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rima AG: 2010 ist das „Jahr der Immobilie"

(PM) Holzkirchen, 17.09.2010 - Ginge es nur nach ihren Wünschen, dann wäre nahezu jeder Deutsche Eigentümer einer Immobilie. Dies jedenfalls wird immer wieder bei Befragungen von Bürgern bestätigt. Neu ist dabei allenfalls, dass immer weniger Befragte die gesetzliche Rente für sicher erachten: So sind es nicht einmal mehr 25 Prozent der Deutschen, die ausschließlich hierauf ihre Altersabsicherung abstellen wollen. „Dabei muss es nicht nur ein Wunsch oder Traum bleiben, sondern kann sehr schnell Wirklichkeit werden, Immobilieneigentümer zu sein", meint Richard A. Wandl als Vorstand von der rima AG. So sollte man gerade derzeit und in Anbetracht äußerst günstiger Finanzierungskonditionen überlegen, ob es nicht in der Tat sinnvoller ist, Finanzierungskosten gegen Mietausgaben zu tauschen und somit eigenes Immobilienvermögen aufzubauen. Die rima AG, die seit nunmehr fast 20 Jahren im Immobiliengeschäft zu Hause ist und dabei neben Absicherungsfragen der Kunden auch den zielgerichteten Vermögensaufbau berücksichtigt, hat daher 2010 zum „Jahr der Immobilie" erklärt. „In individuellen Gesprächen, sowie bei Informationsveranstaltungen gehen wir mit dem potenziellen Immobilienkäufern ihre Möglichkeiten durch und entwickeln einen Finanzierungsplan, der das Haushaltseinkommen oft nur gering oder gar nicht mehrbelastet", meint der rima AG Chef Richard A. Wandl.

Tatsächlich kommen für Immobilien-Interessierte gerade momentan viele positive Aspekte zusammen: So gehen Fachleute davon aus, dass nach einer längeren Phase, die von günstigen Kaufpreisen und Mieten geprägt war, in den kommenden Jahren sowohl die Preise für Immobilien, wie aber auch die für Mieten steigen werden. So haben bereits einzelne Städte - wie bspw. Berlin - innerhalb eines Jahres deutliche Mietzuwächse verzeichnen müssen. Dies gilt auch für andere Metropol-Standorte wie München, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart. „Man sollte also nicht länger warten, sondern zugreifen", meint der rima AG Immobilienexperte Wandl. Dabei haben unlängst Untersuchungen von Bausparkassen ergeben, dass Immobilienbesitzer generell mehr Geld beiseitelegen als eben solche, die kein Immobilieneigentum haben. „Wir können uns dies nur dadurch erklären, dass Immobilieneigentümer generell ein größeres Bedürfnis nach Zukunftsabsicherung haben und insofern aktiver vorsorgen", erklärt Richard A. Wandl.

In jedem Fall ist eine derartige Entscheidung jedoch richtig, betrachtet man einmal die desolate Situation der öffentlichen Kassen und die Diskussion um die Zukunft der gesetzlichen Rente. Nicht zuletzt war es die rima AG, die schon seit Gründung im Jahr 1991 eindringlich darauf hinwies, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch als Zubrot zu sehen sei. Eine öffentliche Diskussion gab es damals zu diesem Thema noch gar nicht. „Leider“, so Richard A. Wandl, „haben sich unsere schlimmsten Befürchtungen mehr als bewahrheitet. Auch wenn dem Bürger sicher lieber gewesen wäre, wenn wir nicht Recht behalten hätten.“ Auch die Politik hat aktuell festgestellt, dass bezahlbarer Wohnraum immer mehr zur Mangelware wird. Wohl dem, der in den eigenen vier Wänden zu Hause ist!

Weitere Informationen unter www.rima.eu
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Die rima AG konzentriert sich auf die Weiterentwicklung der Marke rima, so im Hinblick auf deren strategische Weiterentwicklung und die Expansion der gesamten Unternehmensgruppe. rima ist im Finanzmarkt tätig. Übergeordnete Aufgaben der ...
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