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Obervellach: Naturidyll am Eingang zum Nationalpark Hohe Tauern

(PM) Salzburg, 19.05.2010 - Auf der Kärntner Südseite des Tauernhauptkamms und am Tor zur NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten liegt der romantische Luft- und Schrothkurort Obervellach. Die sonnige Lage im breiten Trogtal der Möll auf 686 Metern Seehöhe macht das idyllische Dorf zu einem der schönsten Flecken Kärntens und für viele Urlaubsperspektiven offen. Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit 1.800 km² Ausdehnung das weitestreichende Naturschutzgebiet Mitteleuropas und von außerordentlicher Schönheit: Die wilde, ursprüngliche Landschaft mit weiten Feldern, dunklen Wäldern, einigen Schlössern und Burgen sowie saftigen Almen erstreckt sich rings um die Goldberg-, die Reißeck- und die Kreuzeckgruppe sowie Österreichs höchste Berge. Naturkenner genießen aufgrund der vielen Sonnentage beste Aussichten und vielfältige Möglichkeiten in Sachen Erholung, Kulturgenuss, Sport, Spiel und Abenteuer. Erreichbar ist Obervellach von Deutschland aus über die Autobahn München–Innsbruck, die Felbertauernstraße oder über die Tauernautobahn (A10). Mallnitz/Obervellach ist ein internationaler IC-Bahnhof und daher „sanft mobil“ einfach erreichbar.

Obervellacher Wirtshausreise durch drei Länder

Feinschmecker werden in der Kärntner Nationalpark-Gemeinde Obervellach nach allen Regeln der (Koch-)Kunst verwöhnt: Das Package Wirtshausreise serviert allen Leckermäulern zwischen Mai und Oktober eine sechstägige kulinarische Erkundungsfahrt durch drei Länder. Von Obervellach geht es dabei nach Krain in den Julischen Alpen Sloweniens. In Planica können die berühmten Sprungschanzen bestaunt werden, dann geht es weiter nach Kranska Gora, zum größten Alpenfenster der Julischen Alpen und nach Bled. In Sauris di Sotto sorgt am nächsten Tag die berühmte Schinkenfabrik für „fleischliche“ Genüsse. Am vierten Tag der kulinarischen Reise sind die Drei Zinnen der Dolomiten das Ziel. Eine Mittagsrast mit Südtiroler Schlutzkrapfen gibt neue Energie für den Besuch der Schaukäserei in Toblach und schafft die perfekte Grundlage für die Schnaps¬brennerei Kuenz. Österreichs höchster Berg, der 3.798 m hohe Großglockner, ist am letzten Tag der Wirtshausreise das Ziel: Die gotische Wallfahrtskirche in Heiligenblut und der Bergsteigerfriedhof stehen auf dem Programm. Der krönende Abschluss ist das Abendessen im Gasthof „Zur guten Quelle“ mit Kärntner Spezialitäten des Haubenkochs Dietmar E. Fröhlich.

Mystery Trail: Obervellach von seiner gruseligen Seite

Der Mystery Trail ist ein Wanderweg rund um Obervellach. Nervenkitzel pur erleben mutige Gäste auf dem Weg durch das Galgenwaldl, in dem noch Mauerreste der einstigen Richtstätte stehen. Eine der ältesten Burgen Kärntens, die Burg Falkenstein, liegt ebenso an diesem in Kärnten einzigartigen Wanderweg. Angesichts der Geschichten vom kaltherzigen Burgfräulein von Falkenstein und dem beinernen Tisch laufen den Zuhörern Schauer über den Rücken. Weiter führt der Weg nach Dürnvellach, wo ein verfallener Stollen mit mehreren Knappenlöchern aus der Zeit des Goldabbaus zu bestaunen ist. Zeuge für den Eisenerzabbau zur Zeit der Kelten ist der so genannte Knappenhügel. Am kleinsten Weinbauern Österreichs vorbei geht es danach zu den Stolleneingängen aus der Goldbergbauzeit im Kaponigtal. Die im Jahr 1254 erstmals urkundlich erwähnte Burg Groppenstein ist eine der schönsten Kärntens und die nächste Station auf dem Obervellacher Mystery Trail. Sie „bewacht“ die Groppensteinschlucht mit dem 30 m hohen Groppensteinfall. Der Überlieferung nach hat der Teufel auf der obersten Stufe der Kirche „Maria Tax“ in Stallhofen einen Klauenabdruck hinterlassen, als er einer jungen Bäuerin die Seele rauben wollte. Nach so vielen Schauergeschichten tut die Einkehr in einen gemütlichen Gasthof bei Kärntner Schmankerln doppelt gut.

Urlaub zum Superpreis mit der Kärnten Card

Der ideale „Reisebegleiter“ in Obervellach ist die Kärnten Card. Mit ihr haben Urlauber in dem idyllischen Bergdorf alle Nebenkosten im Griff und weitere Vorteile in der Tasche. Gratis sind mit der Kärnten Card die sechs Schifffahrtslinien auf den großen Kärntner Badeseen, ein Großteil der Bergbahnen, Erlebnismuseen und Badeanstalten – insgesamt über 100 Attraktionen. Gute Aussichten bietet die Kärnten Card auch für Bergfreunde: Auf fünf wunderschönen Panoramastraßen (Tschiernock-, Goldeck-, Malta-Hochalm-, Nockalm- und Villacher Alpenstraße) müssen Besitzer der Kärnten Card keine Maut bezahlen. Zum Preis von 34 Euro (Kinder 14 Euro) kann so der Großteil der touristischen Infrastruktur des Landes ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Als Extrazuckerl gibt es bei mehr als 50 Bonuspartnern tolle Ermäßigungen. Der Eintritt in die weltberühmte Miniaturwelt Minimundus, eine Fahrt mit den Mölltaler Gletscherbahnen, das Goldgräberdorf in Heiligenblut und viele weitere Touristenattraktionen können so zum Sparpreis besucht werden.

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