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Schweizerische EAO Group nutzt IBS Softwarelösung für die Qualitätsvorausplanung

-Nach erfolgreich abgeschlossenem FMEA Projekt weitet die EAO die Zusammenarbeit mit der IBS AG aus -Ziel ist die Null-Fehler-Produktion -Ca. 75 % aller Qualitätsprobleme entstehen im Konstruktions- und Planungsbereich
(PM) Höhr-Grenzhausen, 10.06.2010 - Höhr-Grenzhausen, 10. Juni 2010: EAO ist Experte im Bereich Human Machine Interfaces (HMI) und globaler Hersteller und Lieferant elektronischer Bauteile, wie z.B. Tastenfelder, Tastaturen sowie von elektronischen Bedieneinheiten. Die EAO Technologie bildet die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstandorte in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und China. Die Vertretungen der EAO verteilen sich weltweit auf 50 Länder. Das Thema Qualität spielte für den Unternehmenserfolg der EAO schon immer eine entscheidende Rolle, so war EAO 1992 eines der ersten Unternehmen welches in der HMI Branche die ISO 9001-Zertifizierung erhielt. Im Jahre 1998 folgte schließlich die Zertifizierung nach VDA 6.1 und im Jahr 2009 nach IRIS Rev. 02 speziell für die Bahnindustrie.
Im Jahre 2009 entschied sich EAO dann aufgrund der stetigen Zunahme der Produktkomplexitäten für die Einführung eines softwaregestützten Qualitätsmanagements. In einem ersten Schritt wurde bei EAO schließlich das FMEA Modul der IBS AG erfolgreich eingeführt. FMEA bedeutet Fehler-, Möglichkeits- und Einfluss-Analyse, es handelt sich dabei um ein Instrument zur Qualitätsvorausplanung. Mit Unterstützung der FMEA Software-Lösung können mögliche Fehlerquellen in der EAO Konstruktion, Planung und Produktion bereits im Vorfeld durch „vorausschauende Analysen“ entdeckt werden.

Aufgrund des erfolgreichen FMEA Projektes hat die EAO die IBS AG nun beauftragt, die bestehende Softwarelösung um weitere Module (APQP Projektmanagement, Controlplan, Prüfplanung, Erstbemusterung) im Bereich der Qualitätsvorausplanung zu ergänzen. Der neue Auftrag beinhaltet einen umfangreichen Lizenzvertrag.

„Mit der Implementierung des IBS FMEA Moduls im letzten Jahr, konnten wir bereits nach kurzer Einführungszeit diverse mögliche Fehlerursachen identifizieren. Dadurch konnten wir sämtliche kundenspezifische Anforderungen an unsere Produkte sicherstellen. Unser Ziel ist, mit Unterstützung der IBS-Lösungen, mittelfristig eine „Null-Fehler-Produktion“ zu erreichen“, so Herr Rudolf Loosli (Director Business Process Engineering, EAO Group).
„Ausgehend von Untersuchungen, die belegen, dass ca. 75% der Qualitätsprobleme in den planenden Bereichen und nur ca. 25% in den Fertigungsschritten verursacht werden, zeigt die Zweckmäßigkeit einer FMEA“, erläutert Volker Schwickert, IBS Vorstand Vertrieb und Marketing. „Und nicht zuletzt stellt sich auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens; dieses kann durch fehlerbedingte Garantie- und Kulanzfälle, durch Rückrufaktionen und Kundenverluste erheblich in Schieflage geraten. Hier kann eine nachhaltige Qualitätsvorausplanung helfen“, so Volker Schwickert weiter.
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