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FWU/Atlanticlux: Die Rechnung zahlt der Kunde

(PM) München, 29.12.2010 - „Die derzeitige Berichterstattung über Provisionsgrenzen in der Privaten Krankenversicherung könnte auch die Diskussion über Provisionstransparenz in anderen Produktsparten auslösen“, meint Andreas Wurscher, Leiter Vertriebskoordination für Deutschland und Österreich der Münchner FWU AG. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hatte vor kurzem ein Schreiben heraus gegeben, wonach sie bei Abschlussprovisionen von mehr als acht oder neun Monatsbeiträgen prüfen wolle, ob dann noch die Interessen der Kunden gewahrt blieben. Dies hatte eine breite Reaktion seitens der Versicherungswirtschaft ausgelöst, wonach man sich zwar auf offen ausgewiesene Höchst-Abschlussprovisionen verständigen wolle, dem Versicherer aber gleichzeitig die Möglichkeit einräumen solle, „aus eigenen Mitteln“ mehr zahlen zu dürfen. Wurscher kann dies nicht verstehen: „Heutzutage will der aufgeschlossene Kunde wissen, für was er zahlt und wie viel er bezahlt! Wenn die Versicherer zusätzliche Provisionen auskehren, dann ist es letztendlich Geld der Versichertengemeinschaft“, erklärt er. Ähnlich verhalte es sich dabei auch in anderen Sparten wie der Lebens- und Rentenversicherung

Anders so beim Münchner Anbieter FWU. Der spezialisierte Finanzdienstleister, der wie die Atlanticlux Lebensversicherung zur weltweit operierenden FWU Group gehört, bietet seit mehr als 15 Jahren so genannte Nettopolicen an. Im Gegensatz zum am Markt üblichen Bruttotarif werden dabei die Provisionen separat ausgewiesen und durch einen eigenen Vertrag zwischen dem Kunden und dem Vermittler ausgehandelt. Weitere Abschlusskosten fallen nicht an, der Kunde erhält volle Kostentransparenz. „Darüber hinaus zählen wir hier laut der Ratingagentur Morgen & Morgen zu den Anbietern mit den kostengünstigsten Tarifen“, erklärt der FWU-Vertriebschef.

Eine derartige Vorgehensweise entspricht nicht nur den Forderungen der Europäischen Kommission nach mehr Kostentransparenz für den Kunden, sondern ist zudem,rechtlich absolut opportun, wie das BGH mittlerweile mehrfach bestätigt hat. „Bei unserer Nettopolice weiß der Kunde, was er wofür bezahlt und kann dies vor Abschluss in seine Überlegungen einbeziehen“, erklärt Wurscher. Die FWU zählt dabei zu den Trendsettern in der Versicherungsbranche und setzte bereits Anfang der 90er Jahre durch, dass Versicherte von den Vorteilen der Nettopolice profitieren können.

Weitere Informationen unter www.fwugroup.com
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