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AMTEX Oil & Gas Inc.: Könnte Fracking hierzulande genehmigt werden?

Unter dem Eindruck der Krim-Krise will Kanzlerin Angela Merkel die Energiepolitik überdenken
(PM) Dallas, 13.05.2014 - In 2013 war Bundeskanzlerin Angela Merkel noch ein absoluter Gegner der Gewinnung von Erdöl und Erdgas aus Schieferstein, indem ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien in die Erde gepresst und die wertvollen Rohstoffe so gewonnen werden können. „Diese Meinung scheint sie derzeit zumindest zu überdenken“, meinen die Verantwortlichen der AMTEX Oil & Gas Inc. Der Grund könnte die Erfahrungen mit der Krim-Krise sein. Auch Deutschland ist zu einem erheblichen Teil abhängig von den Zulieferungen aus Russland und wird es künftig noch mehr sein, schafft man nicht eigene Alternativen.

Die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris sieht dabei für Europa eindeutige Zahlen, die immer stärker in die Abhängigkeit führen. Derzeit werden in der EU schon 60 Prozent des Gasverbrauchs durch Importe gedeckt. Aufgrund der erwarteten Entwicklung - also Mehrverbrauch durch Wegfall anderer Energieträger – dürfte der Anteil bis 2035 auf 80 Prozent ansteigen. Rund ein Drittel davon kommt aus Russland. Zwar erwarten Experten keine Schließung von Pipelines durch die Krim-Problematik, ein auszuschließendes Szenario ist es allerdings nicht. Zwar könnte man dann – beispielsweise über den Weg der Verflüssigung von Gas – auf die USA ausweichen. „Aus dem Ärmel geschüttelt“ können solche gravierenden Veränderungen allerdings nicht. Auch die Flucht ins Fracking ist keine schnelle Alternative – so die Einschätzung der AMTEX Oil & Gas Inc. Mit mindestens fünf Jahren Vorlaufzeit rechnet man, sollten die Schiefergasvorkommen erschlossen werden. Bei diesen Kalkulationen sind Bürgerproteste, Klagen usw. noch gar nicht mit berücksichtigt.

Derzeit bieten Frankreich und Polen beim Schiefergas die besten Möglichkeiten. Frankreich, das weiterhin auf Kernenergie setzt, lässt derzeit kaum großes Interesse erkennen, diese vergleichsweise teure Rohstoffart zu gewinnen. Polen hat sich dagegen für das Fracking entschieden. Das an Deutschland angrenzende Land, das in den letzten Jahren eine bemerkenswerte wirtschaftliche Entwicklung genommen hat, wird aber auch noch einige Jahre brauchen, bis ernsthafte Umsetzungen erkennbar sind. Auch für Deutschland bestätigt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Vorkommen von bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter Gas. Rechnerisch könnte man damit über 70 Jahre lang auf russische Importe verzichten. Aber ob die Gewinnung durch tragbare Kosten möglich ist (?) – hierzu gibt es noch keine Erfahrungen. Bliebe noch eine Frage anzusprechen, die Börsenspezialist Dirk Müller in seinem Bestseller Showdown (Link: www.cashkurs.com/cashkurs-welt/) äußert: Warum kümmern wir uns nicht um vorhandene Energiereserven in Europa, die völlig unproblematisch zu erschließen wären. Griechenland beispielsweise sitzt auf ungeahnten Gasvorkommen. Würden wir statt Kredite zu vergeben, die griechische Energiewirtschaft ankurbeln, könnte sich das Land innerhalb weniger Jahre vom Sorgenkind zum Vorzeigeland entwickeln (Link: www.finanzen.net/nachricht/aktien/Griechenland-hofft-auf-Oel-und-Gaslager-3328380). Welche Chancen in der Optimierung von bestehende Erdgas- und Erdöl-Quellen stecken, weiß auch die AMTEX Oil & Gas Inc. Dies ist immerhin seit mehr als 20 Jahren Kerngeschäftsfeld.
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Gegenstand der AMTEX Oil & Gas Inc. ist der Erwerb und Verkauf von Beteiligungen an Erdöl- und Erdgasproduktionen in den USA, einschließlich aller Aufgaben, die mit der Bewertung und der Zahlungs- und Urkundenabwicklung zusammenhängen.
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