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Cool bleiben mit der richtigen Dämmung

Hitze-, Brand-, Schall- und Klimaschutz dank Cellulosefasern
(PM) Angelbachtal , 26.10.2015 - Experten sind sich einig: Die Sommer werden immer heißer und länger. Räume, insbesondere im Dachgeschoss, werden oft unerträglich warm. Im Hinblick auf den sommerlichen Hitzeschutz wird es daher immer wichtiger, beim Neubau oder bei der Sanierung einen Dämmstoff mit hoher Wärmespeicherkapazität auszuwählen. Eine luftdichte Struktur und ein hohes spezifisches Gewicht tragen zusätzlich dazu bei, die Wärme im Winter drin und im Sommer draußen zu halten. Besonders Cellulose, der nach einer Studie des VDI nachhaltigste Dämmstoff, zeichnet sich durch einen Hitzeschutz aus, den konventionelle Dämmstoffe nicht bieten und punktet zudem mit hervorragenden Brand- und Schallschutzeigenschaften.

Cellulose bewährt sich als kostengünstiger und effizienter Dämmstoff seit über 60 Jahren, sowohl im Neubau als auch in der Sanierung. Sie eignet sich als Dämmung für Außen- wie für Innenwände, am Boden oder am Dach. Die losen Fasern werden durch geschulte Fachbetriebe im Einblasverfahren in Hohlräume eingebracht. So entsteht eine luftdichte Struktur mit höherer Dichte als bei herkömmlichen Dämmstoffen. Im Zusammenhang mit der hohen Wärmespeicherkapazität ermöglicht dies eine sehr geringe Wärmeleitzahl. Die Hitze im Sommer bleibt so selbst im Dachgeschoss außen vor, die Raumtemperatur bewegt sich in einem angenehmen Bereich. Im Winter bleibt es angenehm warm.

„Auch große Dämmstärken, wie sie etwa bei Passivhäusern erforderlich sind, können schnell und kostengünstig ausgeführt werden“, erklärt Marcel Bailey von Climacell, einem führenden Hersteller von Cellulosedämmung. Durch das Einblasen oder Sprühen wird der Dämmstoff gleichmäßig und fugenlos verteilt. So verhindert er Wärmebrücken, die besonders im Winter zu Energieverlusten führen. Auch die Gefahr von Schimmelbildung wird so auf ein Minimum reduziert. Dazu tragen auch die feuchtigkeitsregulierenden Fähigkeiten bei: Die Fasern können bei gleichbleibender Dämmwirkung große Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Die kapillaraktive Konstruktion erlaubt ein problemloses Rücktrocknen von Feuchtigkeit aus der Dämmebene. Dies bedeutet auch einen Schutz für die gesamte Baukonstruktion.

Climacell-Cellulosedämmung verfügt außerdem wegen des überaus komplexen Naturfaseraufbaus über ein ungewöhnlich großes Schallabsorptionsvermögen. Die Resonanzschwingungen werden beim Durchgang durch die Dämmschicht unterdrückt und verändert, die Schallwellen verlieren dadurch ihre Energie. So dringen kaum Geräusche durch die Wände, am Boden wird der Trittschall gedämpft. Der Faseraufbau wirkt brandverzögernd und hat somit auch einen Vorteil in Sachen Sicherheit: Das luftdichte Dämmstoffgefüge verhindert durch mangelnden Sauerstoff und hohen Hitzeschutzeigenschaften eine unkontrollierte Ausbreitung des Feuers.

Zudem ist die Cellulosedämmung der ökologischste Dämmstoff überhaupt. Die Fasern werden aus hochwertigem Zeitungspapier gewonnen, das so weiterverarbeitet wird, anstatt auf dem Müll zu landen. In den Fasern selbst ist durch die pflanzliche Herkunft CO2 gebunden. Zudem erfordert die Herstellung im Vergleich zu allen anderen Dämmstoffen nur einen Bruchteil der Primärenergie. Climacell-Cellulosedämmung wird seit Juli 2014 mit Grünstrom aus Wasserenergie produziert. Die hervorragende Energiebilanz wurde auch in einer Studie des VDI bestätigt. Weitere Informationen auf www.climacell.com
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Weitere Informationen über die Cellulosedämmung bekommt man auf www.climacell.de
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