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Kurzfilm "Die Geschichte der Menschenrechte" von Scientology gesponsert

Neuer Kurzfilm über die Geschichte der Menschenrechte wurde auf dem Sechsten Menschenrechts-Gipfeltreffen in Genf vorgestellt und fand großen Anklang
(PM) München, 25.09.2009 - Neuer Kurzfilm über die Geschichte der Menschenrechte wurde auf dem Sechsten Menschenrechts-Gipfeltreffen in Genf vorgestellt und fand großen Anklang

SKB-Pressedienst - Der schon mit Spannung erwartete Kurzfilm "Die Geschichte der Menschenrechte" wurde auf dem Sechsten Internationalen Menschenrechts-Gipfeltreffen in Genf Regierungsvertretern, Botschaftern, Menschenrechtsaktivisten und religiösen Führern vorgestellt, die allesamt davon begeistert waren. Der Kurzfilm wurde von der Stiftung "Youth for Human Rights International" und der Unterstützung des Menschenrechtsbüros der "Scientology Kirche International" produziert.

Die Dokumentation erklärt in einfachen Worten die Entwicklungsgeschichte der Menschenrechte. Dr. Mary Shuttleworth, Präsidentin der Menschenrechts-Initiative "Youth for Human Rights International" sagte über den Film, dass dies "ein Geschenk für Millionen von Menschen auf allen Kontinenten sei" und der Film auch in den entlegensten Gebieten ganz im Sinne von Eleanor Roosevelt gezeigt werden solle. Roosevelt war die treibenden Kraft hinter der Entstehung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" die 1948 von die UN Generalversammlung angenommen wurde.

Die von "Youth for Human Rights International" vorangetriebene Menschenrechts-Kampagne wurde so gestaltet, dass sie eine weltweite Unterstützung für die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" hervorruft, wie sie 1948 von den Vereinten Nationen angenommen wurde. Daher werden die Menschenrechts-Ausbildungsmaterialien allen Menschenrechtsgremien zur Verfügung gestellt, einschließlich UN-Zweigorganisationen und des gesamten Menschenrechtsverbunds.

Was die weltweite Menschenrechtssituationen betrifft, so ist die Kampagne von YFHR nun in weiteren 12 Krisenzonen in Aktion - zusammen mit bekannten Menschenrechtsverfechtern von Moskau bis nach Argentinien. Mit den bereits bekannten "Youth for Human Rights" TV-Spots auf den Bildschirmen vom Büro des Oberkommissars für Menschenrechte in Genf, bei der großen Feier zum Menschenrechtstag, beim gesamtitalienischen Treffen in Mailand, dem Weltfriedenstag in Rom und in Tokios Pendler-Zentrum in Shinjuku: Menschenrechte müssen für die gesamte Menschheit Realität werden.

Die großen globalen Sendernetze strahlen zur Zeit die bekannten Menschenrechts-Spots im Fernsehen aus wie z.B. in CCN International, CCN Cable, BBC America, Voice of America und Dynasty TV - von New York bis China.

In über 93 Ländern, in denen die Stiftung "Youth for Human Rights International" tätig ist, hat sie mit 561 Behörden und humanitären Organisationen Partnerschaften. Weltweit wurden die TV-Spots über Menschenrechte auf mehr als 3.500 TV-Sendern ausgestrahlt. Auf diese Weise erfahren in diesem Jahr über 400 Millionen Menschen von der Existenz der Menschenrechte - frei nach dem Motto des Stifters der Scientology Kirche, L. Ron Hubbard: "Menschenrechte müssen tatsächlich verwirklicht werden, nicht nur als ein idealistischer Traum."

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