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Pressemitteilung

Facility Management mit NFC und Adroid Phones

NFC-Smartphones und Software von ENAiKOON verbessern Patrouillengänge des Wachpersonals der Bergischen Bewachungsgesellschaft mbH in Solingen.
(PM) Berlin, 08.08.2013 - Immer noch verwenden viele Sicherheitsdienste Handfunkgeräte zur Kommunikation. Im Objektschutz beispielsweise geben Wachleute auf Ihren Patrouillengängen Rückmeldungen und wichtige Informationen über Funkgeräte an die Zentrale durch. Doch warum eine veraltete Technik mit veralteten Geräten verwenden, wenn es viel einfachere, preiswertere und praktischere Lösungen gibt?

Stichwort ist hier Telematik: Telekommunikation und Informatik kann speziell auf mobile Mitarbeiter zugeschnitten werden. Neben Telematik benötigt man dafür bloß noch ein NFC-fähiges Smartphone. Die Technik, die bei NFC zum Einsatz kommt, heißt Near Field Communication, Deutsch Nahfeld-Kommunikation, also der Austausch von Informationen zwischen Geräten im Bereich von wenigen Zentimetern. In Deutschland wird NFC vor allem beim bargeldlosen Bezahlen an Kassen eingesetzt. NFC hat jedoch viel mehr Potential und es wird sich voraussichtlich schnell verbreiten und als Standard etablieren.

Besonders im Facility Management, vor allem im Security-Sektor für Wachpatrouillen, macht NFC Sinn. Im Objektschutz gehen Wachen immer bestimmte, vorgegebene Wege. Sie kontrollieren Räume, ob Türen und Fenster geschlossen sind, ob sich Unbefugte auf dem Gelände aufhalten und vieles mehr. Diese Wege und das Abgehen einzelner Kontrollpunkte sind aus Sicherheitsgründen zwingend. Sie müssen nachvollziehbar sein und im Schadensfall auch beweisbar. Über Smartphones mit NFC geht das sehr einfach. An den Kontrollpunkten befinden sich NFC-Tags. Das sind kleine Mikrochips, die in allen möglichen Dingen, Aufklebern, Knöpfen, Kästen usw. untergebracht sein können. Wenn ein Wachposten nun den Kontrollpunkt mit einem NFC-Tag erreicht, streicht er mit seinem NFC-fähigen Smartphone darüber. Der Tag wird gescannt und über die App inViu NFC-tracker von ENAiKOON werden die Daten aus dem Tag zusammen mit dem GPS-Zeitstempel an sichere Server von ENAiKOON gesendet. Dort werden die Daten gespeichert. Mit der anwenderfreundlichen Software inViu pro lassen sich diese Daten jetzt aufbereiten und informieren so zu jeder Zeit über den Weg der Wache. Mit der zusätzlichen App inViu routes, lassen sich die Smartphones zu GPS-Geräten umwandeln und die Bewegungen der Wachen auf einer Karte darstellen.

Wie nützlich das ENAiKOON Wächter-Kontrollsystem ist, zeigt der Einsatz bei der Bergischen Bewachungsgesellschaft mbH in Solingen. Das Unternehmen setzte ursprünglich Barcodescanner ein. An den Kontrollpunkten lasen die Sicherheitsleute Barcodes mit Laserscannern ein. Die Daten mussten nach jeder Schicht in das System hochgeladen werden. Echzeitkontrolle gab es keine. Bei schlechten Witterungsbedingungen waren die Barcodes nicht zu lesen. Nachdem auch die Hardware und deren Wartung zu teuer wurde, suchte die Bergische Bewachungsgesellschaft nach einer neuen Lösung. Heute ersetzen Smartphones die Barcodescanner, das Hochladen der Daten geht automatisch über GSM, die Software von ENAiKOON zeigt in Echtzeit die Patrouillenverläufe an. Es gibt keine Unsicherheiten bei der Routenerkennung mehr, die Technik ist preiswerter, jederzeit und überall erhältlich. “Die Anschaffungskosten und die laufenden Kosten sind viel günstiger als branchenübliche Sicherheitssysteme“, sagt Evelyn Neuhaus, die Assistentin der Geschäftsführung der Bergischen Bewachungsgesellschaft. „Als Lese- und Übertragungsgerät wird ein handelsübliches, NFC-fähiges Smartphone verwendet, das anbieterneutral zu bekommen und mit geringen Kosten zu ersetzen ist“, sagt Neuhaus. Die Technologie ist gleichzeitig sehr benutzerfreundlich, da verschiedene Werkzeuge in einem Gerät vereint sind. Die Mitarbeiter führen alle für den Einsatz notwendigen Daten wie Rufnummern oder Einsatzpläne auf einem Gerät bei sich. Außerdem kann auf Sonderwünsche bei speziellen Objekten eingegangen werden.

„Der große Vorteil des NFC-Systems von ENAiKOON liegt aber im direkten Kontakt von Leitstelle und Kontrollstation und der sofortigen Datenübertragung“, so Neuhaus. Wird eine Station nicht angelaufen, erfährt die Leitstelle sofort davon. Wenn Kollegen des Wachpersonals Schwierigkeiten haben, sieht das die Zentrale sofort. Sie weiß, wo sich die Mitarbeiter aufhalten und kann schnell reagieren. Bei Störungen und anderen Schwierigkeiten werden Kollegen, die sich in der Nähe befinden, informiert und können bei Bedarf helfen. „Die NFC-Technologie ist insgesamt effektiver und flexibler“, sagt Neuhaus. Im Vergleich zur Methode über Barcodescanner ist das neue System billiger, wirkungsvoller und leistungsfähiger und damit um ein vielfaches wirtschaftlicher. Es verbessert die Kommunikation, erhöht die Sicherheit und ist für Kunden transparenter.
Weitere Informationen gibt es bei ENAiKOON vertrieb@enaikoon.de. Hier bekommt man auch eine kostenlose Testversion. Der Firmenblog ist unter folgender Adresse zu finden: tiny.cc/q59p0w
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Mit mehr als 25.000 mobilen Objekten, die mittels der Server von ENAiKOON überwacht werden, gehört ENAiKOON zu Deutschlands größten Anbietern von Telematik. Das Unternehmen wurde 2002 in Berlin gegründet und agiert von hier ...
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