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SafeTIC AG informiert: Wie der automatisierte Defibrillator DOC Leben retten kann

Im Fall einer plötzlichen Herzstörung kommt es auf jede Minute an, doch oft erreichen die Rettungskräfte die Betroffenen zu spät. Mit dem automatisierten, fernüberwachten Defibrillator DOC von SafeTIC können auch Nicht-Mediziner Menschenleben retten.
(PM) Deutschland, 26.03.2014 - Es sind alarmierende Zahlen: Rund 400.000 Menschen in Deutschland erliegen pro Jahr den Folgen einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems – und in mehr als 100.000 Fällen ist ein plötzlicher Herztod hierfür ursächlich. Zurückzuführen ist der Herzstillstand zu rund 90 Prozent auf eine gefährliche Herzrhythmusstörung, die zu einem unkoordinierten Kammerflimmern und einer gravierenden Beeinträchtigung des Kreislaufs führt.

Tritt ein solches Kammerflimmern auf, kommt es auf eine schnellstmögliche Behandlung des Betroffenen an, um Lebensgefahren bzw. permanente Schäden an Herz oder Hirn auszuschließen – denn irreversible Folgen können bereits nach wenigen Minuten eintreten: „Die einzig effektive Therapie ist eine möglichst sofortige Defibrillation, die Rhythmisierung der Herzaktion mittels eines Elektroschocks. Dabei spielt der Zeitfaktor die entscheidende Rolle“, stellt Prof. Dr. med. Horst-R. Kortmann, ehemaliger Direktor der Unfallklinik Duisburg (BGU-DU), im Fachmagazin FACTS hierzu fest.

Oft erreichen die herbeigerufenen Rettungskräfte den Betroffenen zu spät. Dies zeigen die offiziellen Statistiken, denen zufolge 80 Prozent der in eine Klinik eingelieferten Patienten im Komastadium bleiben – die Folge einer zu späten Defibrillation.

Wie können mehr Leben gerettet und Betroffene vor den Folgen einer plötzlichen Herzstörung besser geschützt werden? „Die einzig sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Überlebensrate beim plötzlichen Herztod wäre entsprechend eine gezielte Versorgung mit automatisierten externen Defibrillatoren (AED), die auch von Laien bedient werden können“, erläutert Prof. Dr. med. Kortmann in FACTS.

Genau diesen Zweck erfüllt der von SafeTIC auf den Markt gebrachte automatisierte externe Defibrillator DOC. Die Zielsetzung der Entwickler des DOC (Defibrillator Operational Connected) bestand darin, ein Gerät zu konzipieren, mit dem auch medizinisch ungeschulte Personen in der Lage sind, von Herzstörungen betroffenen Menschen effektiv und ohne Zeitverzug zu helfen. Dafür hat SafeTIC das DOC-System unter anderem mit einer automatisierten Diagnosefunktion ausgestattet, die das Herzflimmern selbsttätig erkennt und entsprechend dosierte Stromstöße verabreicht – was eine gefährliche Fehlbedienung wie bei anderen Defibrillatoren damit unwahrscheinlich macht. Darüber hinaus sendet DOC bereits bei der Entnahme des Defibrillators aus dem Gehäuse einen Notruf zu der 112-Leitstelle und stellt eine direkte Sprechverbindung (mit Freisprecheinrichtung) her. Mit dieser modernen, zeitgemäßen Ausrüstung schafft DOC von SafeTIC erstklassige Voraussetzungen dafür, dass der Patient bis zum Eintreffen der professionellen Rettungskräfte ausreichend versorgt ist und gesundheitliche Risiken erheblich minimiert werden.

Bereits seit mehreren Jahren vertrauen viele Unternehmen und andere Institutionen auf den DOC von SafeTIC (
www.softguide.de/firma/safetic-ag), darunter renommierte Verlage, Pflegedienste, Golf- und Campingplätze sowie Hotels.
PRESSEKONTAKT
SafeTIC AG
Frau Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim
+49-621-842528602
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Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des ...
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