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Samonig AG: Nachhaltige Wohnimmobilien lohnen sich

(PM) Berlin, 09.02.2011 - „Allein in Berlin stiegen die warmen Nebenkosten zwischen 2003 und 2007 um über 32 Prozent. Die Mieten stiegen um nicht einmal 4,4 Prozent. Wie ist diese massive Steigerung der zweiten Miete zu erklären?“, fragt Karl Samonig als Vorstand der Berliner Samonig AG. Der Grund hierfür sind auf der einen Seite die steigenden Rohstoffpreise und die Ökostromumlage. Vor allem aber die mangelnde Energieeffizienz von Wohnimmobilien: der Großteil aller Wohnimmobilien sind energetisch entweder nicht saniert oder wurden nicht nach energetischer Bauweise errichtet. Die Ausgangsbasis beschreibt die SAMONIG AG in einem jüngsten Informationsschreiben: So stammen die meisten Bestandsimmobilien hierzulande aus den Jahren vor 1978, also vor der ersten Wärmeschutzverordnung in Deutschland. Davor gab es keine Standards zur Wärmedämmung und Nachhaltigkeit war kein Thema, folglich wurde auch nichts umgesetzt.

Legt man Kapital in Immobilien an, lohnt energetische Sanierung

Was gerade Mieter heute noch viel zu selten beachten, ist dennoch ein wesentlicher Faktor für die Zusammenstellung der tatsächlichen Kosten, die auf Mieter und Eigentümer von Immobilien zukommen: die Nebenkosten. Darunter fallen Heizungskosten und die Kosten für warmes Wasser. Eigentlich sollte man eine heiße Dusche oder ein warmes Bad genießen. Doch vielen fällt dies in Anbetracht der steigenden finanziellen Belastung schwer. Eine energetisch sanierte Immobilie verursacht dagegen niedrigere Nebenkosten und hilft so nicht nur dem Eigentümer oder Mieter, sondern auch dem Klima und der Umwelt. Für Eigentümer oder Investoren lohnt sich die energetische Sanierung bei vorauschauender Planung so alleine schon deshalb. „Jeder Mieter wird in Zukunft danach fragen, was auf ihn an Nebenkosten zukommt. Ist ein Wohnhaus energetisch saniert, lassen sich so leicht mehrere tausend Euro im Jahr einsparen. Tendenz stark steigend“, erklärt der Samonig Vorstand. Energetisch sanierte Wohnungen lassen sich in Zukunft darüber hinaus viel leichter vermieten und sind weit wertstabiler als unsanierte Gebäude.

Bei Kapitalanlagen im Immobiliensektor findet der Faktor Energieeffizienz momentan in den meisten Fällen wenig bis gar keine Beachtung. Das heißt nicht, dass solche Investments nicht auch lohnend sein können. Möchte man aber als Investor oder Anleger langfristig auf der sicheren Seite sein (und wer will nicht auf der sicheren Seite sein?), ist es mehr als empfehlenswert, ein energieeffizientes Gebäude zu wählen. Diese sind wertstabiler und Mieter achten immer stärker auf die Nebenkosten, bevor sie einen Mietvertrag unterschreiben.

Wohnimmobilien verbrauchen in Deutschland in etwa so viel Primärenergie, wie die gesamte Industrie. Das Einsparpotenzial ist enorm und im Gegensatz zur Elektromobilität auch mit weit weniger Förderung wirtschaftlich umsetzbar. Wir können also direkt vor unserer Haustür etwas tun und im gleichen Atemzug unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern weiter vermindern.

Weitere Informationen unter www.samonig.ag
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SAMONIG AG: Die SAMONIG AG hat sich auf die energetische Sanierung von Wohnimmobilien spezialisiert. Hierzu erwirbt die SAMONIG AG Immobilien mit Sanierungspotential und bringt sie auf den neuesten Stand im Hinblick auf ...
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