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Logistikimmobilien – steigende Nachfrage nach größeren Lagerflächen

(PM) Landau, 30.05.2014 - In Deutschland kann man einen Anstieg der Nachfrage nach großen Logistikzentren verzeichnen, bedingt durch die Konsolidierung der Logistik hin zur Zentralität und einer Umgestaltung der Lieferketten. Insbesondere das veränderte Nachfrage- und Konsumverhalten der Deutschen, welches einen deutlichen Mehraufwand für Paket- und Warensendungen nach sich zieht, bedeutet eine signifikante Steigerung der Warenströme und Logistikprozesse. Dies zieht unweigerlich auch Veränderungen auf dem Markt für Logistikimmobilien nach sich, zumal der aktuelle Bestand an klassischen Lagerstätten überwiegend den veränderten Anforderungen nur bedingt gerecht wird.

Die Konsequenz ist einfach: der Markt für Logistikimmobilien verlangt neue, auf die aktuellen logistischen Grundanforderungen des Warehousings ausgelegte Immobilientypen, die sich in Bezugnahme auf Funktionalität und Größe von klassischen Bestandslagern unterscheiden. Die Nachfrage nach entsprechenden, großvolumigen Logistikimmobilien mit optimierter Nutzung steigt.

Kunden legen vermehrt Wert auf eine schnelle und qualitativ hochwertige Belieferung, im Idealfall innerhalb nur eines Tages oder gar innerhalb weniger Stunden, dies bevorzugt noch lieferkostenfrei. Dieses Verlangen setzt eine uneingeschränkte Verfügbarkeit des Warensortiments voraus und fordert die Logistikbranche zu einer Restrukturierung ihrer Vertriebsplattformen auf. So kommen Zug um Zug großdimensionierte Zentrallager mit einer Größenordnung ab 50.000m² Lagerfläche ins Spiel, die ein größeres Einzugsgebiet kosteneffizienter versorgen können als traditionelle Logistiknetzwerke.

„Die eigentliche Herausforderung an die Logistik besteht jedoch darin, reibungslos Flexibilität zu beweisen. Und das genau dann, wenn sich das Konsumverhalten kurzfristig wieder dreht, sprich, saisonale oder auch antizyklische Nachfrageschwankungen auftreten. Die hierfür notwendigen logistischen Prozesse zentralisieren sich unter einem großen Dach. So können speziell Unternehmen mit großem Sortiment auf Schwankungen infolge der Endkundennachfrage nach oben und unten effizient reagieren, indem Waren zentral an einem Ort vorgehalten werden“, erklärt Dipl.Kfm. Georg Roth, CEO des Developers Family-Office Roth.

Nicht selten planen produzierende Unternehmen oder Handelsunternehmen daher neue Lagerstätten größer dimensioniert. Wurden bis vor zwei Jahren Logistikzentren noch mit großzügigen Freiflächen inklusive Erweiterungspotenzial errichtet, verlangen Nutzer von Lagerstätten heute gleich die Bebauung größerer Areale. Roth fügt hinzu: „Die insgesamt entstandene Lagerfläche ist so proportional günstiger, anstelle in drei Jahren die Bagger erneut anrollen zu lassen und nochmals geplant beziehungsweise gebaut werden muss. Und nicht immer darf auf der ursprünglich vorgesehenen Erweiterungsfläche zusätzliche Lagerfläche entstehen. Die kommunale Politik, die im Zusammenspiel mit der Ansiedlung bzw. Erweiterung von Logistikflächen steht, kann sich in wenigen Jahren drehen und so Lagererweiterungspläne zunichte machen.“

Zukünftig wird die durchschnittliche Größe von Lagerstätten parallel zur Produktlinienvielfalt der Unternehmen und der damit verbundenen Belieferungsvorstellung des Endkunden weiter wachsen. Speziell Zentrallager, die auch Märkte über Deutschlands Grenzen hinaus bedienen müssen, werden von Grund auf neu konzipiert und Lagerflächen ab 50.000m² aufwärts aufweisen.
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Das Family-Office Roth Consulting ist ein Immobilieninvestor und Projektentwickler mit dem Schwerpunkt großvolumige Logistikimmobilien ab 50.000m² Lagerfläche. Hierbei entwickelt das Family-Office Roth Consulting für ...
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