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Ängste und Phobien sollten dringend möglichst frühzeitig erkannt und behandelt werden

(PM) Köln, 24.09.2016 - Eine Angstphobie ist ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild welches in vielen Fällen dringend psychologische und professionelle Hilfe benötigt. Vor allem wenn Angstphobien über längere Zeiträume hinweg die betreffenden Personen belasten können aus der anfänglichen psychischen Belastung nach Jahren und Jahrzehnten körperliche Krankheitsbilder entstehen. Desto länger man wartet, desto tiefer Schleifen sich die Verhaltensmuster ins Unterbewusstsein und es kann schwieriger werden der Angsterkrankung entgegenzuwirken, wie viele Experten meinen.

Was ist eine Angstkrankheit und wie entsteht diese?

Innerhalb der Angstkrankheiten gibt es eine diverse Anzahl an unterschiedlichen Ursachen, Krankheitsbildern und Diagnosen. Im Wesentlichen findet sich hier das natürliche Alarmsystem und die Mechanismen der Angst bei den betreffenden Personen und Patienten außer Kontrolle. Auf kleine Reize in der Umwelt wird mit einer hohen Ausschüttung Adrenalin und anderen Hormonen reagiert. Desto länger eine Angstkrankheit anhält kann sie sich wie ein Geschwür fortbilden und schlussendlich sind diverse Reize und Auslöser überall in der Umgebung der betreffenden Person vorhanden. Aus diesem Grund ist es für viele Patienten ein großes Problem das Haus zu verlassen und sich den unterschiedlichen Eindrücken und Reizen in der Öffentlichkeit auszusetzen. Die unterschiedlichen Ursachen für Angsterkrankungen, wie traumatische Unfälle, Vergewaltigungen, Misshandlungen, Drogenmissbrauch oder der reine Leistungsdruck innerhalb unserer Gesellschaft können bei einem Psychologen professionell diagnostiziert werden. Das ist die erste Voraussetzung, um eine erfolgreiche Behandlungstrategie zu entwickeln. Zu diesem Thema finden sich noch weitere Informationen auf der Internetseite panikattackenwastun.de/ . Hier werden zudem alternative Methoden angeboten, um Angsterkrankungen entgegenzuwirken.
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