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Wortkultur | Dr. Ana Kugli
Pressemitteilung

Byzantinische Malereien, Weltstädte und Draculas Schloss

Die Länder Südosteuropas sind nach wie vor ein Geheimtipp
(PM) Karlsruhe, 23.02.2012 - Südosteuropa liegt geografisch nahe, ist aber vielen als Reiseziel doch fern. Dabei zeichnen sich die neueren Mitgliedsstaaten der EU durch Ursprünglichkeit und Gastlichkeit aus. Sowohl landschaftlich als auch kulturell haben Länder wie Rumänien, Ungarn oder Bulgarien Reisenden einiges zu bieten.

„Weitgehend unentdeckt ist die Schönheit Rumäniens“, schwärmt Kristine Simonis, Geschäftsführerin des Radreiseanbieters Radissimo aus Karlsruhe. Radissimo hat für Interessierte eine achttägige individuelle Radtour zusammengestellt, die auf rund 400 Kilometern en vélo die unterschiedlichen Seiten Rumäniens erlebbar macht. „Viele verbinden Rumänien mit Transsilvanien und denken dabei an die Legenden und Mythen“, so Simonis. Deshalb gehört Draculas Schloss zu den Sehenswürdigkeiten dieser Radreise. Aber auch die grandiose Landschaft, umschlossen von den Bergen der Karpaten, gilt es zu entdecken. Zu besichtigen gibt es außerdem die erste rumänische Schule, mittelalterliche Städtchen, sächsische Wehrkirchen sowie die einzige noch vollständig erhaltene und bewohnte mittelalterliche Festung Europas, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Reise führt von Brasov (Kronstadt) über Fagara und Viscri (Deutsch-Weißkirch) nach Sighisoara (Schässburg), Medis und Sibiu (Hermannstadt).

Wer mehr als nur ein Land pro Radreise kennenlernen möchte, kann mit Radissimo den Donau-Radweg von Wien nach Budapest wählen. Die achttägige Individualreise macht den Reisenden auf rund 350 Kilometer per Rad die Vielfalt dieser Gegend bewusst: Mystische Auenlandschaften entlang des Flusslaufes der Donau, verträumte Bauerndörfer und die Weltstädte Wien, Bratislava und Budapest bieten abwechslungsreiche Natur- und Kulturerlebnisse. Der Nationalpark Donau-Auen vor den Toren Wiens ist ebenso Teil der Reise wie die Schlösser Orth und Eckartsau oder die Kurstadt Bad Deutsch Altenburg, wo schon die Römer Spuren hinterlassen haben. Die slowakische Hauptstadt Bratislava bezaubert mit ihrer verträumten Altstadt und zahlreichen Prachtbauten. Über Györ – an der Mündung von drei Flüssen gelegen, mit einer wunderschönen barocken Altstadt – geht es weiter zur Bischofs- und Königsstadt Esztergom, deren Basilika als größte Kirche Ungarns gilt. „Ein besonderer Höhepunkt ist die Einfahrt nach Budapest, die mit dem Schiff erfolgt und die einen einzigartigen Ausblick auf die berühmtesten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt bietet“, erläutert Simonis.

Ein Land mit vielen Gegensätzen ist Bulgarien. Esel- und Pferdefuhrwerke begegnen den Radlern hier, aber auch pulsierende, moderne Städte. Eine achttägige Gruppenreise, bei der rund 330 Kilometer im Sattel absolviert werden, führt Radissimo-Reisende von der Hauptstadt Sofia, Ribaritza und Apriltzi über Hissarja, Plovdiv und Devin nach Welingrad. Naturbelassene Landstriche mit reicher Flora und Fauna, uralte Höhenzüge wie das Balkangebirge erwarten die Interessierten ebenso wie herrliche Malereien der byzantinischen Ära, die in den orthodoxen Klöstern zu finden sind.

Details zu dieser Tour oder den oben beschriebenen Reisen gibt es telefonisch (Telefon +49 (0)721/35 48 18-0), per Fax (+49 (0)721/35 48 18-18) oder E-Mail (info(at)radissimo.de) sowie im Internet unter www.radissimo.de .
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Das 2004 gegründete Unternehmen ist ein Reiseveranstalter mit Sitz in Karlsruhe, der sich auf die Veranstaltung und Vermittlung von Fahrradreisen spezialisiert hat. Aktivurlaub fernab des gewöhnlichen Pauschaltourismus ist das Markenzeichen ...
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