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Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbständige – wichtige Absicherung

Selbständige sind im Falle einer Berufsunfähigkeit gesetzlich nicht abgesichert.
(PM) Berlin, 20.01.2014 - Die Berufsunfähigkeitsversicherung versichert die eigene Arbeitskraft. Kommt es zum längeren Ausfall, so bekommt man eine sogenannte Berufsunfähigkeitsrente ausbezahlt. Angestellte sind hierbei zu einem Teil staatlich abgesichert. Sie bekommen die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, welche in etwa ein Drittel des letzten Einkommens beträgt. Für eine kurze Zeit reicht diese Absicherung für sie aus. Auf längere Zeit ist ein Drittel des letzten Einkommens jedoch meist zu wenig. Selbständige hingegen sind staatlich gar nicht abgesichert. Ihnen steht die gesetzliche Erwerbsminderungsrente nicht zu, weil sie nicht in die Sozialversicherungskasse einzahlen. Ein Grund mehr, die Berufsunfähigkeitsversicherung einmal genauer zu betrachten.

Berufsunfähig – was ist das?

Mittlerweile werden schon über 25 Prozent der arbeitenden Bevölkerung berufsunfähig. Eine recht hohe Wahrscheinlichkeit also für den Fall, ohne volles bzw. für Selbständige ohne Einkommen auskommen zu müssen. Zur Berufsunfähigkeit kann es auf viele Wege kommen. Die häufigsten Ursachen sind Unfälle, Störungen im Bewegungsapparat (Rücken, Beine etc.) oder psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout.

Gerade auf Grund des ständig steigenden Drucks auf einem immer stärker umkämpften Arbeitsmarkt steigen vor allem die Fälle psychischer Erkrankungen von Jahr zu Jahr an. Hierzu gehört vor allem das Burnout Syndrom, welches sogar zu 100 prozentiger Berufsunfähigkeit bis ans Lebensende führen kann.

Langzeit-Berufsunfähigkeit bei Selbständigen

Der Fall der Berufsunfähigkeit bis zum Lebensende muss in den meisten Fällen der Selbständigkeit gesondert abgesichert werden. Denn auch eine gesetzliche Altersrente gibt es für diesen Berufsstand nicht. In der Regel müssen private Rentenversicherungen abgeschlossen werden. Die Beiträge hierfür können jedoch im Falle der Berufsunfähigkeit selten weiter geleistet werden. Demnach fällt auch die private Rente bei Berufsunfähigkeit weg oder wird zumindest deutlich gemindert.

Weil nun Berufsunfähigkeitsversicherungen nur bis zum Rentenalter abgeschlossen werden, müssen diese im Falle der Selbständigkeit bis zum Lebensende abgeschlossen werden. Den Hintergrund einer Berufsunfähigkeitsversicherung welche eine Berufsunfähigkeitsrente nur bis zum Rentenalter auszahlt ist, dass im Normalfall dann die Bezugsphase der gesetzlichen und/oder privaten Rente startet.

Erhöhte Kosten und erhöhter Bedarf

Die Berufsunfähigkeitsversicherung bis zum Lebensende kostet nun in der Regel deutlich mehr als eine klassische „verkürzte“ BU. Das führt in vielen Fällen dazu, dass von einer Versicherung dieser Art abgesehen wird. Jedoch ist das die falsche Entscheidung, weil gerade Selbständige im Falle der Arbeitsunfähigkeit auf eine private Versicherung angewiesen sind. Mehr dazu hier: www.berufsunfähigkeitsversicherungen-testsieger.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-selbstaendige/
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