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News, 16.08.2016
Markenschutz-Studie
Social Media wichtiger Baustein der Markenkommunikation
Nach Meinung von Markenrechtsexperten haben soziale Medien großen Einfluss auf den Markenschutz. Vielfach Probleme sowohl im Hinblick auf den Markenschutz als auch die Markenkommunikation bereiten allerdings zu knapp bemessene Budgets, hat eine Studie ermittelt.
Bild:  PantherMedia  / PirenX
Bild: PantherMedia / PirenX
Knapp jeder zweite Markenrechtsprofi (44 %) sieht mangelnde Budgets eine große Hürde im Hinblick auf den Schutz von Marken. Damit stellt die Mangel an finanziellen Mitteln im Hinblick auf den Markenschutz aus Sicht von Markenrechtsexperten die Herausforderung Nr. 1 dar. Auf dem zweiten Platz rangiert die Herausforderung für Marken, sich auf neuen Kommunikationskanälen zu behaupten. Dies sehen rund drei von zehn Befragten (28 %) als größten Prüfstein in der Branche. Dahinter folgen die wachsende Globalisierung und die Herausforderungen des technischen Supports. Das ergab eine Umfrage des auf Markenschutz-Lösungen spezialisierten Reuters-Geschäftsbereichs Thomson CompuMark unter Markenrechtsexperten auf einem Industrie-Symposium für Markenschutz.

Social Media für Markenstrategie immer wichtiger


Nach Meinung der befragten Industrievertreter haben die sozialen Medien bei der Markenprüfung und im Hinblick auf den Markenschutz eine wichtige Bedeutung. „Der Anteil neuer Marken, die auf Social-Media-Kanälen eingeführt wurden, hat in den vergangenen Jahren beständig zugenommen – ebenso wie die Geschwindigkeit, mit der neue Marken folgen“, so Thomson CompuMark. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in die Einstufung von Social Media für die Markenstrategie von Unternehmen an. So sehen gut sechs von zehn befragten Markenrechtsexperten (61 %) soziale Medien für die Markenstrategie als wichtig an.

Die größte Herausforderungen bei der Umsetzung einer umfassenden Markenstrategie sehen Markeninhaber und Markenrechtsexperten neben unzureichenden Budgets (39 %) vor allem in einem vielfach mangelnden Verständnis für das allgemeine Unternehmensumfeld (37 %). Bei der Frage nach den Risiken von Markenrechtsverletzungen sehen die befragten Markenprofis vor allem Umsatzverluste  (49 %) und eine Schädigung der Unternehmensreputation (32 %) als größte Gefahren.


„Die Ergebnisse verdeutlichen die Komplexität, der viele Unternehmen heute bei der Prüfung und Einführung von Marken begegnen. Und die Anstrengungen, die sie zum Schutz ihrer Marken unternehmen müssen“, so Rob Davey, Senior Director bei Thomson CompuMark.

cs/Thomson CompuMark
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