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Krankmacher im Wohnraum erkennen und ausschalten

Wohngesundheit hält Jeder für wichtig, doch der Begriff ist noch nicht einmal genormt. Allgemein wird er mit "gutem" Raumklima und Schadstofffreiheit definiert. Doch dahinter verbirgt sich etwas mehr.
(PM) Schleusingen, 05.12.2012 - Genau genommen hat jeder Bauherr ein Recht auf ein wohngesundes Haus, denn er möchte zwei Drittel seines Lebens dort wohnenswert verbringen. Doch weder Architekten noch Bauträger bieten wohngesunde Häuser vertraglich an. Es gibt für das gesunde Wohnen weit mehr zu beachten, als ausreichender Luftwechsel und eine Reihe zertifizierter Baustoffe.

Ein Haus ist mehr als eine architektonisch geformte Verbindung von Beton, Ziegeln, Balken, Fenstern, Fliesen und Leitungen zu einem „funktionellen“ Ganzen. Es stellt letztendlich ein energetisches System dar, das auch die Bedürfnisse des Menschen im Austausch mit der äußeren Welt ermöglichen muss. Es besteht heute kein Zweifel mehr daran, dass alle Materie Energie ist. Jeder Mensch reagiert erwiesenermaßen auf die feinste energetische Ausstrahlung der ihn im Wohnraum umgebenden Stoffe und Felder.

In das komplexe Schwingungsmuster von Wohnräumen oder Arbeitsstätten können Frequenzen aus Störfeldern einkoppeln, die der Gesundheit im Großen und Ganzen nicht zuträglich sind. Wir Menschen haben keinen ausgeprägten Sinn für die unsichtbaren Kräfte, die in unserem Lebensumfeld biologisch wirksam sind. Körperlich verspüren wir es ebenso nicht gleich, wenn Umwelteinflüsse uns einen höheren Aufwand an Lebenskraft abverlangen. Diese Phänomene lassen sich jedoch mit modernen Biofeedbackgeräten sichtbar machen. Mit der Biofeedbackmethode lässt sich auch der Anstieg von Wohlgefühl und Vitalität belegen, wenn die biologische Qualität des Wohnraums auf ein bestimmtes Maß verbessert wird.

Moderne Bauweisen und die Zunahme des „technische Fortschritts“ im Wohnumfeld führen zu einer ganzen Reihe weiterer Faktoren, die dem Menschen wertvolle Lebensenergie im Wohnumfeld entziehen können. Unnatürliche Schwingungsformen, wie z. B. hart gepulste Frequenzen des Mobilfunks liegen genau im gleichen Spektrum, wie die biologischen Signale, mit denen unser ganzes Leben gesteuert wird. Mit Zunahme des Spektrums von technischen Wellen aller Art, die tagtäglich in unseren Lebensraum einstrahlen, wird die Kommunikation menschlicher Zellen, Organe und Systeme immer mehr beeinträchtigt. Viele wichtige Lebensprozesse sind davon betroffen.

Doch ebenso, wie wir heute die Frequenzen aller Elemente des Periodensystems kennen, so sind auch die Schwingungen von Störfeldern im Wohnraum messbar. Neben elektrischem und geopathischem Stress werden das Wohlbefinden und die Vitalität der Menschen nicht zuletzt auch durch moderne Bauweisen mit hohem Anteil an Stahl und Kunststoffen beeinträchtigt. Insgesamt ergeben sich daher fünf Kernpunkte, die neben möglichen degenerativen Ausstrahlungen verwendeter Baustoffe, von vorneherein die Wohngesundheit in einem fertigen Gebäude mindern können. Diese sind:

• natürliche Strahlungen aus der Erde (Wasseradern, Verwerfungen);
• technische Energiefelder der eigenen Hausinstallation (50 Hz.);
• hochfrequente technische Strahlung von Funkanwendungen;
• Störungen des Gleichfeldes durch Stahlkonstruktionen und Betonstahlgitter;
• Bioenergetische Effekte aus Kunststoffen bzw. aus Heizöl.

Jedes dieser Störfelder lässt sich durch seine spezielle Frequenz erkennen, die sich bei ständiger Einwirkung dauerhaft im Körper des Betroffenen konstituiert. Die Folge ist ein erhöhter Aufwand des Herz-Kreislauf-Systems zum Erhalt der Balance, der meist mit einer geminderten Ordnung des Herzrhythmus einhergeht.

Forderungen an wohngesunde Räume

In Gebäuden muss es demzufolge Einschränkungen für die Wohngesundheit geben, wenn durch Erdstrahlung, technische Energiefelder, Stahl oder Kunststoffe störende Schwingungen für den Menschen im Bauwerk messbar bleiben. Diese Störfelder mindern die physikalische Ordnung des Wohnumfeldes. Letztendlich verklumpen die Ionen der Raumluft und sind schlechter zu veratmen. Die Folgen sind vom Sick Building Syndrom, verbunden mit Mattigkeit und Kopfschmerz, bekannt.

Mit Biofeedbacksystemen lässt sich andererseits aufzeigen, dass Vitalität und Wohlgefühl ansteigen, wenn die physikalische Ordnung im Wohnraum durch Harmonisierung aller störenden Frequenzen erhöht wird. Mit der raumvital Haus-Komplett-Harmonisierung kann der Autor eine erprobte Service-Lösung dafür anbieten. Es entsteht eine energieaufbauende Qualität im gesamten Wohnumfeld mit einer Wellenlänge im Bereich des infraroten Spektrums. In diesem Bereich finden sich viele förderliche Resonanzlinien zu lebenden Zellen. Biofeedbackmessungen bestätigen wiederholbar, dass der Regulationsaufwand des vegetativen Nervensystems sich gesundschrumpfen kann, wenn diese biologische Qualität im Wohnumfeld erreicht ist. Die physikalische Ordnung im Lebensumfeld ist eine Voraussetzung für die Wohngesundheit und trägt wesentlich zur persönlichen Zufriedenheit im eigenen Zuhause bei.

Ausführliche Informationen und Studienmaterial werden in Kürze publiziert. Info unter www.raumvital.de
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