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Flächenumsatz für Logistikneubauten 2015: quo vadis?

(PM) Landau, 21.10.2014 - Die ersten neun Monate in 2014 zeichneten sich besonders durch die vielen Eigennutzer von Logistikimmobilien aus. Große und mittelständische Unternehmen wurden jedoch bei der Suche nach geeigneten, bestehenden Lagerflächen nur schwer bis gar nicht fündig, da eine Anmietung adäquater Flächen mangels Bestandsangebot nicht möglich war beziehungsweise die zur Anmietung verfügbaren Flächen nicht dem Anspruch gerecht werden konnten.
„Aus dem Bestand heraus kann die Nachfrage speziell nach großen, modernen und zugleich nachhaltigen Lagerflächen auch auf absehbare Zeit nicht gedeckt werden“, betont Georg Roth, Geschäftsführer des auf Logistikimmobilien spezialisierten Projektentwicklers Family-Office Roth.

Um diese Nachfrage bedienen zu können, ist daher davon auszugehen, dass auch 2015 der Flächenumsatz für Neubauten auf konstantem Niveau bleiben wird. Der Großteil der Eigennutzer optimiert das bestehende Logistiknetzwerk an deren Hauptstandort, so dass auf den eigenen Grundstücken neue Lagerstätten nach deren persönlichen Vorgaben durch Projektentwickler realisiert werden. Unternehmen aus den Sparten Logistik, Handel sowie Industrie werden hier auch 2015 die höchsten Flächenumsätze generieren.

Durch die verschiedenen Finanzierungsinstrumente der Projektentwickler, entschieden sich bereits im Jahresverlauf 2014 mehr Eigennutzer langfristig für einen Neubau. Unter anderem durch das niedrige Zinsniveau sind die Mieten für Neuflächen derzeit sehr attraktiv. Hinzu kommt der ungebrochene Trend zum Outsourcen. „Diese beiden Faktoren und der konstante Bedarf an Neuflächen führen 2015 dazu, dass nutzerspezifische Projektentwicklungen mit langfristigen Miet- oder Finanzierungsverträgen stärker angefragt werden. Analog wird die Anzahl der Vermietungen in Bestandsobjekten sich 2015 prozentual rückläufig entwickeln“, ergänzt Georg Roth.

Ein wesentlicher Indikator für die anhaltende Nachfrage nach modernen Projektentwicklungen kann 2015 auch das Zusammenspiel von Eigenkapitalquote und Rating sein. Ein Unternehmensrating kann sich gravierend verschlechtern für den Fall, dass eine millionenschwere Finanzierung einer Logistikimmobilie für 15-Jahre oder länger in den Verbindlichkeiten des Unternehmens verzeichnet ist. Ratingagenturen können eine Ratingabstufung vornehmen, was wiederrum bestehende Bankendarlehen verteuern bis hin gefährden kann (Kündigung von Darlehen und/oder Optionsrahmen). Ähnlich verhält es sich in den U.S.A oder Großbritannien, wo Unternehmen an der Börse schon abgestraft werden, wenn sie viel Kapital in Immobilien binden. Eigenkapital wird in Bezug auf neue Lagerflächen weiterhin nicht pauschal in den Lagerflächenerwerb investiert, da die Eigenkapitalquote in den Groß- und Mittelstandsunternehmen entweder gering ist oder verfügbares Eigenkapital abhängig von der Geschäftspolitik in die Produktion oder den Vertrieb investiert wird, wo das Kapital effizienter wirtschaftet.
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Das Family-Office Roth (www.familyofficeroth.com) ist ein Projektentwickler mit dem Schwerpunkt großvolumige Logistikimmobilien ab 50.000m² Lagerfläche. Hierbei entwickelt das Family-Office Roth Consulting für zukünftige ...
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