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News, 04.09.2013
TYPO3 blickt in die Zukunft
Das Internet im Jahr 2017 und Trends in Sachen CMS
Eine Umfrage zur Welt des Web Content Managements (WCM) im Jahr 2017 zeigt: Content bleibt im Internet zwar weiterhin die treibende Kraft. Faktoren wie etwa die Themen Collaboration und Personalisierung werden aber die Entwicklung nachhaltig beeinflussen – auch die von Content Management Systemen (CMS).
Ein Megatrend, der immer mehr an Stellenwert gewinnen wird: personalisierte Services und Inhalte.
Ein Megatrend, der immer mehr an Stellenwert gewinnen wird: personalisierte Services und Inhalte.
Internationale Experten, Entwickler, CMS-Anwender, Lieferanten und Software-Architekten haben der TYPO3 Association, dem von der Community des gleichnamigen Open Source Content Management System (CMS) gegründeten Verein, ihre Visionen und Vorhersagen für ein CMS-Szenario 2017 mitgeteilt. Dabei kristallisierten sich sechs zukunftsweisende Trends heraus.

Besseres Multi-Channel-Publishing

Um Inhalte in Multi-Channel-CMS-Tools besser wiederzuverwerten, müssen Authoring-Prozesse von Präsentationen entkoppelt werden. Inhalte von Webseiten sollten zukünftig so einfach aufgebaut sein, dass sie plattformunabhängig wiederverwendet werden können. Dies erfordert eine deutlich engere Zusammenarbeit und Absprache zwischen Redakteuren und digitalen Produzenten.

Business-getriebene CMS auf dem Vormarsch

Strategische Führung und unternehmerische Fertigkeiten aus Kundensicht kommen endlich im Markt für Web-Content-Management an. Dieser war bislang unnötig komplex und von Anbietern, Analysten und Kunden gleichermaßen überlaufen.

Moderation von gestreamten Inhalten

Sind Inhalte über digitale Kanäle verteilt, müssen diese moderiert und gefiltert werden. Das CMS der Zukunft wird es Redakteuren ermöglichen, sich auf den gesamten Content – nicht nur auf einen Teil zu einem bestimmten Zeitpunkt – zu fokussieren und diesen zu pflegen.

Personalisierte Inhalte sind entscheidend

Produkt-Design und die Verarbeitung von individuell zugeschnittenen Inhalten werden ausschlaggebend für ein erfolgreiches WCM der Zukunft sein. Unternehmen sollten in der Lage sein, persönliche Vorlieben, frühere Einkäufe oder andere Kriterien des Kunden erfassen und in einem personalisierten Bild festhalten zu können.

Wirkung von Inhalten bei Kunden

Künftig wird in einem CMS die Vorschau wiederverwendbarer Inhalte in den verschiedenen Kanälen zu einer wichtigen Aufgabe von Journalisten und Autoren. Leitfrage dabei ist schon im Vorfeld: Wie wird der Leser den Artikel wahrnehmen?

Kollaborative Inhalte für gesteigerte Effizienz


Im Jahr 2017 sollten CMS die Zusammenarbeit und Koordination verschiedener Redakteure unterstützen und sicherstellen, dass Unternehmen Inhalte nur einmal erstellen und diese dann global zugänglich sind.

Weitere Informationen zur Umfrage „2017 WCM Forecast“ finden sich auf der Website von
TYPO3 Neos, dem freien Open Source Content Management System der nächsten Generation.
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