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fairvesta-Umsatz geht durch die Decke

(PM) Tübingen, 17.11.2010 - Unlängst vermeldete der Branchenverband VGF seine Zahlen zum dritten Quartal 2010. Insgesamt warben die Verbandsmitglieder rund 780 Millionen Euro Eigenkapital über alle Fondssparten hinweg ein. Selbst die ansonsten so dominierende Anlageklasse Immobilienfonds konnte in diesem Herbst nicht überzeugen. Danach ging auch das eingeworbene Eigenkapital aller organisierten Anbieter bei den Immobilienfonds Deutschland im dritten Quartal um immerhin 53 Prozent zurück, was einem Gesamtvolumen von 170,9 Millionen Euro entspricht. Bei den Fonds mit ausländischen Objekten war der Rückgang sogar noch deutlicher.

Im gleichen Zeitraum konnte die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe ihren Umsatz deutlich ausbauen und ist froh darüber. Zeigt es doch, dass man sich mit dem Geschäftsfeld „Handel mit Immobilien“ bei Kunden und deren Vermittlern inzwischen eindeutig positionieren konnte. So konnte fairvesta selbst im Immobilien-Krisenjahr 2009 mit einem platzierten Eigenkapital von 74,5 Millionen Euro ihren Umsatz deutlich ausbauen. Und 2010 – ein Jahr, in dem nach Meinung des VGF-Verbandes Investoren die Immobilie Deutschland offensichtlich noch verhaltener sehen - konnte fairvesta ebenfalls noch einmal deutlich zulegen.

Immerhin vermeldete das Tübinger Unternehmen im ersten Halbjahr 2010 ein Plus von 70 Prozent zum Vorjahresergebnis und konnte jetzt zum extrem starken Ergebnis des dritten Quartals 2009 nochmals um 28 Prozent zum Vorjahresquartal zulegen. Das Management geht davon aus, dass das Gesamtplatzierungsergebnis über 100 Millionen Euro liegen wird, was gleich bedeutend wäre mit dem erfolgreichsten Jahr seit Firmengründung in 2002.
„Wir können die Vertriebsprobleme nicht wirklich nachvollziehen, denn Immobilien in Deutschland bieten derzeit hervorragende Perspektiven – wenn man den entsprechenden Zugang hat“, erklärt Otmar Knoll von fairvesta. Seit Jahren plädiert fairvesta allerdings für eine Änderung in der Umsetzung von Immobilienfonds mit deutschen schulden- und lastenfreien Objekten mit kurzer Haltedauer und wird dabei von namhaften Branchenteilnehmern wie dem Universitätsprofessor und Kapitalanlagespezialisten Professor Dr. Karl-Georg Loritz bestätigt. Danach liegt das höhere Renditepotential bei Fonds, die eine zeitlich überschaubare Investition in die tatsächlichen Wertschöpfungsbereiche von Immobilien-Kapitalanlagen ermöglichen, was nicht zwingend eine über 20 Jahre oder mehr gehaltene Bestandsimmobilie sein muss.

„Wir freuen uns jedenfalls über die große Nachfrage, sowohl bei unseren Fonds wie auch bei den neuerdings angebotenen Immobilien-Sachwertanleihen“, erklärt Knoll und macht darauf aufmerksam, dass aus seiner Sicht Anleger ausschließlich Interesse an transparent aufbereiteten Zahlen, Daten und Fakten haben. Was dies anbelangt, muss sich fairvesta wirklich nicht verstecken: Immerhin erzielen alle Fonds seit Auflage nachweislich die prospektierten Ergebnisse und liegen zum Teil deutlich über den erwarteten Annahmen.

Informationen zum Unternehmen www.fairvesta.com
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fairvesta Group AG Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat sich ...
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