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News, 07.11.2010
Mobile Computing boomt
Importe von Kleincomputern stark gestiegen
Im ersten Halbjahr haben sich die deutschen Importe von Mobile Computing-Produkten auf Jahressicht um über die Hälfte erhöht. Auch die Exporte von Kleincomputern legten kräftig zu.
Der Nachfrage nach Kleincomputern wie unter anderen Notebooks boomt. Bezugslands Nr. 1 für Kleincomputer war bei deutschen Importeuren China.
Der Nachfrage nach Kleincomputern wie unter anderen Notebooks boomt. Bezugslands Nr. 1 für Kleincomputer war bei deutschen Importeuren China.
Mobile Kleincomputer wie Notebooks, PDAs, Mikrocomputer und Handyterminals stehen in Deutschland hoch im Kurs: Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen berichtet, wurden in den beiden ersten Quartalen 2010 insgesamt fast 7,9 Millionen Kleincomputer nach Deutschland eingeführt. Damit hat sich die Zahl der importierten Kleincomputer in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahr um über 40 Prozent erhöht. Der Wert der eingeführten Güter stieg auf Jahressicht sogar um gut die Hälfte auf 3,4 Milliarden Euro.

Mit Abstand größter Lieferant von Mobile Computing-Produkten war dem Bericht nach China. Von dort bezogen deutsche Importeure im ersten Halbjahr insgesamt über 5,9 Millionen Kleincomputer im Wert von etwa 2,5 Milliarden Euro. Damit erhöhte sich der Warenwert der Lieferungen aus dem Reich der Mitte binnen Jahresfrist um 54,9 Prozent. Auf den weiteren Plätzen der in dieser Warengruppe einfuhrseitig wichtigsten Handelspartner folgten die Niederlande und Tschechien.

Auch ausfuhrseitig gewann der deutschen Außenhandel im Vergleich zum Vorjahr stark an Fahrt. So lagen die deutschen Exporte von Kleincomputern im ersten Halbjahr mengenmäßig mit rund 3,5 Millionen Stück um 4,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Gesamtwert der von deutschen Exporteuren ausgeführten Waren erhöhte sich mit einem Volumen von 1,7 Milliarden Euro auf Jahressicht sogar um 10,6 Prozent.

Die wichtigsten Abnehmerländer für Mobile Computing-Produkte „made in Germany“ finden sich in der Europäischen Union (EU). Größter Absatzmarkt für deutsche Exporteure war in der ersten Jahreshälfte Frankreich, das aus Deutschland knapp 0,5 Millionen Kleincomputer im Gesamtwert von 228,9 Millionen Euro bezog, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdoppelung entspricht.
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