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Nahtloser Übergang in den Beruf

(PM) Neuss, 05.10.2012 - Unternehmen fordern mehr qualifizierte Fachkräfte, während Hochschul-Absolventen den schnellen Berufseinstieg suchen – ohne teure Zwischenrunden in der „Generation Praktikum“ drehen zu müssen. Die Hochschule Niederrhein und der Neusser IT-Lösungsanbieter Avantgarde Business Solutions GmbH haben eine überzeugende Antwort für diese Bedürfnislagen gefunden: Ihre enge Kooperation gilt als Paradebeispiel für das gelungene Zusammenspiel von Wirtschaft und Hochschule. Denn hier gewinnen alle Beteiligten. Das beste Beispiel ist Anwendungsentwickler Frank Kleine.

Frank Kleine ist ein guter Programmierer. Im September 2008 schrieb er sich an der Hochschule Niederrhein ein, Studiengang: „Information Systems“. Kleine (33) beschäftigt sich leidenschaftlich und gründlich mit Vorgängen, die Laien nur ein Stirnrunzeln abringen. Etwa wenn sie vom Thema seiner Bachelor-Abschlussarbeit hören: „Implementierung und Evaluation von Algorithmen zur Linienzugvereinfachung von Messwertzeitreihen“. So theoretisch und sperrig klingen die Titel der meisten akademischen Abschlussarbeiten – doch Frank Kleine durfte sein erlerntes Wissen und sein Können in die Praxis umsetzen. Seine Bachelor-Arbeit ist elementarer Teil eines Großkundenprojektes.

Im Rahmen dieses Projektes der Avantgarde, das das Management großer Energiemengen für gewerbliche und öffentliche Abnehmer vereinfacht und effizienter macht, wirkte Kleine von Anfang bis Ende mit. Im Team entwickelte er ein informationstechnisches Verfahren, das den browserbasierten Zugriff auf Messdaten stark beschleunigt und das interaktive Arbeiten mit mobilen Endgeräten ermöglicht. Der Student analysierte, konzipierte, plante, rechnete programmierte und koordinierte – ganz so, wie es die anderen hochqualifizierten festen Mitarbeiter der Firma tun.

„Ich wurde vom ersten Tag an wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt“, sagt Frank Kleine. Und er fand Betreuung auf allen Ebenen: „Ich war Teil des Ganzen, in die gesamte Kommunikation eingebunden und konnte mit jedem über das Projekt sprechen, es Stück für Stück verbessern und fertig stellen“, erzählt der 33-Jährige.

Schließlich durfte er auch das Finale bestreiten: die Präsentation vor dem Kunden. Kleine: „Das war der vielleicht größte Entwicklungssprung für mich. Eine Präsentation vor einem so wichtigen Kunden – ich habe mich überhaupt nicht mehr als Student gefühlt“.

Genau das ist der Effekt, den die Hochschule und Avantgarde erzielen wollen. Professor Dr. Dietmar Abts, der auch Kleines Abschlussarbeit akademisch betreute, weiß, wie wichtig es ist, so früh wie möglich Verantwortung zu übernehmen: „Mit unserer Kooperation lassen wir unsere Studenten erfahren, dass ihre Arbeit höchsten praktischen Wert hat.“

Guido Burchartz, Geschäftsleitung Avantgarde: „Wir setzen vom ersten Moment auf die volle Integration der Studenten und übertragen ihnen ganz bewusst Verantwortung.“

Diese Konsequenz trägt Früchte für alle Seiten: Frank Kleine ist jetzt frisch gebackener Bachelor of Science und fest angestellter IT-Consultant für Anwendungsentwicklung bei Avantgarde. Damit arbeitet er in bester Gesellschaft: Auch die acht Studenten, die vor ihm ihre Abschlussarbeit bei Avantgarde entwickelten, haben hier ihre ersten richtigen Arbeitsverträge.
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Die Avantgarde Business Solutions GmbH entwirft und implementiert seit 1992 integrierte IT-Lösungen für innovative Mittelständler unterschiedlichster Größen. Von Beginn an setzt das Unternehmen dabei auf die Partnerschaft ...
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