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News, 18.05.2010
Unified Communications
Wie Unternehmen mit UC ihr Business fördern
Um die Potenziale von Unified Communications (UC) voll auszuschöpfen zu können, müssen IT-Anbieter und Unternehmen im Rahmen von UC-Projekten die Businessintegration noch stärker in den Fokus rücken, zeigt ein neuer Berlecon-Report.
Nach Auskunft der Analysten von Berlecon Research bieten Lösungen zur UC-basierten Optimierung von Geschäftsprozessen Unternehmen einen signifikanten Mehrwert. Das zeigten detaillierte Fallstudien des neuen Berlecon-Reports „UC meets Business: Unified Communications zur Optimierung von Geschäftsprozessen“. Voraussetzung, um diesen Mehrwert zu entfalten, ist jedoch Berlecon zufolge eine Abkehr vom produktzentrierten Denken hin zu einem integrierten Business-Ansatz.

"UC wird von den meisten Unternehmen immer noch als Groupware-Ersatz oder VoIP-Telefonielösung verstanden. Ihr eigentliches Potenzial entfalten UC-Funktionalitäten aber nicht als Stand-alone-Produkte, sondern als integraler Bestandteil von Businesslösungen", so Dr. Andreas Stiehler, Director Research bei Berlecon. In diesem Kontext haben die Berliner Analysten vier Anwendungsfelder identifiziert, in denen die Einbettung von UC in Businesslösungen besonders große Chancen bietet:
  • UC zur externen Vernetzung,
  • UC zur Automatisierung von Geschäftsprozessen,
  • UC zur Optimierung der Kundenkommunikation und
  • UC zur Integration mobiler Mitarbeiter
"Der Business Case von Unified Communications ist in diesen Anwendungsszenarien offensichtlich und muss nicht über diffuse Berechnungen zum Nachweis einer gesteigerten Kommunikationseffizienz unter Beweis gestellt werden", führt Stiehler hierzu aus.

Potenziale werden häufig nicht erkannt

Obschon die Möglichkeiten der Geschäftsprozessintegration, wie der Report laut Berlecon belegt, mit vergleichsweise geringem Aufwand für Unternehmen aller Größenklassen realisierbar wären, werden die Chancen einer Integration von UC in Businessanwendungen von den meisten Unternehmen bislang nicht genutzt. "Viele Unternehmen scheuen einen vermeintlich hohen Umsetzungsaufwand, zudem werden die Chancen häufig gar nicht erkannt", erläutert Stiehler. Hier sieht der Berlecon-Experte insbesondere die UC-Anbieter in der Pflicht. Sie müssten diese Punkte besser adressieren. Aber auch die ITK-Chefs sind gefragt. Laut Stiehler sollten sie schon bei der Planung von UC-Projekten die Entscheider der Geschäftsbereiche mit ins Boot holen.

Daneben empfiehlt Berlecon Unternehmen, bei Entscheidungen nicht blind auf die Versprechen der UC-Anbieter zu vertrauen, sondern vielmehr die jeweiligen Lösungen genau auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen. Laut Berlecon bei der Umsetzung neuartiger UC-Konzepte erfolgsentscheidend sei insbesondere eine einfache und intuitive Bedienbarkeit der Lösung, weshalb der Umfang der eingebetteten Kommunikationskanäle und UC-Funktionalitäten auf das nötige Maß begrenzt bleiben sollte. "Die Anwender wollen kein Flugzeug steuern, sondern einfacher und effizienter kommunizieren", fasst Stiehler eine Quintessenz des Berlecon-Reports zusammen, der für Interessenten kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
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