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News, 28.07.2015
Importpreise Juni
Deutsche Warenimporte verteuern sich weiter
Starke Preisrückgänge bei Energie haben das Preisniveau von deutschen Importen im Juni erneut nach unten gedrückt. Auch Nahrungsmittel und Rohstoffe waren deutlich günstiger. Für Gebrauchs- und Verbrauchsgüter sowie für Vorleistungs- und Investitionsgüter mussten Importeure dagegen deutlich mehr zahlen als im Juni letzten Jahres.
Grafik: Statistisches Bundesamt
Grafik: Statistisches Bundesamt
Stark rückläufige  Energiepreise haben den Index der deutschen Einfuhrpreise im Juni erneut unter das Vorjahresniveau gedrückt. Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge lagen die deutschen Einfuhrpreise im Juni durchschnittlich 1,4 Prozent unter dem Niveau von Juni 2014. Das war der 30. Monat in Folge, in dem sich deutsche Importe insgesamt im Jahresvergleich verbilligten. Einen Anstieg des Importpreis-Index binnen Jahresfrist gab es zuletzt im Dezember 2012. Der Blick auf die verschiedenen Einfuhrgüter zeigt jedoch, dass die negative Jahresveränderungsrate in erster Linie dem Preisverfall bei importierter Energie geschuldet war. Sie herausgerechnet lag das Preisniveau der deutschen Importe nämlich deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats – und zwar, wie das Statistikamt errechnete, im Schnitt um 2,6 Prozent.

cs/Destatis
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