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Pressemitteilung

Dem Frühling entgegen!

Das 100jährige Segelschiff ‚Eye of the Wind’ bricht im Herbst zu einer Reise nach Gran Canaria – der Insel des ewigen Frühlings auf.
(PM) Kiel, 08.09.2011 - Anfang Oktober macht sich der Windjammer ‚Eye of the Wind’ in zwei Etappen, die getrennt gebucht werden können, auf den Weg zu den Kanaren. Der Traditionssegler startet am 07.10.2011 in Kiel. Der erste Reise-Abschnitt führt das Schiff bis zum 15.10.2011 nach Brest im äußersten Nordwesten der Bretagne. Der zweite Teil der Reise startet noch am selben Tag wieder in Brest und endet am 27.10. in Las Palmas, wo auch im Herbst noch frühlingshafte Temperaturen herrschen.

Die Segel werden Richtung Süden gesetzt

In diesen Tagen laufen die Vorbereitungen für eine ganz besondere Expeditionsreise. Zum krönenden Abschluss ihres 100jährigen Jubiläums läuft das Segelschiffjuwel ‚Eye of the Wind’ zu einem Segeltörn der besonderen Art aus. Für begeisterte Segler und die, die es werden wollen, bietet sich die Möglichkeit ein faszinierendes Schauspiel aus weit zurückliegenden Seefahrer-Tagen zu erleben. Cornel Greth, der Kapitän der ‚Eye of the Wind’ erklärt: „Bei einer Fahrt auf der ‚Eye of the Wind’ hat jeder Mitreisende nach einer vorhergehenden Sicherheits- und Segeleinweisung die Möglichkeit, selbst Hand beim Segeln anzulegen. Alternativ kann das Treiben an Bord natürlich auch entspannt von Deck aus beobachtet werden“.

Steifer Wind weht durch die Takelake

Die Reise zu den Kanaren führt das Schiff in der ersten Etappe von der Kieler Förde knapp 100 km durch den Nord-Ostsee-Kanal. Von Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland segelt die ‚Eye of the Wind’ durch die herbstliche Nordsee weiter nach Südwesten. Wenn das 100 Jahre alte Segelschiff entlang der Inselkette der ost- und westfriesischen Inseln segelt, ein steifer Wind durch die Takelake weht und die graugrüne Nordsee Gischt schäumend ihren ganzen rauen Charme entfaltet, geht dem begeisterten Segler das Herz auf. Durch den viel befahrenen Ärmelkanal geht es schließlich dem Ziel des ersten Reiseabschnitts entgegen. Am sogenannten „Ende der Welt“, dem Departement Finistère, liegt die Hafenstadt Brest, die mit ihren mittelalterlichen Türmen, Festungsbauten und den maritim geprägten Gebäuden, einen gelungen Abschluss der ersten Etappe bietet.

Blauwassersegeln auf dem Atlantik

Der zweite Teil der Reise führt das Traditionsschiff rund 1.100 Seemeilen durch tiefblaues Atlantikwasser. Die ersten rund 300 Seemeilen zwischen der Bretagne und Galicien führt der Kurs durch den Golf von Biskaya. Je nach Wind- und Wetterverhältnissen wird das Schiff an der portugiesischen Küste einen Zwischenstopp einlegen. Die Barockstadt Porto bietet sich dabei als spannendes Ziel für einen erlebnisreichen Hafentag an. Auf den dann folgenden rund 800 Seemeilen kann man fern von der Hektik und dem Stress des Alltags den Anblick von vorbeiziehenden Schiffen und die unendliche Ruhe auf See genießen. Allmählich wird das Klima wärmer und auch noch weit draußen vor der Küste mischt sich der Geruch des Meeres mit den Winden der Sahara. Schließlich heißt es „Land voraus“ und auf südwestlichem Kurs wird die Inselkette der Kanaren sichtbar. Am 27.10.2011 endet dieser außergewöhnliche Segeltörn schließlich auf der Insel des ewigen Frühlings, im Hafen von Las Palmas. Doch dies ist noch nicht das Ende der Reise der ‚Eye of the Wind’. Nach einem Segeltörn mit Walen und Delfinen bei den kanarischen Inseln segelt das Schiff im November auf den Spuren von Christoph Kolumbus in die Karibik und wird den Winter in türkisblauem Wasser und an weißen Stränden verbringen.

Abdruck honorarfrei – Belegexemplare erbeten!

Der aktuelle Segelplan 2012 inklusive aller wichtigen Informationen ist unter www.eyeofthewind.net/segelplan-2012 zu finden. Dort gibt es auch die Möglichkeit zur Buchung.
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ZUM AUTOR
ÜBER DIE ‚EYE OF THE WIND’

Die ‚Eye of the Wind’ ist ein Segelschiffsjuwel, das auf der ganzen Welt seinesgleichen sucht! 1911 als Toppsegelschoner der Lühring Werft vom Stapel gelaufen, durchlebte sie im Laufe von mittlerweile 100 Jahren ein abenteuerliches Dasein als ...
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