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Pressemitteilung

Der Mensch oder die Zahlen? Beides.

Systemische Unternehmensführung als Strategie für nachhaltigen Unternehmenserfolg.
(PM) Köln, 05.05.2010 - „Wenn in unserer Sanierungsberatung der Fokus ausschließlich auf das Zahlenmaterial gelegt worden wäre, wären wir unmittelbar in die Insolvenz gegangen“, so Daniel Kramer, Geschäftsführer der aflecto GmbH, einem metallverarbeitenden Unternehmen.

„Die Art der Beratung durch die xsel GmbH hat uns häufig überrascht. Oft wurden Themen angesprochen, die nach unserer Meinung nicht unmittelbar mit dem Unternehmen zu tun hatten. Die Integration flankierender, weicher Themen hat letztendlich das Unternehmen gerettet und in die Gewinnzone geführt“, so Kramer.

Die klassische Unternehmensberatung ist auf harte Faktoren wie Produktivität und Umsatz fokussiert. Weiche Faktoren wie Mitarbeiterzufriedenheit und die Art der sozialen Beziehungen im Unternehmen finden oft zu wenig Beachtung. Der systemische Ansatz bringt diese beiden Elemente in Einklang.

Die Betrachtungs- und Bewertungsgrundlage von klassischen Unternehmensberatungen ist hauptsächlich zahlenlastig. Die Mitarbeiter führen das Unternehmen – als Verursacher der harten Faktoren - zum Erfolg und sind deshalb zentraler Aspekt der systemischen Betrachtung.

Eine systemische Unternehmensführung betrachtet die Probleme ganzheitlich. Harte und weiche Faktoren wirken in einem Beziehungsgeflecht mit zahlreichen Wechselwirkungen (System). Änderungen eines Faktors wirken sich auf die Anderen aus.

Stefan Elmshäuser, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens xsel GmbH, entwickelt mit Kunden Strategien zur Unternehmensentwicklung, Vermarktung und auch zur Insolvenzvermeidung. Er weist in seinen Workshops auf die Notwendigkeit hin, weiche Faktoren wie soziale Beziehungen, Arbeitszufriedenheit und Mitarbeitermotivation in die Führung des Unternehmens mit einzubeziehen.
„Menschen sind keine Maschinen. Mitarbeiter haben Bedürfnisse und Emotionen, welche unbedingt ernst genommen werden müssen. Die Bedürfnisse des Kunden werden schließlich auch nicht vergessen“, so Elmshäuser.

Um wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben, müssen sich Unternehmen schneller denn je an veränderte Ziele und Rahmenbedingungen anpassen. „Einsicht, und damit auch Einbezug aller Beteiligten, sind notwendige Bedingungen für nachhaltige Veränderungen und Akzeptanz“, erläutert Stefan Elmshäuser.

Die beste Strategie bleibt wirkungslos, wenn die Mitarbeiter diese nicht umsetzen können, wollen oder den Sinn bzw. den Nutzen von Veränderungsmaßnahmen und -notwendigkeiten nicht verstehen. Im schlimmsten Fall sind sie gar nicht involviert. Sinn und Zweck müssen deshalb in jedem Fall kommuniziert werden.

Für einen nachhaltigen Beratungserfolg ist ein Lerneffekt notwendig. Dieser lässt sich effektiv durch die Hinführung zum Konflikt und die damit verbundene Selbsterkenntnis erzielen. Die systemische Unternehmensberatung weist dabei den Weg. „Wir geben den Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe und stellen neuralgische Fragen, um zur Ursache der Problematik zu führen. Wir entwickeln zusammen mit dem Kunden neue bzw. angepasste Leitlinien und schaffen eine lebendige Unternehmenskultur“, so Elmshäuser.

Eine lebendige Unternehmenskultur, sowie Leitlinien, weisen der Selbstorganisation der Mitarbeiter den optimalen Weg, helfen interne Spannungen zu lösen und Missverständnisse zu vermeiden. Eine an allen Kontaktpunkten gelebte Unternehmenskultur kann – sofern diese sich von anderen unterscheidet – dabei helfen sich vom Wettbewerb abzuheben.

„Wir gehen für unsere Kunden mit gutem Beispiel voran. Wir leben unsere Unternehmenskultur, ob intern oder extern. Wir verfolgen gemeinsame Ziele, führen persönliche und freundschaftliche Beziehungen zu unseren Kunden wie Kollegen. Wir arbeiten kreativ, motiviert und haben Spaß an der Sache. Wir sprechen Probleme sowie neue Ideen offen an. Konventionelles Hierarchiedenken gibt es bei uns nicht“, berichtet Stefan Elmshäuser über den eigenen Führungsmodus.

Weiche Faktoren sind auf allen Ebenen des Unternehmens durchaus auch kritisch zu betrachten. So können z.B. Generationenkonflikte, Betriebsblindheit, fehlende Einsicht, sowie mangelnde Motivation auf der Führungsebene verheerende Schäden anrichten.

Vor allem große Unternehmen stehen bei der Aufgabe, ihre Organisationsstrukturen an weiche Faktoren anzupassen, vor einer großen Herausforderung. Hier hilft die Aufteilung in kleinere Einheiten mit flachen Hierarchiestrukturen und kurzen Kommunikationswegen. Die jeweiligen Abteilungsleiter tragen große Verantwortung und müssen dementsprechend auf ihre Führungsaufgaben hin geschult werden. Eine störungsfreie Kommunikation zwischen den Abteilungsleitern ist ebenfalls unabdingbar. Reibungsfreie Kommunikation unter den Abteilungen sollte nachhaltig angestrebt werden.

Eine systemische Beratung muss die Problematik, alle beeinflussenden Elemente und Ihre Wechselwirkungen, strukturiert erfassen. Erst wenn die Wechselwirkungen aller harten und weichen Faktoren klar sind, kann eine erfolgversprechende Strategie aufgestellt und langfristig umgesetzt werden.
PRESSEKONTAKT
xsel GmbH
Herr Stefan Elmshäuser
Herwarthstr. 23
50672 Köln
+49-221-6778840
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Die xsel GmbH ist ein Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten: Strategie und Marketing. xsel unterstützt Kunden mit systemischer Beratung und kreativen Marketinglösungen. Durch langjährige Erfahrung und nachhaltig erfolgreiche ...
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