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Die Zukunft von mobile SEO und was wirklich zählt

Mittlerweile bestehen an mobilen Endgeräten als tägliche Kommunikationsmittel längst keine Zweifel mehr.
(PM) Bremen, 06.11.2013 - Moderne Smartphones haben PC und Laptop zwar (selbstverständlich) nicht ersetzt, werden aber von vielen Nutzern ergänzend genutzt, während Gelegenheitsnutzer häufig sogar ausschließlich über das Handy oder Tablet ins Internet gehen. Für Unternehmen und Webseiten bedeutet dieser Trend, der sich prozentual immer weiter am Markt festsetzen kann, einige grundlegende Veränderungen.

Klassisch Erfolg, aber mobil mit Problemen?

Die SERPs von "normaler" Google-Suche und mobiler Suche unterscheiden sich zwar nicht grundlegend, dennoch können durchaus heftige Unterschiede bestehen. Eine Seite, die in der normalen Suche ein gutes Ranking erzielt, muss längst nicht auch bei mobilen Zugriffen an vorderster Front positioniert sein. Der Grund hierfür ist einfach erklärt: Google filtert schon jetzt genau zwischen mobilen und normalen SERPs und zeigt mitunter leicht veränderte Ergebnisse an, bei denen einige Seiten auch ganz aus den Suchergebnisseiten verschwinden können. Dies wiederum begründet sich in der unterschiedlichen Optimierung der Seiten. Google kann durchaus erkennen, ob eine Webseite auch für mobile Geräte optimiert wurde oder ob sie so schlecht (oder gar nicht) darauf zurechtgeschnitten wurde. Dann würde sie dem User aus Qualitätsgründen nicht länger angezeigt werden.

Schlechtes mobile-Ranking heißt nicht zwingend schlechtes SEO

Ein schlechtes Ranking für mobile Geräte ist nicht mit schlechtem SEO gleichzusetzen. Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung erfolgen weiterhin weitestgehend auf der "normalen" Webseite, besonders natürlich verschiedene Off-Page Maßnahmen. Dennoch sollte die mobile Seite OnPage so angepasst werden, dass der Besucher ein qualitativ ebenso gleichwertiges Erlebnis erhält, als wenn er die normale Webseite besuchen würde. Dazu gehören unter anderem Faktoren wie Responsive Webdesign, Dynamic Serving oder die Realisierung einer komplett separaten Webseite (beispielsweise über m.-URLs). Googles SEO-Oberhaupt Matt Cutts hat erst kürzlich angekündigt, dass die Suchmaschine bereits jetzt gegebenenfalls Flash-Seiten völlig aus dem Index filtert, weil ein Großteil der mobilen Endgeräte eh kein Flash oder zumindest nicht anständig anzeigen kann. Google versucht (und wird auch künftig versuchen) durch die unterschiedlichen Rankings in erster Linie den Nutzer zu schützen, dem eine noch so schöne Webseite wenig bringt, wenn Elemente nicht angezeigt werden oder sie aufgrund mangelnden responsive Webdesigns nicht lesbar sind.
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