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FIDURA: In der Krise mit nachhaltigen Investments punkten

FIDURA rät zu sachlicher Betrachtung der Euro- und Schuldenkrise
(PM) München, 30.07.2010 - (München, 28. Juli 2010) Das Münchner Emissionshaus für geschlossene Private-Equity-Fonds FIDURA Capital Consult sieht die europäische Gemeinschaftswährung nicht in Gefahr, erläutert die mit der Euro-Schwäche verbundenen Chancen und rät Anlegern zu nachhaltig-krisenfesten Investments.

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich, ausgelöst durch das Haushaltsdefizit Griechenlands, zu einer europäischen Staatsschuldenkrise und einer Euro-Krise ausgeweitet. Sogar von dem Untergang der europäischen Gemeinschaftswährung ist vielerorts die Rede. Zudem sehen verschiedene Wirtschaftsexperten bereits neue Krisen am Horizont aufkommen. Der renommierte Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini sagt sogar eine neue Ära voraus, die durch eine permanente Krisensituation in der Wirtschafts- und Finanzwelt gekennzeichnet sei. Den Marktteilnehmern bleibe gar kein anderer Ausweg, als sich auf diese „Krisenökonomie“ einzustellen und sich mit den neuen wirtschaftlichen Unsicherheiten abzufinden.

Das Münchner Emissionshaus FIDURA Capital Consult GmbH, ein führender Anbieter von direkt investierenden Private-Equity-Publikumsfonds wie dem FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 Fonds, rät zu einem nüchternen Blick auf die Tatsachen und dazu, die Relationen nicht aus dem Auge zu verlieren. „Auch wenn der Euro derzeit sicherlich eine der turbulentesten Phasen seiner bisherigen Geschichte durchlebt – die Gemeinschaftswährung wird die aktuelle Krise überleben“, ist Klaus Ragotzky, Geschäftsführer der FIDURA Capital Consult GmbH, überzeugt. Vor allem gelte es zu bedenken, dass eine Abschaffung des Euro politisch nicht gewollt sei und derzeit auch von keinem EU-Mitgliedsstaat ernsthaft gefordert werde.

Deutschland profitiert mehrfach von der Euro-Krise

Auch der jüngste Wertverlust der Gemeinschaftswährung sollte nach Meinung von FIDURA Capital Consult rational betrachtet werden: Bei seiner Einführung notierte der Euro bei rund 1,18 Dollar, fiel Ende 2000 bis auf 0,85 Dollar und kletterte Ende 2009 kurzzeitig über die Marke von 1,50 Dollar. Von diesem Rekordniveau aus hat die Währung zeitweise zwar knapp 20 Prozent eingebüßt, doch von einem „Absturz“ kann nicht die Rede sein. Volkswirte sehen den fairen Wert des Euro bei 1,20 Dollar. Und auf dem aktuellen Niveau von rund 1,28 Dollar notiert die europäische Gemeinschaftswährung immer noch über ihrem langjährigen Durchschnitt.

Viel stärker noch aber wiege FIDURA zufolge das Argument, dass ein niedriger Euro-Kurs der deutschen Export- und damit der Gesamtwirtschaft zugute kommt: Kein Euro-Land ist so stark vom Export abhängig wie Deutschland – der Export sorgt für 45 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung, hebt FIDURA hervor. Zwar gehen rund 60 Prozent der deutschen Exporte in die Euro-Zone, doch Unternehmen, die ihre Waren außerhalb der EU verkaufen, haben derzeit einen erheblichen Währungsvorteil. Zudem bringt die Euro-Abwertung einen willkommenen Schub, die der Bremswirkung der staatlichen Sparprogramme entgegenwirkt. Und: Ein Abschied vom Euro käme die deutsche Wirtschaft deutlich teurer zu stehen als der jüngst vereinbarte Euro-Rettungsschirm. Denn ohne den Euro würde die D-Mark massiv aufwerten und die Exporte würden einbrechen – und zwar auch gegenüber den Ländern der heutigen Euro-Zone. Vielfach wird nach Meinung von FIDURA nämlich übersehen, dass die Deutschen auch sonst von der Euro-Krise profitieren: Während Investoren aus dem Euro-Raum insgesamt Geld abziehen, fließt Deutschland mehr Geld zu, da die Bundesrepublik als sicherer Hafen gilt – und dass, obwohl sich die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe auf einem Rekordtief befindet.

Europäische Verschuldungskrise gebannt

Auch in Bezug auf die durch die Haushaltskrise Griechenlands ausgelöste europäische Staatsschuldenkrise ist nach Meinung der FIDURA Capital Consult GmbH ein kühler Kopf angesagt. Durch den „EU-Notfallplan“ für Griechenland in Höhe von 110 Milliarden Euro, den „750-Milliarden-Euro-Rettungsschirm“ und die „Europäische Finanzstabilisierungsfaszilität“ stehen wirksame Instrumente zur Verfügung, die einen Staatsbankrott Griechenlands bzw. anderer Länder der Euro-Zone verhindern sollen. Außerdem dürfe nach Ansicht der FIDURA Capital Consult nicht vergessen werden, dass die hellenische Wirtschaft im europäischen Vergleich alles andere als ein Schwergewicht ist: das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes wird 2010 voraussichtlich 237 Milliarden Euro betragen; EU-Mitglieder wie Frankreich oder Deutschland können demgegenüber mit einem BIP von 1.961 bzw. 2.442 Milliarden Euro rechnen. Hinzu kommt, dass Griechenland Reformen und ein Sparpaket beschlossen hat, seit der Krise unter strenger Beobachtung durch die Kredit gewährenden Institutionen steht und regelmäßig Rechenschaft über die Verwendung der Mittel ablegen muss. Erste Erfolge sind bereits sichtbar, wie der Internationale Währungsfonds erst jüngst anerkennend bestätigt hat.
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