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News, 28.01.2010
Rekordabsatz
Mobiles Internet treibt Mobile Computing-Markt
Mobile Computing ist einer der Megatrends 2010: Einer Prognose des BITKOM zufolge wird die Anzahl verkaufter Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs auf ein neues Rekordniveau steigen. Angetrieben wird der Markt demnach durch das mobile Internet.
Die Computerwelt wird zunehmend mobil. Tragbare Computer liegen voll im Trend. Wie der Bundesverband für Telekommunikation und neuen Medien e.V. (BITKOM) gestern auf Basis aktueller Erhebungen mitteilte, wird der Absatz von mobilen Computern in diesem Jahr auf etwa 9,7 Millionen Geräte steigen. Damit werden die Hersteller in diesem Jahr rund eine Millionen bzw. 11 Prozent mehr Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs verkaufen als 2009. „Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres. Die Nutzer wollen am liebsten überall ins Web – und das möglichst einfach, schnell und preiswert“, erklärte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Mehr als ein Drittel der mobilen Klein-Computer sind sogenannte Netbooks. 3,5 Millionen Stück von diesen Endgeräten werden laut Prognose 2010 im deutschen Markt verkauft. Ihr Vorteil: Sie sind kleiner und leichter als Notebooks bei gleicher Funktionalität. Zudem braucht es für sie kein großes Portemonnaie. So kosten Einstiegsmodelle noch nicht mal 300 Euro. Abseits von Notebooks, Netbooks und Smartphones verstärkt im Kommen sind auch die sogenannten Tablet-PCs, bei denen die Software-Steuerung und Internetnutzung per Touchscreen erfolgt. Auch E-Book-Reader, die sich besonders zum Lesen eignen, beginnen sich zu etablieren. „Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird fließend“, sagte Scheer.

Preise sinken weiter kräftig

Für das Gesamtjahr erwartet der BITKOM im deutschen Markt für mobile Computer ein Umsatzplus von zwei Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Bei stationären PCs hingegen geht der Verband von einer gegenteiligen Entwicklung aus. Laut Prognose wird hier der Absatz leicht um 1,8 Prozent auf 4,3 Millionen Stück zurückgehen und der Umsatz um 9,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro sinken. Dabei geht der BITKOM sowohl bei mobilen als auch stationären Computern von weiter fallenden Preisen aus, wonach der Durchschnittspreis für mobile PCs um acht Prozent auch 506 Euro und der von stationären um 7,3 Prozent auf 447 Euro sinken wird.
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