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Überstunden in Deutschland nehmen zu – warum Mehrarbeit Unternehmen langfristig schadet

(PM) Stuttgart, 25.09.2014 - Deutschland zählt europaweit zu den Spitzenreitern, wenn es um Überstunden geht. Laut einer Studie der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofund) leisten deutsche Arbeitnehmer im Durchschnitt rund drei Überstunden pro Woche mehr als vertraglich vereinbart. Der EU-Mittelwert liegt bei gerade einmal 1,2 Stunden. Besonders unerfreulich für die betroffenen Angestellten: immer weniger Überstunden werden auch entlohnt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung geht davon aus, dass in diesem Jahr pro Arbeitnehmer rund 27,7 unbezahlte Überstunden anfallen werden. Für 2015 prognostizieren die Experten einen Anstieg auf 28,4 Stunden.

Gratis-Arbeitsstunden für den Chef – das hört sich für die Unternehmen zunächst positiv an. Steigt jedoch kontinuierlich die Anzahl unbezahlter Überstunden, leidet langfristig die Mitarbeiterzufriedenheit. Gleichzeitig sinkt die Loyalität zum Arbeitgeber und Mitarbeiter sind eher bereit, das jeweilige Unternehmen zu verlassen. Das führt zu einer hohen Fluktuationsrate und zieht wiederum höhere Kosten für das Recruiting sowie die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern nach sich.

Unternehmen, die Mehrarbeit und eine starke Fluktuation vermeiden wollen, müssen zunächst die hier zugrunde liegenden Ursachen identifizieren. Überstunden entstehen hauptsächlich durch eine unerwartete steigende Auftragslage sowie durch krankheitsbedingte Ausfälle von Arbeitnehmern. Allerdings kann Mehrarbeit auch eine Folge unausgeglichener Personalplanung sein. Das ist oftmals in Unternehmen mit Schichtbetrieb und einem hohen Anteil an Teilzeitarbeitskräften der Fall. Neben einer sinkenden Mitarbeiterzufriedenheit ist hier vor allem problematisch, dass Unternehmen Rückstellungen für Mehrarbeit vornehmen müssen. Diese schmälern den Unternehmensgewinn deutlich.

Der Einsatz eines modernen Workforce-Management-Systems kann hier entgegenwirken. Je nach Bedarf umfasst ein solches Programm sowohl Module für die reine Zeiterfassung, als auch für die Personalplanung sowie die Personalbedarfsermittlung. So lässt sich genau nachvollziehen, wie viele Stunden jeder einzelne Mitarbeiter ableistet und eine effizientere Planung der Arbeitskräfte vornehmen.

Eine umfassende Erläuterung, wie nachhaltiges Workforce-Management bei der Reduzierung von Mehrarbeit helfen kann, finden Interessierte auf dem Themenportal Workforce Wiki www.workforce-wiki.com/mehrarbeit/
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