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Gesunde Luft in Wohn- und Arbeitsräumen

Ohne Luft und Wasser wäre ein Leben auf dieser Erde nicht möglich. Das zeigt wie wichtig diese beiden Elemente für unsere Lebensqualität sind.
(PM) Schleusingen, 18.04.2011 - Ein erwachsener Mensch atmet je nach Alter und Aktivität täglich etwa 10 bis 20 Kubikmeter Luft ein. Das ist weitaus mehr als die Masse an Lebensmitteln und Trinkwasser, die Jeder am Tag zu sich nimmt. Bei der Luft, die wir atmen ist es jedoch weit schwieriger auf „gesunde Kost“ zu achten, Wasser und Lebensmittel wählen die meisten Menschen heute sehr sorgsam aus.

In unserer Klimazone verbringen wir die überwiegende Zeit des Tages in geschlossenen Räumen, die in der Regel deutlich höher mit Schadstoffen belastet sind als die Außenluft. Neben dem Feinstaubanteil werden ständig chemische Schadstoffe aus der Bausubstanz, Holzschutzmitteln, Farben, Möbeln sowie aus Putz- und Reinigungsmitteln an die Raumluft abgegeben. Besonders kritisch sind auch die Ausdünstungen von gelagertem Heizöl in Wohngebäuden zu sehen. Bisher wurde die gesundheitliche Bedeutung der Luftverunreinigung in Innenräumen nicht ausreichend beachtet. Die zunehmende Anwendung von Kunststoffen am Bau und auch bei der Einrichtung von Wohn- und Bürobauten scheint für das seit den 70er Jahren verstärkt auftretende „Sick Building Syndrom“ mit verantwortlich zu sein. Welche wirklichen Effekte in „krankmachenden“ Gebäuden schwächend auf den Menschen einwirken, konnte wissenschaftlich bisher nicht eindeutig geklärt werden.

Aus Untersuchungen ist jedoch heute bekannt, dass es natürliche Stoffe gibt, welche in der Raumluft gelöste Schadstoffe neutralisieren können. Unter anderem absorbiert Schafwolle Phenole und Formaldehyd durch chemische Reaktionen. Die Bindungskapazität von Schafwolle soll sehr groß sein und nach Berechnungen für Jahrzehnte reichen. Auch Lehm ist neben seiner abschirmenden Wirkung gegen technische Strahlung in der Lage Gerüche im Wohnraum zu binden.

Das Geheimnis gesunder Raumluft ist der Gehalt an Energie. Als vitalisierende Elemente in unserer Atemluft gelten negativ geladene Sauerstoffionen. In geschlossenen Räumen ist weitgehend nur "passiver" Sauerstoff vorhanden, der keine Schadstoffe binden kann. Sauerstoff ist aber nur dann biologisch aktiv und gesundheitsfördernd, wenn er negativ geladen ist. Reine Luft am Meer oder im Gebirge enthält ca. 3.000 – 4.000 Minus-Ionen pro Kubikmeter. In Innenräumen städtischer Wohnungen sind es oftmals weniger als 500. In Bürogebäuden sinkt ihre Zahl oft auf unter 100 Minus-Ionen je Kubikmeter, was zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und allgemeiner Mattigkeit führen kann. Genau diese Symptome werden beim „Sick Building Syndrom“ (SBS) beschrieben.

In Bürogebäuden mit Klima-Anlagen verschlimmert sich das Problem sogar noch, denn diese entziehen der Raumluft die letzten Energieteilchen. Die Filterwirkung negativer Raumionen liegt darin, dass sie sich an die gelösten Luftschadstoffe heften und diese zu Boden sinken lassen. Die Luft wird so gesäubert und der Mensch fühlt sich frischer und vitaler.

Luftionisatoren können den Anteil negativer Luftionen im Wohnraum zeitweilig anheben. Doch die eigentliche Ursache des Mangels an gesunden Luftionen, nämlich die ständig zunehmende Umweltverschmutzung, geopathogene Störfelder und der mit den Funkanwendungen immer weiter um sich greifende Elektrosmog, werden dadurch nicht beseitigt. Mit den modernen Gebäuden aus hochglänzenden Kunststoff und Metall schaffen wir uns eine „widernatürliche Umgebung“, in der durch Klimatechnik, Ausdünstungen von Baustoffen, Feinstaub aus Tonern u. a. m. die Anzahl negativer Ionen in der Raumluft weiter dezimiert wird. Die Zunahme des „Sick Building Syndroms“ verlangt ein Umdenken und neue Lösungsansätze in der Architektur.

Mit den Informationsfeldern der PURquell Wohnraum-Komplettharmonisierung haben wir in den letzten Jahren ein umfassendes Werkzeug zur Neutralisierung der biologischen Wirkung von technischer Strahlung und natürlichen Störfeldern im Wohnraum angeboten. Das Komplettpaket bietet einerseits Lösungen für die Verminderung der Belastung aus der zunehmenden elektromagnetischen Umweltverschmutzung, zum anderen aber auch die Neutralisierung der biologischen Wirkung von Erdstrahlung im Wohnraum. Auch für den Ausgleich der Veränderung des Erdmagnetfeldes durch den Stahlanteil in Bauwerken wird ein spezielles PURquell Informationsfeld angeboten.

Ergänzend wurde jetzt das Informationsfeld CLEAN AIR zur Verbesserung der energetischen Ordnung der Raumluft in Wohnhäusern und Bürogebäuden entwickelt. Das neu entwickelte Informationsmuster CLEAN AIR wird ebenfalls wie alle anderen Felder der PURquell Wohnraumharmonisierung dauerhaft physikalisch in eine kleine Keramikscheibe gespeichert. Die Keramikplatte kann im Zentrum der Wohn- und Arbeitsräume oder auch als spezielle Lösung direkt auf Tanks mit gelagerten Brennstoffen zur energetischen Verbesserung der Raumluft angewandt werden.

Weitere Hintergrundinformationen sind anzufordern bei Dipl.-Ing. Paul Sommer unter mail@paulsommer.eu. Paul Sommer ist bereits seit mehr als fünf Jahren in der Elektrosmog- und Stressforschung tätig.
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ZUM AUTOR
ÜBER BIOPHYSIKALISCHES PRÜFLABOR DIPL.-ING. PAUL SOMMER

Paul Sommer hat sich neben seiner Ausbildung als Diplomingenieur im Bauwesen bereits vor 5 Jahren mit der biologischen Wirkung von Elektrosmog bzw. Erdstrahlung auf den menschlichen Organismus befasst. Als Querdenker ging es ihm um Natürlichkeit ...
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