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Pressemitteilung

Ein Preis, sechs Bewerber – Die Shortlist des Deutschen Buchpreis 2012

Sechs vielversprechende Werke finden sich auf der Shortlist des Deutschen Buchpreis 2012 wieder. Wer die Nachfolge von Vorjahressieger Eugen Ruge antritt, entscheidet sich am 08. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse. buecher.de schaut auf die Werke der sechs Kandidaten
(PM) Berlin, 21.09.2012 - Als im März diesen Jahres mehr als 160 Werke der verschiedensten Autoren für den Gewinn des Deutschen Buchpreis 2012 vorgeschlagen wurden, konnte keiner der nun verbliebenen sechs Schriftsteller davon ausgehen, den Sprung auf die Shortlist zu schaffen. So dürfte die Freude bei den fünf Literaten und der einen Literatin durchaus groß sein. Mit Wolfgang Herrndorf findet sich einer der großen Favoriten auf der Liste wieder, so konnte dieser bereits den Belletristik-Preis der Leipziger Buchmesse gewinnen. Die Konkurrenz aber hat einiges zu bieten und macht es der siebenköpfigen Jury wahrlich nicht leicht, den diesjährigen Sieger zu bestimmen.

Bei der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2012 hatte die Jury bereits die Spreu vom Weizen getrennt. Nun bei der Shortlist hat sie erneut selektiert und aus den zwanzig verbliebenen Schriftstücken die besten sechs herausgefiltert. Zu diesen gehört mit Wolfgang Herrndorf auch der Belletristik-Sieger der Leipziger Buchmesse. Neben ihm gehen aber noch fünf weitere großartige Autoren mit vielseitigen Werken ins Rennen, so dass die Wahl eines Siegers, der am 08. Oktober bekannt gegeben wird, bei weitem nicht einfach wird.

Bemerkenswert gut auf der Shortlist vertreten ist die Hauptstadt, hat doch die Hälfte der Kandidaten ihren Wohnsitz in Berlin. Neben Herrndorf, der mit „Sand“ den Leser in eine Hippiekommune im Norden Afrikas schickt und ihn dort mit einem eigenartigen Mordfall konfrontiert, leben auch Ursula Knechel und Stephan Thome vor Ort. Die einzige Dame der Zunft versucht sich in „Landgericht“ mit dem Schicksal eines Exilanten, der sich 1947 zurück in die Heimat wagt. Aus dieser wurde er einst von den Nazis vertrieben. Seine Rückkehr ist alles andere als einfach. Auf der Suche nach dem individuellen Platz im Leben ist auch Philosoph Hainbach in Thomes „Fliehkräfte“. Nachdem weder seine Frau noch die gemeinsame Tochter die Bindung zu ihm aufrechterhalten, macht er sich auf den Weg durch das halbe Europa.

Ein Syndrom, Visionen und die 1980er

Der jüngste Finalist, Clemens J. Setz, geht mit dem Thriller „Indigo“ ins Rennen. Der Grazer ernennt sich selbst zum Hauptprotagonisten, der Nachforschungen über das Schicksal von Kindern mit dem Indigo-Syndrom anstellt und sein Leben dadurch komplett aus den Fugen bringt. Ernst Augustin ist mittlerweile 84 Jahre, steht in Sachen literarischer Kunst der jungen Garde aber in nichts nach. Den Beweis dafür liefert „Robinsons blaues Haus“. Dort versucht ein Namenloser, sich mithilfe seiner Visionen ein gewisses Maß Freiraum aufzubauen. Ulf E. Ziegler lädt den Leser in eine reale Welt ein. „Nichts Weisses“ beschreibt die Geschichte von Marleen, die nicht nur die perfekte Schrift finden will, sondern sich auch mit den Hürden der Jobwelt in den 1980ern auseinandersetzen muss.

Weitere Informationen zum Deutschen Buchpreis 2012 und den Werken der sechs Kandidaten auf der Shortlist finden sich im Online-Shop von buecher.de und im dazugehörigen Blog.
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