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Inflationsschutz und Risikostreuung mit geschlossenen Umweltfonds

In den Folgejahren der Finanz- und Schuldenkrise suchen Privatanleger nach sinnvollen und inflationsgeschützten Kapitalanlagen. Mit vielen geschlossenen Umweltfonds ist dies möglich, und die Auswahl ist groß.
(PM) Thedinghausen, 03.12.2012 - Vor einigen Jahren galten geschlossene Umweltfonds, wie z.B. die weit verbreiteten Windkraftfonds, noch als exotische Investments für ökologische Liebhaber. Doch sowohl die Finanzkrise als auch die eingeläutete Energiewende und der Kampf gegen den Klimawandel haben dafür gesorgt, dass Erneuerbare Energien heute ein wichtiges Thema für Wirtschaft, Politik und Bürger sind. Aber auch Kapitalanleger setzen vermehrt auf die ökologischen Unternehmensbeteiligungen. Die Beteiligung an Windkraftfonds, Solarparks, Wasserkraftwerken oder dem Pflanzen von Baumplantagen hat nämlich mehrere wichtige Vorteile gegenüber anderen Kapitalanlagen. „Der Grad der Korrelation zu den übrigen Kapitalanlagen und dem globalen Finanzmarkt ist bei den geschlossenen Umweltfonds sehr gering. Ihr Verhalten ist quasi völlig unabhängig vom Börsengeschehen und sie eignen sich somit sehr gut zur Risikostreuung“, so Michael Horling, Gründer von Grüne Sachwerte e.K., einer auf geschlossene Umweltfonds spezialisierten ökologischen Anlageberatung. „Bei geschlossenen Umweltfonds und Erneuerbaren-Energie-Fonds investieren unsere Kunden in sinnvolle Sachwerte wie Solarparks und Windkraftanlagen. Erträge von geschlossenen Umweltfonds hängen langfristig von Sonne, Wind und guter Anlagentechnik ab, und nicht von Spekulationen, Ratings oder kurzfristigen Käufen und Verkäufen, “ so Horling weiter.

Mit der zunehmenden Möglichkeit, die produzierte Energie direkt zu vermarkten, beispielsweise an der Leipziger Strombörse, steigt seit Jahren die Unabhängigkeit der Umweltfonds und Erneuerbaren-Energie-Fonds von der Politik und den gesetzlichen Einspeisevergütungen. „Sobald die geschlossenen Umweltfonds, wie es heute schon viele Windkraftfonds tun, ihre Stromerträge vollständig am Markt veräußern, bieten sie einen sehr guten Inflationsschutz“, so Horling weiter.

Waldfonds, die durch Aufforstung und neue Plantagen den Rohstoff Holz oder auch Bioenergie für den Ersatz fossiler Kraftstoffe bereitstellen, verkaufen dabei von je her zu Marktpreisen, die durch den globalen Holzbedarf seit langem ansteigen und Inflation einpreisen können.

„Immer mehr Unternehmen gehen den sinnvollen Weg in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung und bieten für ihre Projekte interessante Beteiligungsmöglichkeiten für Privatanleger. Die Auswahl an attraktiven Umweltfonds in Deutschland und von deutschen Unternehmen im Ausland initiierten Projekten war selten größer“, beschreibt Horling die Lage am nachhaltigen Kapitalmarkt. Mit den ganz individuellen Umweltfonds-Beteiligungen aus den Bereichen Solarfonds und Windkraftfonds, Wasserfonds und Waldfonds sei für jeden Anleger etwas dabei, um sein Portfolio optimal zu ergänzen und eine breite Risikostreuung herzustellen.
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