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Wie kommen Bilder und Videos in den klinischen Workflow?

(PM) Saarbrücken, 04.04.2013 - Wie können medizinische Bilder und Videosequenzen von Untersuchungen oder Operationen am besten in den klinischen Workflow integriert werden? Vor dieser Frage stehen viele Gesundheitseinrichtungen. ETIAM, ein führendes europäisches Unternehmen für Bild-Kommunikations-Lösungen in der Medizin, kann sie beantworten. Egal ob es um den schnellen und sicheren Austausch von Bildern zwischen Kliniken geht oder deren Bearbeitung, Integration, Verteilung und Archivierung – ETIAM hat die passende Lösung. Die präsentiert das Unternehmen nun auf der conhIT (Berlin, 9. bis 11. April; Halle 1.2, Stand E-109).

Standardisierte Bildkommunikation, schnell und sicher

„ETIAM-Connect ermöglicht den sicheren Austausch medizinischer Bilder und klinischer Daten über das Internet. In diese Kommunikation sind alle Medientypen eingebunden: klassische Röntgenbilder werden eingescannt, Patienten-CDs und -DVDs eingelesen, auch Dokumente, Formulare und Befunde können integriert werden“, erläutert Jürgen Thiem, Geschäftsführer von ETIAM in Deutschland, die Lösung.

Die Kommunikation mit ETIAM-Connect [www.etiam.de/produkte/etiam-connect.html] basiert auf verschiedenen DICOM-Services wie Store, Query and Retrieve und Study Verification. Auf diese Weise können sowohl CT- und MRT-Aufnahmen als auch Bewegtbilder und Videos sowie PDFs ausgetauscht werden. Um die Interoperabilität mit anderen Systemen zu gewährleisten, ist in das Kommunikationssystem das Profil IHE XDS/XDS I implementiert. „Die Daten werden jeweils über eine äußerst sichere, definierte Punkt-zu-Punkt-Verbindung ausgetauscht. Sie sind beim Transfer mit 128-bit SSL verschlüsselt und verbleiben vollständig beim Sender oder Empfänger. Die Daten werden also nicht auf einem Webserver oder in der Cloud gespeichert. Alle Transaktionen sind lückenlos dokumentiert“, so Thiem.

Erstmals in Europa präsentiert ETIAM auf der conhIT ein neues ausgeklügeltes Analysewerkzeug. Es verfolgt einrichtungsweit sämtliche Prozesse des Bildmanagements, auch die Größe und das Ziel von externen Bildern, die Bewegung der Daten innerhalb des Krankenhauses und den Austausch mit Partnern außerhalb. Für digitale Aufnahmen, die von externen Partnern in die Einrichtung geschickt werden, hat ETIAM zusätzlich einen automatischen Abgleich der Patientendaten integriert. Das ermöglicht die nahtlose Integration der Daten in das eigene PACS.

“Durch die wachsende Komplexität der gesetzlichen Anforderungen im Gesundheitswesen müssen die Einrichtungen immer mehr Informationen zu den Bilddaten dokumentieren. Im Zeitalter des Big Data müssen Krankenhäuser eine enorme Menge von Informationen verfolgen, analysieren und verwalten. Dabei unterstützen sie die neuen Tools von ETIAM-Connect wirkungsvoll“, weiß Thiem.

Einfache Integration von Bild- und Videodaten aller Art

Mit DICOM Izer [www.etiam.de/produkte/dicom-izer.html] von ETIAM integrieren die Anwender unterschiedliche Medientypen, etwa Papierausdrucke, Röntgenbilder, digitale Dateien und Videoformate, im DICOM-Standard in ihre Informationssysteme – und das komplett IHE-konform. Mit der Lösung können die Daten darüber hinaus in einem einheitlichen Format zentral gespeichert und verwaltet werden.

DICOM Izer unterstützt die Nutzer auch bei ihrer täglichen Arbeit. Mit den integrierten Bildverarbeitungsfunktionen können die Aufnahmen für die Diagnostik optimiert werden. Für Videos stehen spezielle Werkzeuge zur Anpassung von Umfang und Inhalt des Materials zur Verfügung. Sind die Aufnahmen bearbeitet, bereitet der Arzt sie für klinische Demonstrationen auf, legt sich Studiendatensätzen für die Lehre und Forschung an oder brennt eine CD bzw. DVD für den weiterbehandelnden Kollegen.

Auf der conhIT stellt ETIAM die Version DICOM Izer 4.04 vor. Sie zeichnet sich besonders durch eine neue Benutzeroberfläche mit verbessertem `Look and Feel´, der Möglichkeit zu Anmerkungen in den Bildern sowie technischen Innovationen für eine noch bessere Interaktion im medizinischen Netzwerk aus.

Mit der erweiterter Lösung können die Anwender gängige Videoformate wie AVI, WMV, MPEG2, MPEG4 in ein Standard- oder ein hochauflösendes DICOM-Dokument umwandeln. So lassen sich die Aufnahmen komprimiert in immer noch hoher Qualität in ein PACS einbinden. Darüber hinaus können Ärzte Key Images in einer Videosequenz markieren und indexieren. So finden beispielsweise Chirurgen sehr schnell die kritischen Aufnahmen, ohne lange Videos anschauen zu müssen.

Mit dem Tool Add DICOM Attributes können beliebige medizinische Informationen in der Aufnahme hinterlegt werden, im DICOM-Format und mit einer standardisierten Systematik. Unabhängig von dem Tool ist es Anwendern möglich, in den Aufnahmen Messungen vorzunehmen, Texte und Markierungen anzulegen sowie ROI zu definieren.

Bis heute setzen bereits weit mehr als 1.000 Gesundheitseinrichtungen in Europa und Nordamerika ETIAM DICOM Izer ein.
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