenangebote auch in Facebook & Co.
Immer mehr Firmen in Deutschland veröffentlichen Stellenangebote auch in Facebook & Co.
Die Verlagerung der Personalbeschaffung von Print zu Online-Medien setzt sich weiter fort. Mit Abstand wichtigstes Medium zur Personalakquise sind Jobportale. So schrieben im laufenden Jahr nach Mitteilung des Hightech-Branchenverbandes BITKOM 79 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland offene Stellen in Online-Stellenbörsen aus. Damit hat sich der Anteil der Firmen, die Jobportale nutzen, gegenüber dem Vorjahr um acht Prozentpunkte erhöhte (2010: 71%). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BITKOM unter 1.500 Unternehmen aller Branchen hervor. Auf dem zweiten Platz im Ranking der von deutschen Firmen beim Recruiting genutzten Kommunikationskanäle steht die Unternehmenswebsite. Hier stellten 69 Prozent der Arbeitgeber Stellenangebote ein. Aber auch soziale Medien werden immer häufiger genutzt. Laut BITKOM hat sich der Anteil der befragten Firmen, die zur Mitarbeitersuche Social Networks nutzen, binnen von zwei Jahren nahezu verdreifacht: Während 2009 nur rund jeder zehnte Arbeitgeber (12%) das Social Web zur Personalbeschaffung nutzte, suchte im laufenden Jahr bereits ein Drittel in Facebook & Co. gezielt nach neuem Personal.

Trotz des Trends zur Online-Personalbeschaffung bleibt das Medium Print als Kommunikationskanal  bei der Mehrheit der befragten Arbeitgeber beim Recruiting weiterhin ein Kernbaustein. So schalteten im laufenden Jahr fast sechs von zehn befragten Firmen ergänzend zu ihren Online-Aktivitäten auch Stellenanzeigen in Zeitungen (58%), und rund ein Fünftel veröffentlichte Stelleninserate in Fachmagazinen (22%). Gut jedes vierte Unternehmen schrieb offene Stellen darüber hinaus in branchenspezifischen Jobportalen aus (28%). In diesem Kontext ergab die Umfrage, dass zwei Drittel der befragten Unternehmen bei der Mitarbeitersuche auf einen Mix aus On- und Offline-Kanälen setzen und ihre  Stellenangebote in drei oder vier verschiedenen Medien inserieren.  „Die meisten Firmen fahren heute mehrgleisig, um geeignete Bewerber zu finden“, konstantierte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
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